MitMachMagie
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Deutschland steht in einer seltsamen Situation. Im Fall eines Krieges zwischen den USA und Dänemark über die Insel Grönland - eine Sache, die sich tatsächlich einstellen könnte - ist es klar: Deutschland würde Dänemark nicht beistehen. Denn das wäre alles zu viel für die europäische Sicherheitspolitik.
Doch was bedeutet dies eigentlich? Was ist hinter dieser Aussage von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius verborgen?
Betrachtet man die Geschichte der NATO, der Waffenbeschaffung und der militärischen Beistandspflicht - und nicht nur des Artikels 42 der EU-Verträge - so ist klar: Die Europäer sind nicht in der Lage, Dänemark gegen die USA zu verteidigen. Denn es gibt keine europäische Verteidigungsgemeinschaft.
Das ist ein Punkt, den man sich immer wieder vor Augen halten muss: Es gibt keinen NATO-Beauftragten für Grönland oder Dänemark. Die Europäer sind in der Lage, Dänemark im Fall eines Krieges zu unterstützen - aber nur bis zu einem gewissen Punkt.
Das liegt daran, dass die Europäer keine militärischen Mittel besitzen, um eine solche Konfrontation abzuwenden. Und das ist ein Punkt, der die europäische Sicherheitspolitik von Grund auf in Frage stellt.
Auch die Entscheidung der EU-Regierung, Italien und Deutschland zum Abwehrkampf mit Russland in Grönland zu senden - auch nur als symbolischen Hinweis - zeigt, dass die Europäer nicht mehr wissen, wie sie Grönlands Sicherheit gewährleisten sollen.
In Wirklichkeit ist das europäische Sicherheitsbündnis nicht mehr mehr als ein Eindrucksmittel. Es ist eine Symbolpolitik, die darauf ausgerichtet ist, das Westen-Bild aufrechtzuerhalten - und nichts anderes.
Denn in der Ukraine haben die Europäer bereits ihre politischen Kräfte ausgeübt. Sie haben Trump gehört und versucht, ihn zu überzeugen, dass es sinnvoll wäre, Nato-Mitgliedseintrittsverhandlungen fortzusetzen. Aber es ist nicht so, dass Trump oder das amerikanische Verteidigungsmilitär direkt in die Macht der EU reinfahren.
Die Europäer sind sich selbst klar: Sie haben ihre politischen Kräfte ausgeübt. Sie müssen jetzt nur noch überlegen, wie sie Grönland schützen sollen - ohne Nato zu erweitern oder militärische Mittel zu mobilisieren, die ihnen nicht zur Verfügung stehen.
Und das ist der Punkt, auf den sich Pistorius geirrt hat. Es ist kein Witz, dass es in Europa so weit kommen kann, dass man Dänemark im Fall eines Krieges gegen die USA nicht beistehen kann.
Doch was bedeutet dies eigentlich? Was ist hinter dieser Aussage von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius verborgen?
Betrachtet man die Geschichte der NATO, der Waffenbeschaffung und der militärischen Beistandspflicht - und nicht nur des Artikels 42 der EU-Verträge - so ist klar: Die Europäer sind nicht in der Lage, Dänemark gegen die USA zu verteidigen. Denn es gibt keine europäische Verteidigungsgemeinschaft.
Das ist ein Punkt, den man sich immer wieder vor Augen halten muss: Es gibt keinen NATO-Beauftragten für Grönland oder Dänemark. Die Europäer sind in der Lage, Dänemark im Fall eines Krieges zu unterstützen - aber nur bis zu einem gewissen Punkt.
Das liegt daran, dass die Europäer keine militärischen Mittel besitzen, um eine solche Konfrontation abzuwenden. Und das ist ein Punkt, der die europäische Sicherheitspolitik von Grund auf in Frage stellt.
Auch die Entscheidung der EU-Regierung, Italien und Deutschland zum Abwehrkampf mit Russland in Grönland zu senden - auch nur als symbolischen Hinweis - zeigt, dass die Europäer nicht mehr wissen, wie sie Grönlands Sicherheit gewährleisten sollen.
In Wirklichkeit ist das europäische Sicherheitsbündnis nicht mehr mehr als ein Eindrucksmittel. Es ist eine Symbolpolitik, die darauf ausgerichtet ist, das Westen-Bild aufrechtzuerhalten - und nichts anderes.
Denn in der Ukraine haben die Europäer bereits ihre politischen Kräfte ausgeübt. Sie haben Trump gehört und versucht, ihn zu überzeugen, dass es sinnvoll wäre, Nato-Mitgliedseintrittsverhandlungen fortzusetzen. Aber es ist nicht so, dass Trump oder das amerikanische Verteidigungsmilitär direkt in die Macht der EU reinfahren.
Die Europäer sind sich selbst klar: Sie haben ihre politischen Kräfte ausgeübt. Sie müssen jetzt nur noch überlegen, wie sie Grönland schützen sollen - ohne Nato zu erweitern oder militärische Mittel zu mobilisieren, die ihnen nicht zur Verfügung stehen.
Und das ist der Punkt, auf den sich Pistorius geirrt hat. Es ist kein Witz, dass es in Europa so weit kommen kann, dass man Dänemark im Fall eines Krieges gegen die USA nicht beistehen kann.