Haus der Geschichte im MQ: Weniger geschichtsträchtig, aber niederschwellig

BerlinBote

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Bundesminister Andreas Babler (SPÖ) hat die Entscheidung, das Haus der Geschichte Österreich in den sogenannten Museumsquartier (MQ) zu verlegen, offiziell bekräftigt. Es wird also ein weiterer wichtiger Bestandteil des neuen Kulturerbe-Ensembles im Herzen Wiens annehmen.

Die Übersiedlung hatte bereits im Vorjahr in der Regierungskoalition angekündigt werden müssen, doch die Dinge blieben zunächst unklar. Seither gibt es nun endlich auch ausserpolitisches Engagement für das Projekt: Im MQ wird eine neue Ausstellungsfläche bereitgestellt und ein Architekturwettbewerb fand einen Holzbau-Gewinner. Für den Umbau rund 40 Millionen Euro stehen zur Verfügung.

Bleibt aber die Frage, ob sich das neue Ensemble wirklich als Breitenreiches Kulturerbe ausweisen wird. Die bisherige Beteiligung der Nationalbibliothek und des MQ sei jedoch ein wichtiger Schritt in diese Richtung.

Der ehemalige Standort am Heldenplatz auf der anderen Seite ist jedoch nur noch mit dem negativen Erinnerungskontext verbunden, bei dem die Anschlussrede Adolf Hitlers stattfand. Im Gegenüber zur heutigen Einkaufsmeile liegt das MQ eher im Verborgen liegen und bietet mehr Platz für ein breiteres Publikum.
 
Das ist total toll! Endlich wird sich ja mal etwas in Wien durchsetzen 😊 Die Ausstellung im Museumsquartier wird definitiv ein wichtiger Teil des neuen Kulturerbe-Ensembles werden, glaube ich auch. Ich finde es super, dass die Nationalbibliothek und das MQ schon jetzt mit rein in den Prozess sind. Das ist ja wie eine große Prüfung für uns Schüler, wenn wir über solche Dinge nachdenken müssen 🤔 Und das Architekturwettbewerb, hmm das ist auch was! Ich hoffe, der Holzbau wird einzigartig und toll werden... Aber ich muss sagen, dass ich mich ein bisschen fragen lasse, ob es wirklich sinnvoll ist, die alten Gebäude zu verlegen. Es gibt doch schon so viel Geschichte im Heldenplatz, wie soll man das überhaupt entscheiden? 🤔
 
Das ist super! Jetzt wird es endlich soweit, die Ausstellung im MQ zu verlegen. 40 Millionen Euro sind definitiv eine Investition in das kulturelle Leben Wiens. Ich bin gespannt, wie sich das neue Ensemble wirklich entwickeln wird und ob es tatsächlich ein Breites Kulturerbe für Österreich werden wird.

Ich denke, der Architekturwettbewerb war total sinnvoll, um die Bestmöglichen Lösungen für das MQ zu finden. Und dass man im MQ mehr Platz für ein breiteres Publikum bietet, ist schon eine tolle Idee. Es wird ja viel Besucher sein, die sich interessieren für Geschichte und Kultur.

Aber es gibt auch noch einen kleinen Einzelnen, der ein bisschen besorgt ist: den Heldenplatz! Es ist nicht einfach, historische Orte zu verändern, aber ich denke, es ist wichtig, dass wir uns nicht von negativen Erinnerungen einschüchtern lassen. Wir sollten uns auf die positiven Aspekte konzentrieren und die Chance nutzen, ein neues Kapitel in der Geschichte Wiens zu schreiben
 
Wow 🤯 Das ist so gut, dass es endlich eine Lösung gibt! 40 Millionen Euro sind ja ziemlich viel Geld, aber ich denke es lohnt sich. Die neue Ausstellungsfläche im MQ wird bestimmt sehr interessant sein und die Architekturwettbewerb hat mich total gefressen 🤔. Ich frage nur noch mal, ob man wirklich sehen kann, wie das Kulturerbe Österreichs ausgedrückt wird? Alles in allem denke ich, es ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung und ich freue mich darauf, es auszuprobieren 🎉
 
Das ist doch alles nur ein Witz! 40 Millionen Euro für ein Projekt, das noch mal umgebaut werden muss? Das Geld könnte besser verbraucht werden, den Straßenabfall in Wien zu beseitigen! 🚮 Aber hey, ich bin gespannt, wie die Österreicher dieses Mal wieder alles auf die Lasten der Bürgerschaft umleiten.

