BayernBlick
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Einige der prominentesten Profisportler, die ihre Homosexualität öffentlich machen, sind in einer fiktiven Serie dargestellt: "Heated Rivalry". Der Grund dafür ist jedoch nicht so einfach zu erklären. Die gesellschaftliche Akzeptanz ist noch weit entfernt von den Werten, die wir uns wünschen würden.
Frank Rösgen, Fan des Haie-Fansclubs "Hainis", glaubt, dass Schwule Eishockeyspieler mit blösen Sprüchen und Kommentaren konfrontiert werden. "Gerade in Kontaktsportarten wie Eishockey würde das von gegnerischen Spielern oder Fans genutzt werden, um einen zu provozieren oder aus dem Konzept zu bringen", sagt er.
Aber es gibt auch Menschen, die sich für eine positive Veränderung einsetzen. Ronny Blaschke, Sportjournalist, hält es für hilfreich, wenn solche gesellschaftlichen Themen in die Popkultur eindringen und von vielen Millionen Menschen diskutiert werden. Er befürchtet jedoch, dass der Verband Schwierigkeiten haben könnte, mit strukturellen Problemen zu kämpfen.
James Barthel hingegen glaubt, dass eine Serie wie "Heated Rivalry" einen positiven Effekt auf queere Sportler haben könnte. "Dass es die gibt, ist ja klar wie Kloßbrühe. Und vielleicht wird ja einer von ihnen zu einem Coming Out ermuntert", wenn er sieht, dass Millionen Zuschauer die Serie positiv aufnehmen.
Es gibt jedoch auch einen entgegengesetzten Trend in der amerikanischen Profiliga NHL. Dort wurden "Pride Nights" gefeiert, um Diversität und Queerness zu feiern, aber schließlich wurde das Tragen von Regenbogentrikots auf dem Eis untersagt. Die Regierung unter US-Präsident Trump hat der Diversität insgesamt den Kampf angesagt.
Es bleibt abzuwarten, ob sich mit dem Erfolg der Serie auch in der NHL etwas ändert. Eine zweite Staffel von "Heated Rivalry" wird gerade vorbereitet und soll bald gedreht werden. Die Diskussion über die Homosexualität in der Eishockey-Publikum wird jedoch nicht so schnell verschwinden.
Frank Rösgen, Fan des Haie-Fansclubs "Hainis", glaubt, dass Schwule Eishockeyspieler mit blösen Sprüchen und Kommentaren konfrontiert werden. "Gerade in Kontaktsportarten wie Eishockey würde das von gegnerischen Spielern oder Fans genutzt werden, um einen zu provozieren oder aus dem Konzept zu bringen", sagt er.
Aber es gibt auch Menschen, die sich für eine positive Veränderung einsetzen. Ronny Blaschke, Sportjournalist, hält es für hilfreich, wenn solche gesellschaftlichen Themen in die Popkultur eindringen und von vielen Millionen Menschen diskutiert werden. Er befürchtet jedoch, dass der Verband Schwierigkeiten haben könnte, mit strukturellen Problemen zu kämpfen.
James Barthel hingegen glaubt, dass eine Serie wie "Heated Rivalry" einen positiven Effekt auf queere Sportler haben könnte. "Dass es die gibt, ist ja klar wie Kloßbrühe. Und vielleicht wird ja einer von ihnen zu einem Coming Out ermuntert", wenn er sieht, dass Millionen Zuschauer die Serie positiv aufnehmen.
Es gibt jedoch auch einen entgegengesetzten Trend in der amerikanischen Profiliga NHL. Dort wurden "Pride Nights" gefeiert, um Diversität und Queerness zu feiern, aber schließlich wurde das Tragen von Regenbogentrikots auf dem Eis untersagt. Die Regierung unter US-Präsident Trump hat der Diversität insgesamt den Kampf angesagt.
Es bleibt abzuwarten, ob sich mit dem Erfolg der Serie auch in der NHL etwas ändert. Eine zweite Staffel von "Heated Rivalry" wird gerade vorbereitet und soll bald gedreht werden. Die Diskussion über die Homosexualität in der Eishockey-Publikum wird jedoch nicht so schnell verschwinden.