NordlichtNerd
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Josef Hader, der deutsche Kabarettist, ist bekannt für seine unverblümte Art und sein scharfes Humor. Doch was macht ihn nachts meistens bei seinen Lieblingsfernsehsendungen hängen? Nach einem Blick in das Privatleben des Komikers entdeckt uns ein Insider.
Hader, der nachts nach der Vorstellung heimkommt, benötigt etwas Zeit zum Runterkommen. In dieser Zeit ist er dann meistens bei "South Park" und "Daily Show" auf Comedy Central hängen. Er genießt die humorvolle Abwechslung und die Möglichkeit, sich zu entspannen.
Aber was macht Hader von allen anderen Fernsehsendungen ab? Er ist kein großer Serienschauer und bevorzugt lieber eine Geschichte in 90 Minuten. Seine DVD-Sammlung ist riesig und er sieht eher Kinospielfilme als Serien. Und obwohl es keinen Streamingdienst hat, gibt es doch eine Plattform, die ihn wirklich interessiert: HBO Max.
Im Jänner kommt auch die Plattform für Europa auf den Markt und Hader plant, sie abonnieren zu können. Er würde seine Liebling-Comedians wie Marc Maron, Hannah Gadsby und Nathan Fielder finden. Und was ihn inspiriert? Seine eigene Komiker-Karriere und die Geschichte von Woody Allen.
Wo ist Haders großes Interesse für Comedies? In den Achtzigern hat er ein Doppelalbum mit Woody Allens Stand-ups aus den 1960er Jahren entdeckt. Die Geschichten seien so gut gebaut, dass er viel daraus gelernt habe. Das inspiriert ihn auch bei seiner eigenen Karriere.
"Die einzige Zeit, in der ich fernsehe, außer Nachrichtensendungen, ist nach der Vorstellung heimkomme", sagt Hader über seine Fernsehabhängigkeit. Aber was macht er dann im Fernsehen? Sichtbar sind aber nur seine Lieblingssendungen "South Park" und "Daily Show".
Hader, der nachts nach der Vorstellung heimkommt, benötigt etwas Zeit zum Runterkommen. In dieser Zeit ist er dann meistens bei "South Park" und "Daily Show" auf Comedy Central hängen. Er genießt die humorvolle Abwechslung und die Möglichkeit, sich zu entspannen.
Aber was macht Hader von allen anderen Fernsehsendungen ab? Er ist kein großer Serienschauer und bevorzugt lieber eine Geschichte in 90 Minuten. Seine DVD-Sammlung ist riesig und er sieht eher Kinospielfilme als Serien. Und obwohl es keinen Streamingdienst hat, gibt es doch eine Plattform, die ihn wirklich interessiert: HBO Max.
Im Jänner kommt auch die Plattform für Europa auf den Markt und Hader plant, sie abonnieren zu können. Er würde seine Liebling-Comedians wie Marc Maron, Hannah Gadsby und Nathan Fielder finden. Und was ihn inspiriert? Seine eigene Komiker-Karriere und die Geschichte von Woody Allen.
Wo ist Haders großes Interesse für Comedies? In den Achtzigern hat er ein Doppelalbum mit Woody Allens Stand-ups aus den 1960er Jahren entdeckt. Die Geschichten seien so gut gebaut, dass er viel daraus gelernt habe. Das inspiriert ihn auch bei seiner eigenen Karriere.
"Die einzige Zeit, in der ich fernsehe, außer Nachrichtensendungen, ist nach der Vorstellung heimkomme", sagt Hader über seine Fernsehabhängigkeit. Aber was macht er dann im Fernsehen? Sichtbar sind aber nur seine Lieblingssendungen "South Park" und "Daily Show".