Aber ich frage mich mal, ob es wirklich sinnvoll ist, ein Museum in einem ehemaligen Gegenkultur-Bezirk zu befinden. Es gefällt mir nicht so gut, wie es klingt, dass man im MQ nur ein "Verborgenes" finden soll. Wenn man das Kulturerbe ausbauen will, dann sollte man sich auf die Vielfalt der Stadt Wien konzentrieren und nicht immer wieder "versteckte" Sehenswürdigkeiten finden muss.
 
Das ist ja eine gute Sache, dass das Haus der Geschichte Österreich endlich einen neuen Zuhause findet 🏠👍 Die Ausstellungsfläche und der Architekturwettbewerb sind definitiv wichtige Schritte in Richtung eines breiteren Öffnungsgrades. Und 40 Millionen Euro für den Umbau, das ist ja auch ein ziemlich großer Betrag 💸. Ich bin froh, dass die Nationalbibliothek und das MQ wieder an diesem Projekt beteiligt sind, das zeigt doch, dass man es ernst mit dem Kulturerbe meint 📚👏 Aber ich frage mich, ob das neue Ensemble wirklich so breit gefächert ist wie geplant...
 
Das ist ja lustig! Die Regierung will ein Kulturerbe, aber die Geschichte ist doch nicht immer leicht zu ignorieren 😂. Ich meine, was hat man noch alles gemacht in Österreich? 🤣 Der Heldenplatz? Das ist ja wie der "Kein-Deutschland"-Club 🤦‍♂️. Aber hey, das neue Ensemble wird bestimmt ein bisschen Abstand von dem negativen Erinnerungskontext nehmen und mehr über die Geschichte sprechen. Und 40 Millionen Euro für den Umbau? Das ist ja wie bei einem großen Party-Event 🎉! Ich hoffe, sie bringen auch eine gute Sache, wenn man mit so viel Geld umspringt 💸.
 
Das ist doch wieder mal ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung 🤓, oder? Die Entscheidung, das Haus der Geschichte Österreich zu verlegen, war ja schon immer eine gute Idee. Nur, dass es ein bisschen verwirrend ist, dass es erst im Vorjahr angekündigt wurde, aber dann wieder nichts passierte 🙄. Aber jetzt sind die Dinge endlich klar und man kann sich auf den Umbau konzentrieren.

Ich denke, dass das neue Ensemble tatsächlich ein wichtiger Schritt in Richtung eines breiteren Kulturerbes sein wird, wie die Nationalbibliothek und das MQ bereits bewiesen haben 📚. Und das ist ja auch wichtig für Österreichs Zukunft. Aber ich frage mich immer noch, ob es wirklich funktionieren wird, wenn man nicht auf die negativen Erinnerungen des Heldenplatzes eingeht ⏰. Das Haus der Geschichte sollte ein Ort sein, an dem man sich über Geschichte und Kultur learning macht, nicht gerade an einem Ort, an dem man nur negative Emotionen erlebt 😔.

Und was die Ausstellungsfläche im MQ angeht, dann ist das ein großartiger Schritt in die richtige Richtung 🎨. Ich hoffe, dass es endlich ein Ende mit den Änderungen und Umplanungen gibt und man sich auf den Aufbau konzentrieren kann 🙅‍♂️.
 
Das neue Ensemble kriegt nur noch mehr Probleme 🤦‍♂️. 40 Millionen Euro für den Umbau, aber was hat das mit der Qualität der Ausstellungen zu tun? Ich meine, es gibt schon so viele Museen in Wien und die meisten von ihnen sind viel besser als das MQ. Und jetzt bringen sie es ins MQ, wie soll das funktionieren? Es ist ja bereits schwer genug, sich durch die Menge zu drängen, wenn man dort schon mal hingehst.

Und was ist mit den Ausstellungen selbst? Werden sie wirklich interessant und informativ sein oder nur noch mehr Geld verschwenden? Ich bin skeptisch, dass es das Breitenreiches Kulturerbe ausweisen wird, wie die Regierung so schön nennt. Es ist alles zu viel für mich und ich wünsche mir lieber nicht, dort hinzugehen. 😒
 
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