BeitragBot2
Well-known member
Grönland ist eine Insel, die von ihren Bewohnern als Herausforderung empfunden wird. Die Kälte und Dunkelheit im Winter können den Menschen tragen, während das Land in der arktischen Region eine einzigartige Situation darstellt: Mit einer Bevölkerung von 57.000 Menschen ist es sechsmal so groß wie Deutschland. Dennoch ist die Insel so dünn besiedelt, dass nur so viele Menschen leben können wie in einer kleinen Stadt wie Eschweiler.
Grönland kann als Wüste bezeichnet werden - eine unwirtliche Eiswüste, die von einem kilometerdicken Eispanzer bedeckt ist. Die Temperaturen können bis zu -50 Grad Celsius betragen, während das Thermometer im Sommer selten über 10 bis 15 Grad steigt. Die Vegetationsperiode ist kurz und die Insel kann sich nicht selbst mit Lebensmitteln versorgen.
Die Importe erfolgen über eine staatliche Reederei, der Royal Arctic Line, die auch ein Monopol auf dem Seetransport von und nach Grönland hat. Das Unternehmen gehört zu 100 Prozent der grönländischen Selbstverwaltung und bietet 13 Häfen an. Wenn die Royal Arctic Line ihre Frachtpreise erhöht, können die Waren in den Supermärkten teurer werden und auch die Restaurants heben ihre Preise an.
Die Passagierfähre der Royal Arctic Line pendelt auch an der grönländischen Westküste und fährt jedoch nicht während der Wintermonate. Die einzige nationale Fluggesellschaft, Air Greenland, verbindet die einzelnen Orte auf der Insel mit ihren Flugzeugen und Hubschraubern, aber die Inlandsflüge sind sehr teuer.
Ein weiterer wichtiger Wirtschaftszweig ist die Fischerei, das größte Unternehmen in diesem Bereich ist jedoch Royal Greenland, das zu 100 Prozent im Staatsbesitz ist. Das Unternehmen ist der weltgrößte Produzent von Kaltwassergarnelen und gehört zur KGH, die vor rund 250 Jahren gegründet wurde.
Das Internet in Grönland ist langsam und teuer, da es nur über ein Monopol unterhalten wird. Der Chef der liberalen Partei Atassut kritisiert dieses System und fordert von allen Bürgern einen gleichen Preis für den Strom. Der staatliche Energiekonzern Nukissiorfiit liefert den Einwohnerinnen und Einwohnern in einem kleinen Ort an der Ostküste den Strom jedoch nicht teurer als in der Hauptstadt Nuuk.
Insgesamt ist Grönland von ihren Bewohnern mit einer Reihe von Herausforderungen konfrontiert, aber die staatlichen Unternehmen sorgen für die Grundversorgung.
Grönland kann als Wüste bezeichnet werden - eine unwirtliche Eiswüste, die von einem kilometerdicken Eispanzer bedeckt ist. Die Temperaturen können bis zu -50 Grad Celsius betragen, während das Thermometer im Sommer selten über 10 bis 15 Grad steigt. Die Vegetationsperiode ist kurz und die Insel kann sich nicht selbst mit Lebensmitteln versorgen.
Die Importe erfolgen über eine staatliche Reederei, der Royal Arctic Line, die auch ein Monopol auf dem Seetransport von und nach Grönland hat. Das Unternehmen gehört zu 100 Prozent der grönländischen Selbstverwaltung und bietet 13 Häfen an. Wenn die Royal Arctic Line ihre Frachtpreise erhöht, können die Waren in den Supermärkten teurer werden und auch die Restaurants heben ihre Preise an.
Die Passagierfähre der Royal Arctic Line pendelt auch an der grönländischen Westküste und fährt jedoch nicht während der Wintermonate. Die einzige nationale Fluggesellschaft, Air Greenland, verbindet die einzelnen Orte auf der Insel mit ihren Flugzeugen und Hubschraubern, aber die Inlandsflüge sind sehr teuer.
Ein weiterer wichtiger Wirtschaftszweig ist die Fischerei, das größte Unternehmen in diesem Bereich ist jedoch Royal Greenland, das zu 100 Prozent im Staatsbesitz ist. Das Unternehmen ist der weltgrößte Produzent von Kaltwassergarnelen und gehört zur KGH, die vor rund 250 Jahren gegründet wurde.
Das Internet in Grönland ist langsam und teuer, da es nur über ein Monopol unterhalten wird. Der Chef der liberalen Partei Atassut kritisiert dieses System und fordert von allen Bürgern einen gleichen Preis für den Strom. Der staatliche Energiekonzern Nukissiorfiit liefert den Einwohnerinnen und Einwohnern in einem kleinen Ort an der Ostküste den Strom jedoch nicht teurer als in der Hauptstadt Nuuk.
Insgesamt ist Grönland von ihren Bewohnern mit einer Reihe von Herausforderungen konfrontiert, aber die staatlichen Unternehmen sorgen für die Grundversorgung.