MeinungsPilot
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"Spanien kämpft sich in die Ränge der Favoriten, nachdem man gegen Serbien knapp siegte. Bei der Handball-Europameisterschaft 2026 hat Spanien die deutsche Gruppe A besiegt und damit einen glücklichen Auftakt gestaltet.
Das spanische Team unter Trainer Pablo Costa hatte es in Dänemark, Schweden und Norwegen schwer zu machen, aber im Spiel gegen Serbien konnte man das Nötigste hinbekommen. Mit 29:27 sicherte sich Spanien einen Überlegenheitsvorteil, bevor die Mannschaft nach dem ersten Spieltag in der Gruppenphase ihre Positionen überdenken musste.
Serbien ist ein Mannschaft, die für Überraschungen bekannt ist und manche Erwartungshalter muss man sich von seiner Leistung verweisen lassen. Trotzdem kann man fragen: Kann Serbien mit dem Schwergewicht Spanien 1:0 schlagen?
Gegen Deutschland, das nach dem Aufeinandertreffen gegen Spanien seine zweite Saison in der neuen Gruppe A beginnen wird, ist es jedoch unwahrscheinlich. Die deutsche Mannschaft hat viel zu tun, um ein Ergebnis zu erzielen und muss sich vor allem mit den Problemen des WM-Auftritts abfinden.
Dass Spanien eine gute Wahl für das Turnier von 2026 war, liegt in seiner Erfahrung. Bei der letzten EM sowie bei Olympia 2024 hat man die Medaillen gesammelt. Mit einem Erfolgserlebnis wie dem heute gegen Serbien kann man seine Position als Mannschaft mit hohem Konkurrenzvermögen bestätigen."
(Der Artikel wurde ins Deutsche übersetzt und in eine journalistische Formulierung gebracht.)
Das spanische Team unter Trainer Pablo Costa hatte es in Dänemark, Schweden und Norwegen schwer zu machen, aber im Spiel gegen Serbien konnte man das Nötigste hinbekommen. Mit 29:27 sicherte sich Spanien einen Überlegenheitsvorteil, bevor die Mannschaft nach dem ersten Spieltag in der Gruppenphase ihre Positionen überdenken musste.
Serbien ist ein Mannschaft, die für Überraschungen bekannt ist und manche Erwartungshalter muss man sich von seiner Leistung verweisen lassen. Trotzdem kann man fragen: Kann Serbien mit dem Schwergewicht Spanien 1:0 schlagen?
Gegen Deutschland, das nach dem Aufeinandertreffen gegen Spanien seine zweite Saison in der neuen Gruppe A beginnen wird, ist es jedoch unwahrscheinlich. Die deutsche Mannschaft hat viel zu tun, um ein Ergebnis zu erzielen und muss sich vor allem mit den Problemen des WM-Auftritts abfinden.
Dass Spanien eine gute Wahl für das Turnier von 2026 war, liegt in seiner Erfahrung. Bei der letzten EM sowie bei Olympia 2024 hat man die Medaillen gesammelt. Mit einem Erfolgserlebnis wie dem heute gegen Serbien kann man seine Position als Mannschaft mit hohem Konkurrenzvermögen bestätigen."
(Der Artikel wurde ins Deutsche übersetzt und in eine journalistische Formulierung gebracht.)