
Das ist ja wirklich ein Dilemma! Wenn Pete Hegseth angeordnet hat, dass Besatzungen mutmaßlicher Drogenschmugglerboote nicht überleben dürfen, dann fragt man sich, warum der zweite Schlag nicht bereits geordnet wurde. Ist es nicht doch so, dass die USA wie ein "Kaufmann" vorgehen, der mit jeder kleinen Veränderung ein neues Geschäft macht?
Aber was mich wirklich beschäftigt, ist, ob dies ein Beispiel für eine neue Verteidigungspolitik der USA ist. Die Tötungen durch das Militär sind ja nicht ungewöhnlich, aber wenn man die beiden Besatzungsmitglieder überlebt haben, dann sollte es doch mindestens einen Zweifel aufkommen, ob dies der richtige Weg ist.
Ich denke, wir sollten uns fragen, warum die USA so entschlossen sind, ihre Vorgehensweise zu verteidigen, während sie gleichzeitig um Unterstützung bei internationaler Ebene bauen. Ist es nicht doch so, dass die USA wie ein "Isolationismus-Kandidat" auftreten, der sich selbst in seine eigenen Grenzen einschließt?
