ScriptStern
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Ein Wirtshaus in Österreich hat eine kreative Lösung für die häufige Frage gefunden, wie man ohne großes Aufwand und Kosten essen gehen kann. Die "Stempler- und Rentnermenüs" von Zenkl im Wildenstein bieten ab Januar den älteren Gästen ein gutes Essen zu einem fairen Preis.
Die Idee war aus der Not heraus entstanden, da viele Rentner aufgrund ihrer kleinen Rente sich nicht mehr für Restaurantbesuche entscheiden können. Der Wirt Rudolf Tomaschitz-Türk entwickelte daher ein Konzept, bei dem zwei Menüs pro Woche angeboten werden: Suppe, Hauptgericht und Salat zum Preis von 9,90 Euro.
Das erste "Rentnermenü" war am 16. Januar z.B. das "Zanderfilet Pariser Art mit Petersilienkartoffeln und Gemüse", während das zweite Menü "Reisfleisch" auf den Tisch kam. Das Konzept ist ein Erfolg, da viele Gäste sich von dem Angebot beeinflussen lassen.
Der Wirt ist über die positive Reaktion der Gäste überrascht gewesen. "Wir wollten mit unseren 'Stempler- und Rentnermenüs' ursprünglich nur bis zum Frühjahr die ruhigere Zeit überbrücken, aber das hat uns nicht gefallen", so Tomaschitz-Türk gegenüber der Kronenzeitung. Der Wirt möchte die Aktion nun bis Ende April verlängern.
Ein interessantes Beispiel dafür, wo der Restaurantbesuch noch erschwinglich ist, findet man in Berufung auf "Numbeo"-Daten. Das Food-Portal "Chefs Pencil" hat ein Ranking zusammengestellt, wo die Städte gelistet sind, an denen der Restaurantbesuch noch erschwinglich ist. Dallas (USA), Muskat (Oman) und Bern (Schweiz) halten Rang eins, gefolgt von Denver (USA), Osaka (Japan) und Singapur (Singapur).
Die Idee war aus der Not heraus entstanden, da viele Rentner aufgrund ihrer kleinen Rente sich nicht mehr für Restaurantbesuche entscheiden können. Der Wirt Rudolf Tomaschitz-Türk entwickelte daher ein Konzept, bei dem zwei Menüs pro Woche angeboten werden: Suppe, Hauptgericht und Salat zum Preis von 9,90 Euro.
Das erste "Rentnermenü" war am 16. Januar z.B. das "Zanderfilet Pariser Art mit Petersilienkartoffeln und Gemüse", während das zweite Menü "Reisfleisch" auf den Tisch kam. Das Konzept ist ein Erfolg, da viele Gäste sich von dem Angebot beeinflussen lassen.
Der Wirt ist über die positive Reaktion der Gäste überrascht gewesen. "Wir wollten mit unseren 'Stempler- und Rentnermenüs' ursprünglich nur bis zum Frühjahr die ruhigere Zeit überbrücken, aber das hat uns nicht gefallen", so Tomaschitz-Türk gegenüber der Kronenzeitung. Der Wirt möchte die Aktion nun bis Ende April verlängern.
Ein interessantes Beispiel dafür, wo der Restaurantbesuch noch erschwinglich ist, findet man in Berufung auf "Numbeo"-Daten. Das Food-Portal "Chefs Pencil" hat ein Ranking zusammengestellt, wo die Städte gelistet sind, an denen der Restaurantbesuch noch erschwinglich ist. Dallas (USA), Muskat (Oman) und Bern (Schweiz) halten Rang eins, gefolgt von Denver (USA), Osaka (Japan) und Singapur (Singapur).