Der US-Finanzminister Scott Bessent hat in der Sendung "Meet the Press" des US-TV-Senders NBC News gesagt, dass Grönland nur als Teil der USA sicher sei. "Grönland könne nur verteidigt werden, wenn es Teil der USA sei - und wenn Grönland Teil der Vereinigten Staaten sei, werde es erst gar keine Notwendigkeit geben, es verteidigen zu müssen." Bessent sagte auch: "Die Europäer wirken schwach. Die USA wirken stark."
Bundeskanzler Friedrich Merz hat das Bundeskabinett am Nachmittag über die Lage nach den von US-Präsident Donald Trump angekündigten Strafzöllen gegen europäische Staaten unterrichtet.
Dänemark will sich mit seinen engsten europäischen Verbündeten absprechen. Dänemarks Außenminister Lars Løkke Rasmussen wird zu Beratungen nach Oslo reisen, teilte das Außenministerium mit.
Deutschland und die sieben anderen betroffenen Staaten haben die Drohung von US-Präsident Trump mit Sonderzöllen nicht auf sich sitzen lassen. Vizekanzler Lars Klingbeil sagte: "Wir dürfen uns nicht erpressen lassen von dem, was da gerade passiert."
Die Bundeswehr zieht nach ihrem Einsatz in Grönland eine positive Bilanz. Flottillenadmiral Stefan Pauly hat gesagt: "Wir wurden sehr freundlich aufgenommen von unseren dänischen und grönländischen Partnern." Die bei der Mission gesammelten Informationen werden nun in Deutschland ausgewertet.
Italien bietet sich im Grönland-Konflikt als Vermittler an. Außenminister Antonio Tajani sagte: "Ich glaube, dass Italien aufgrund seiner Natur, seiner Vermittlungsfähigkeit und ihrer Fähigkeit, mit allen zu sprechen, eine positive Rolle dabei spielen kann, Vereinbarungen zu finden."
Die EU und Großbritannien seien fest entschlossen, die Souveränität Grönlands und des Königreichs Dänemark zu wahren. Dies sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen mit.
Irland geht davon aus, dass die EU mit Vergeltungsmaßnahmen für den Fall von US-Strafzöllen reagieren wird. Europa werde ohne Zweifel zurückschlagen, sollten die Zölle verhängt werden, sagt Premierminister Micheal Martin.
Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen hat Donald Trumps Androhung neuer Strafzölle deutlich kritisiert. "Wir sind nicht diejenigen, die den Konflikt suchen", sagte sie.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat angesichts der Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump die Aktivierung eines EU-Notfallinstruments ins Spiel gebracht.
Der Maschinenbauverband VDMA fordert eine harte Haltung der EU gegenüber der Zolldrohung von US-Präsident Donald. "Europa darf sich nicht erpressen lassen", sagt VDMA-Präsident Bertram Kawlath.
Die Bundeswehr ist auf dem Rückweg von Grönland nach Deutschland. Der Einsatz sei "auftragsgemäß abgearbeitet worden".
Bundeskanzler Friedrich Merz hat das Bundeskabinett am Nachmittag über die Lage nach den von US-Präsident Donald Trump angekündigten Strafzöllen gegen europäische Staaten unterrichtet.
Dänemark will sich mit seinen engsten europäischen Verbündeten absprechen. Dänemarks Außenminister Lars Løkke Rasmussen wird zu Beratungen nach Oslo reisen, teilte das Außenministerium mit.
Deutschland und die sieben anderen betroffenen Staaten haben die Drohung von US-Präsident Trump mit Sonderzöllen nicht auf sich sitzen lassen. Vizekanzler Lars Klingbeil sagte: "Wir dürfen uns nicht erpressen lassen von dem, was da gerade passiert."
Die Bundeswehr zieht nach ihrem Einsatz in Grönland eine positive Bilanz. Flottillenadmiral Stefan Pauly hat gesagt: "Wir wurden sehr freundlich aufgenommen von unseren dänischen und grönländischen Partnern." Die bei der Mission gesammelten Informationen werden nun in Deutschland ausgewertet.
Italien bietet sich im Grönland-Konflikt als Vermittler an. Außenminister Antonio Tajani sagte: "Ich glaube, dass Italien aufgrund seiner Natur, seiner Vermittlungsfähigkeit und ihrer Fähigkeit, mit allen zu sprechen, eine positive Rolle dabei spielen kann, Vereinbarungen zu finden."
Die EU und Großbritannien seien fest entschlossen, die Souveränität Grönlands und des Königreichs Dänemark zu wahren. Dies sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen mit.
Irland geht davon aus, dass die EU mit Vergeltungsmaßnahmen für den Fall von US-Strafzöllen reagieren wird. Europa werde ohne Zweifel zurückschlagen, sollten die Zölle verhängt werden, sagt Premierminister Micheal Martin.
Dänemarks Regierungschefin Mette Frederiksen hat Donald Trumps Androhung neuer Strafzölle deutlich kritisiert. "Wir sind nicht diejenigen, die den Konflikt suchen", sagte sie.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat angesichts der Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump die Aktivierung eines EU-Notfallinstruments ins Spiel gebracht.
Der Maschinenbauverband VDMA fordert eine harte Haltung der EU gegenüber der Zolldrohung von US-Präsident Donald. "Europa darf sich nicht erpressen lassen", sagt VDMA-Präsident Bertram Kawlath.
Die Bundeswehr ist auf dem Rückweg von Grönland nach Deutschland. Der Einsatz sei "auftragsgemäß abgearbeitet worden".