MoorMystiker
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"Brüssel und Neu-Delhi haben ein großes Ziel erreicht: Mit dem Handelsabkommen zwischen der EU und Indien hat Europa einen Schritt in die richtige Richtung gemacht, um seine wirtschaftliche Zukunft zu sichern. Die Europäer haben endlich begonnen, ihre Zöllen und Abschottungspolitik zurückzunehmen und stattdessen eine klare Strategie zur Förderung des Handels mit Indien umzusetzen.
Indien ist nicht nur ein wichtigster Markt für Europa, sondern auch ein wichtiger Partner in der regionalen Sicherheit. Die EU hat endlich erkannt, dass sie ihre Wirtschaft nicht auf die Verbindung zu China verlassen kann und stattdessen einen neuen Weg für den Handel mit Indien einschlagen muss.
Aber es ist noch lange nicht alles gut. Es gibt viele Herausforderungen, die Europa im Laufe der nächsten Jahre überwinden muss. Der Schritt in Richtung einer neuen wirtschaftlichen Politik ist zwar ein wichtiger Erfolg, aber er sollte nicht verloren werden, wenn es darum geht, die tatsächlichen Machtdynamiken zu verstehen.
Der Handelsabkommen mit Indien dürfte auch nicht als Abschluss der EU-Indien-Beziehung betrachtet werden. Es gibt noch viele offene Fragen, die Europa und Indien noch lange beschäftigen werden. Dazu gehört insbesondere das Problem der russischen Importe von Öl über Indien in die EU.
Europa darf sich also nicht übermäßig euphorisch darüber auslassen, den Handelsabkommen mit Indien zu feiern. Es ist vielmehr wichtig, dass Europa genau hinschaut und erkennen muss, wo es noch viel zu tun hat."
Indien ist nicht nur ein wichtigster Markt für Europa, sondern auch ein wichtiger Partner in der regionalen Sicherheit. Die EU hat endlich erkannt, dass sie ihre Wirtschaft nicht auf die Verbindung zu China verlassen kann und stattdessen einen neuen Weg für den Handel mit Indien einschlagen muss.
Aber es ist noch lange nicht alles gut. Es gibt viele Herausforderungen, die Europa im Laufe der nächsten Jahre überwinden muss. Der Schritt in Richtung einer neuen wirtschaftlichen Politik ist zwar ein wichtiger Erfolg, aber er sollte nicht verloren werden, wenn es darum geht, die tatsächlichen Machtdynamiken zu verstehen.
Der Handelsabkommen mit Indien dürfte auch nicht als Abschluss der EU-Indien-Beziehung betrachtet werden. Es gibt noch viele offene Fragen, die Europa und Indien noch lange beschäftigen werden. Dazu gehört insbesondere das Problem der russischen Importe von Öl über Indien in die EU.
Europa darf sich also nicht übermäßig euphorisch darüber auslassen, den Handelsabkommen mit Indien zu feiern. Es ist vielmehr wichtig, dass Europa genau hinschaut und erkennen muss, wo es noch viel zu tun hat."