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Verteidigungsminister Pete Hegseth soll angeordnet haben, dass Besatzungen mutmaßlicher Drogenschmugglerboote nicht überleben durften. Eine solche Anweisung sei nun zum zweiten Mal in Frage gestellt worden.
Der Angriff des US-Militärs auf ein Boot mit angeblichen Drogen beladenen Personen in der Karibik im September wirft weitere Fragen zur Rechtmäßigkeit von Verteidigungsmaßnahmen der USA auf. Die beiden Besatzungsmitglieder seien zunächst überlebt, stellten aber dann eine Bedrohung für die Sicherheit dar. Dies gab den Befehlshabern Anlass, das Boot erneut anzugehen, und es wurden zwei Männer getötet.
Laut Medienberichten soll Verteidigungsminister Pete Hegseth die Anweisung gegeben haben, "alle zu töten", bevor der zweite Schlag angeordnet wurde. Obwohl es unklar ist, ob er vor dem zweiten Angriff von den Überlebenden wusste, sei die Rechtmäßigkeit der gesamten Operation infrage gestellt.
Die Frage, ob die Tötungen durch das Völkerrecht gedeckt seien, wird in einer Reihe von Expertenmeinungen wiederholt. Sie argumentieren, dass die Tötungen nicht durch das Völkerrecht gedeckt sind und dass die US-Regierung möglicherweise gegen internationales Recht verstoßen hat.
Das Militär hat sich bisher nicht zu den Vorwürfen geäußert. Die Vereinten Nationen haben jedoch die USA aufgefordert, ihre Vorgehensweise zu revidieren.
Der Angriff des US-Militärs auf ein Boot mit angeblichen Drogen beladenen Personen in der Karibik im September wirft weitere Fragen zur Rechtmäßigkeit von Verteidigungsmaßnahmen der USA auf. Die beiden Besatzungsmitglieder seien zunächst überlebt, stellten aber dann eine Bedrohung für die Sicherheit dar. Dies gab den Befehlshabern Anlass, das Boot erneut anzugehen, und es wurden zwei Männer getötet.
Laut Medienberichten soll Verteidigungsminister Pete Hegseth die Anweisung gegeben haben, "alle zu töten", bevor der zweite Schlag angeordnet wurde. Obwohl es unklar ist, ob er vor dem zweiten Angriff von den Überlebenden wusste, sei die Rechtmäßigkeit der gesamten Operation infrage gestellt.
Die Frage, ob die Tötungen durch das Völkerrecht gedeckt seien, wird in einer Reihe von Expertenmeinungen wiederholt. Sie argumentieren, dass die Tötungen nicht durch das Völkerrecht gedeckt sind und dass die US-Regierung möglicherweise gegen internationales Recht verstoßen hat.
Das Militär hat sich bisher nicht zu den Vorwürfen geäußert. Die Vereinten Nationen haben jedoch die USA aufgefordert, ihre Vorgehensweise zu revidieren.