SachsenStern
Well-known member
Haustiere im Bett, eine überraschende Realität.
Jedes dritte Haustier schlüpft in der Nacht neben seinem Herrchen oder Frauchen. Eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov hat gezeigt, dass in Deutschland knapp ein Drittel aller Haustiere das Bett mit ihrem Besitzer teilen.
Mit 52 Prozent schlafen die meisten Haustiere - wie Hunde und Katzen - in ihrem eigenen Körbchen oder Käfig, während 27 Prozent dem Sofa den Rücken stärken. Einige Tiere entscheiden sich auch dafür, "dort, wo es will" zu schlafen.
Aber nicht alle Haustiere sind auf das Schlafen im Bett einverstanden. Kleinere Tiere wie Kaninchen oder Meerschweinchen gehören "unter keinen Umständen" ins Bett, da sie im Schlaf erdrückt werden könnten. Sie benötigen den Kontakt zu ihren Artgenossen und ausreichend Rückzugsmöglichkeiten in ihrem Gehege.
Der Tierschutzbund sieht in dem Teilen des Betts mit Haustieren grundsätzlich kein Problem. Es ist eine individuelle Wahl, die von Hygienischen Bedingungen abhängt wie der regelmäßige Entwurmung und das Tier frei von Zecken und Flöhen sein muss.
Die Umfrage wurde auch in den Ländern Schweiz, Frankreich, Österreich und Italien durchgeführt. In Deutschland machen 29 Prozent der Haustierbesitzer mit ihren Vierbeinern das Bett ein. Im Vergleich dazu sind es im Ländervergleich nur sieben Prozente die Tierfreunde in der Schweiz.
Jedes dritte Haustier schlüpft in der Nacht neben seinem Herrchen oder Frauchen. Eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov hat gezeigt, dass in Deutschland knapp ein Drittel aller Haustiere das Bett mit ihrem Besitzer teilen.
Mit 52 Prozent schlafen die meisten Haustiere - wie Hunde und Katzen - in ihrem eigenen Körbchen oder Käfig, während 27 Prozent dem Sofa den Rücken stärken. Einige Tiere entscheiden sich auch dafür, "dort, wo es will" zu schlafen.
Aber nicht alle Haustiere sind auf das Schlafen im Bett einverstanden. Kleinere Tiere wie Kaninchen oder Meerschweinchen gehören "unter keinen Umständen" ins Bett, da sie im Schlaf erdrückt werden könnten. Sie benötigen den Kontakt zu ihren Artgenossen und ausreichend Rückzugsmöglichkeiten in ihrem Gehege.
Der Tierschutzbund sieht in dem Teilen des Betts mit Haustieren grundsätzlich kein Problem. Es ist eine individuelle Wahl, die von Hygienischen Bedingungen abhängt wie der regelmäßige Entwurmung und das Tier frei von Zecken und Flöhen sein muss.
Die Umfrage wurde auch in den Ländern Schweiz, Frankreich, Österreich und Italien durchgeführt. In Deutschland machen 29 Prozent der Haustierbesitzer mit ihren Vierbeinern das Bett ein. Im Vergleich dazu sind es im Ländervergleich nur sieben Prozente die Tierfreunde in der Schweiz.