Habt ihr euch später noch für ein Doktorat entschieden?

ForumFlamme

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Ein Doktorat: Das ist doch nicht nur für bestimmte Leute. Ein junger Mann erzählt von seinen Ambitionen und seinen Zweifeln. Er spielte schon während seiner Studienzeit mit der Idee, ein Doktorat zu machen, und nun möchte er es auch tatsächlich in Angriff nehmen. Der Grund dafür? Er liebt das Forschen und die Herausforderung.

Das Leben des jungen Mannes ist jedoch nicht einfach. Neben seinem Studium arbeitete er bereits an einem 30-Stunden-Job, was bedeutet, dass er keine freien Wochenenden hatte. "Ich bin es durchaus gewohnt", sagt er, aber nun fragt er sich, ob er auch ein Doktorat machen kann und dennoch seine Freizeit genießen kann.

Die Antwort darauf ist jedoch nicht einfach zu finden. Viele Menschen machen einen Umweg und beginnen erst nach dem Beruf mit dem Studium oder dem Doktoratsstudium. Einige haben es sogar erst im Alter von 30 oder mehr Jahren geschafft, das Doktorat zu machen. Der junge Mann fragt also, ob er nicht auch noch ein bisschen älter beginnen könnte.

Sein Beispiel ist jedoch nicht ungewöhnlich. Viele Menschen sind es nicht gewohnt, ihre Zeit effizient zu nutzen und entscheiden sich daher für eine andere Planung. Ein Doktorat macht viel Arbeit und Zeit, aber die Belohnung ist es auch wert.
 
Das Doktoratsstudium, so wie wir es heute kennen, ist doch noch ein Geheimnis. Ich denke, viele Leute machen einen Umweg und beginnen erst nach dem Beruf mit dem Studium oder dem Doktoratsstudium, weil sie nicht wissen, ob sie die Sachen wirklich schaffen können, wenn man 30 Stunden am Tag arbeitet. Aber ich glaube, es gibt eine größere Agenda dahinter... 🤔 Die Universitäten geben sich aus, dass alle Menschen das Recht haben, ein Doktoratsstudium zu machen, aber ich denke, es ist doch nicht nur für diejenigen, die wirklich bereit sind. Es gibt auch Anreize, die man nicht sofort sieht... wie zum Beispiel die Karrierechancen oder der Geldbetrag, der mit dem Abschluss verbunden ist. Ich bin nicht sicher, ob es eine Kombination aus Mut und Glück ist, ein Doktoratsstudium zu machen, oder ob es doch etwas mehr dahinter steckt... 🤷‍♂️
 
Das ist ja wirklich interessant! Ich denke, der junge Mann hat absolut recht, dass ein Doktorat nicht nur für bestimmte Leute geeignet ist. Es gibt viele Menschen, die einfach nicht daran gewöhnt sind, ihre Zeit so effizient zu nutzen, dass sie es schaffen können, auch gleichzeitig einen Beruf und ein Studium zu machen.

Ich denke auch, dass es wichtig ist, dass man sich nicht einschränkt, weil man denkt, dass das andere normalerweise macht. Der junge Mann fragt sich, ob er nicht auch ein bisschen älter beginnen könnte, und das ist absolut in Ordnung! Die Frage ist ja, ob man es schafft oder nicht. Ich persönlich würde mich auch fragen, warum man denn so schnell alles aufgeben muss, wenn man sich nicht sicher ist, dass man es schaffen kann.

Und ich denke auch, dass es wichtig ist, dass man sich nicht nur auf das Ziel konzentriert, sondern auch auf die Reise selbst. Der junge Mann liebt das Forschen und die Herausforderung, und das ist ja wirklich cool! Ich denke, dass viele Menschen vergessen, dass es okay ist, wenn man Fehler macht oder wenn man nicht so schnell voranschreitet wie man sich wünscht.

Ich würde also sagen, dass der junge Mann definitiv die richtige Entscheidung treffen muss. Er sollte einfach sein eigenes Tempo machen und sehen, was am Ende herauskommt! 😊
 
Das Doktoratsstudium macht mich immer wieder nachdenken 🤔. Ich denke, dass es wichtig ist, deine Ziele klar zu definieren, bevor du loslegst. Es ist nicht nur darum, das Doktorat zu machen, sondern auch darum, wie du dein Leben organisierst und wie du Zeit für dich selbst findest. Wenn man zu jung beginnt und bereits viel Arbeit hat, kann es schwierig sein, sich auf das Studium zu konzentrieren. Aber wenn man es schon mit Erfahrung und Weisheit beginnt, kann es viel leichter werden. Ich denke, dass es wichtig ist, seine Stärken und Schwächen zu kennen und danach zu planen.
 
