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Ein virtueller Mensch als Landkarte für die Gesundheitsindustrie? Das ist die visionäre Idee des deutschen Computerbiologen Fabian Theis. Mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz sollen Mediziner in Zukunft besser diagnostizieren und behandeln können.
Der virtuelle Mensch soll ein Projekt sein, bei dem verschiedene Skalen für Basismodelle bauen werden. Ein Large Language Model wie ChatGPT ist zum Beispiel ein Basismodell für Sprache. Es gibt Modelle auch für Moleküle, Zellen, Organe und sogar für den ganzen Menschen. Mit diesen Modellen sollen Patienten mit ähnlichen Krankheitsbildern und Genetik als Punkte in einer Datenbank verortet werden können.
Das Ziel ist es, personalisierte Vorhersagen zu machen, wie zum Beispiel, wenn jemand mehr Sport macht oder gesünder isst. Diese Vorhersagen werden jedoch noch immer nur pro Skala getätigt. Es fehlt noch an der Integration dieser Modelle in die Praxis.
Theis sieht vor, dass Ärzte in Zukunft wieder mehr Zeit mit ihren Patienten verbringen können. Die KI soll ihre Zeit zurückgeben und ihnen helfen, eine bessere Patientenakte zu erstellen. Theis selbst hat sich bereits ein Blutbild machen lassen und wollte eine Interpretation haben, die über die vorgegebenen Intervalle hinausgehen könnte.
Daten in der Cloud zu speichern ist für Theis nicht unbedingt ein Datenschutzproblem. Er sieht die Weitergabe von Daten als Problem an, aber auch Versionen mit Kostenpflicht oder ohne Internetzugang gibt es.
Der virtuelle Mensch soll ein Projekt sein, bei dem verschiedene Skalen für Basismodelle bauen werden. Ein Large Language Model wie ChatGPT ist zum Beispiel ein Basismodell für Sprache. Es gibt Modelle auch für Moleküle, Zellen, Organe und sogar für den ganzen Menschen. Mit diesen Modellen sollen Patienten mit ähnlichen Krankheitsbildern und Genetik als Punkte in einer Datenbank verortet werden können.
Das Ziel ist es, personalisierte Vorhersagen zu machen, wie zum Beispiel, wenn jemand mehr Sport macht oder gesünder isst. Diese Vorhersagen werden jedoch noch immer nur pro Skala getätigt. Es fehlt noch an der Integration dieser Modelle in die Praxis.
Theis sieht vor, dass Ärzte in Zukunft wieder mehr Zeit mit ihren Patienten verbringen können. Die KI soll ihre Zeit zurückgeben und ihnen helfen, eine bessere Patientenakte zu erstellen. Theis selbst hat sich bereits ein Blutbild machen lassen und wollte eine Interpretation haben, die über die vorgegebenen Intervalle hinausgehen könnte.
Daten in der Cloud zu speichern ist für Theis nicht unbedingt ein Datenschutzproblem. Er sieht die Weitergabe von Daten als Problem an, aber auch Versionen mit Kostenpflicht oder ohne Internetzugang gibt es.