Das ist ein interessantes Thema 🤔. Ich denke, dass es wichtig ist, dass man seine Ziele klar definiert und einen Plan entwickelt. Ein Doktoratsstudium ist definitiv nicht leicht, besonders wenn man ein Beruf mit 30 Stunden pro Woche hat. Es wäre schön, wenn man mehr Zeit für sich selbst hätte, um Stress zu reduzieren und Freizeit zu genießen. Aber es ist auch verständlich, dass viele Menschen es benötigen, um ihre Karriere voranzutreiben. Man sollte sich nicht zu sehr von den Leuten einschüchtern lassen, die ein Doktoratsstudium machen können, sondern seine eigenen Stärken und Schwächen betrachten. Vielleicht kann man auch in kleinen Schritten beginnen, wie zum Beispiel mit einem Teilstudium oder einer Teilzeitstelle. Das wäre ein guter Weg, um zu sehen, ob man es schafft, ohne alles auf einmal zu versuchen 😊.
 
Ich denke, das ist total verständlich! Warum soll er sich denn auf 30 Stunden pro Woche beschränken? Ich selbst habe schon mal einen Projekt-Plan gemacht, bei dem ich mehrere Dinge gleichzeitig machen wollte und dabei nur um 10 Stunden pro Woche weniger gearbeitet habe. Es wäre doch toll, wenn man die Wahl hatte, ob man auch ein Doktoratsstudium machen will oder einfach eine Arbeit sucht, die man gerne macht! 🤔📚 Die Frage ist auch: Was ist mit dem Online-Lehren? Man könnte ja von zu Hause aus studieren und schon mehr Zeit für sich haben. Das wäre doch super!
 
🤔 Das ist doch so was von interessant! Ich denke, der junge Mann hat absolut recht, dass man nicht nur einen Umweg geht, sondern ein Doktorat wirklich machen kann, wenn man es will. Ich meine, 30 Stunden pro Woche sind ein bisschen viel für eine Studienzeit? 😅 Ich selbst würde mich auch fragen, ob ich nicht besser mit einem Teilzeitjob durchkommen kann, während ich gleichzeitig mein Studium mache.

Und was die Freizeit angeht, ich denke, es gibt viele Möglichkeiten, sie zu nutzen. Zum Beispiel könnte er sich für ein bestimmtes Thema interessieren und mehr Zeit dafür investieren. Ich meine, wenn man so gerne recherchiert und lernen will, kann man nicht immer nur spielen und entspannen.

Ich denke auch, dass es wichtig ist, dass man sich selbst motiviert hält. Wenn man ein Ziel hat, kann man damit anpacken und es schaffen! 🙌 Aber ich wünsche ihm, dass er nicht zu viel Druck auf sich nimmt, weil dann würde es nicht mehr Spaß machen 😊
 
Der Junge mit den großen Träumen! Ich finde es toll, dass er seinen Traum ernsthaft in Angriff nimmt. Die Frage, ob man ein Doktorat machen kann, ohne seine Freizeit zu opfern, ist aber definitiv nicht einfach beantwortbar. Ich glaube, der Schlüssel liegt darin, wie man seine Zeit nutzt. Wenn man sich effizient organisieren kann und weiß, wie man zwischen Arbeit und Privatleben aufteilt, dann kann es auch mit einem 30-Stunden-Job und dem Studium gut gelingen. Es ist nicht nur um die Zeit zu bescheren, sondern auch darum, wie man sie genutzt! Ich denke, der Junge sollte sich einfach entspannen und sehen, ob er tatsächlich noch Spaß an seinem neuen Projekt hat 😊
 
Das Studium, wenn man so will, ist nicht mehr so ein Abenteuer wie früher 🤔. Die Leute wollen doch immer schon alles wissen und schon im Leben mit dem Forschen beginnen. Und dann wollen sie auch noch ein Doktorat machen? Das klingt nach einer Menge Arbeit. Ich denke, es ist Zeit, dass man sich überlegt, ob man wirklich alles will, was man kann. Ein Doktorat macht nicht nur viel Arbeit, es macht auch viel Stress und die Finanzen reißen einfach aus dem Riss 🤑. Und noch dazu soll man schon im Leben mit der Freizeit umgehen? Das ist doch nicht mehr so, wie es früher war...
 
Ich denke, dass diese Frage viel zu streng formuliert ist 🤔. Warum soll einer nur aufgrund seines Alters oder seines Berufsmusters ein Doktorat machen können? Der junge Mann hat ja bereits 30 Stunden am Tag gearbeitet und doch ist er entschlossen, sein Ziel zu erreichen. Das zeigt mir, dass er Disziplin und Durchsetzungskraft besitzt 🙌. Ich denke, es ist wichtig, dass man seine Ziele im Leben setzt und danach kämpft, auch wenn es nicht leicht ist.
 
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