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"Grönland-Konflikt: Die EU will sich gegen Trump wehren, aber wie?"
Die EU ist sich nicht sicher, wie sie den US-Präsidenten Donald Trump aufgreifen soll. Nach seiner Ankündigung, Strafzölle auf Deutschland und andere europäische Länder zu erheben, weil diese Grönland kaufen wollen, plant die EU Gegenzölle im Wert von 93 Milliarden Euro. Doch wie kann es dazu kommen?
Die USA drohen mit Zöllen gegen acht europäische Länder, darunter Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Dies hätte schwerwiegende Auswirkungen auf die Wirtschaft der EU. Die Bundeskanzlerin Friedrich Merz hat sich entschieden, Zölle und andere Sanktionen gegen die USA zu prüfen.
Franziska Brantner, Vorsitzende der Grünen, fordert eine härtere Gangart gegenüber den USA. "Es ist an der Zeit, deutlich zu sein und sich nicht erpressen zu lassen", sagte sie. Die EU könntest auch Gegenzölle auf US-Goods einfügen.
Die EU könnte zwischen diesen Maßnahmen stehen. Einige Regierungschefin kamen jedoch mit der Idee, Italien als Vermittlerin zwischen den USA und Europa einzuschalten. Giorgia Meloni, die rechte Regierungschefin Italiens, gilt im Kreis der europäischen Regierungschefen als eine derjenigen, die guten Zugang zu Trump haben.
Die EU-Ratschef António Costa kündigte einen Sondergipfel an, um den Konflikt zu klären. Dieser Gipfel soll in den kommenden Tagen stattfinden und könnte auch das Weltwirtschaftsforum in Davos sein.
Die EU ist sich nicht sicher, wie sie den US-Präsidenten Donald Trump aufgreifen soll. Nach seiner Ankündigung, Strafzölle auf Deutschland und andere europäische Länder zu erheben, weil diese Grönland kaufen wollen, plant die EU Gegenzölle im Wert von 93 Milliarden Euro. Doch wie kann es dazu kommen?
Die USA drohen mit Zöllen gegen acht europäische Länder, darunter Deutschland, Frankreich und Großbritannien. Dies hätte schwerwiegende Auswirkungen auf die Wirtschaft der EU. Die Bundeskanzlerin Friedrich Merz hat sich entschieden, Zölle und andere Sanktionen gegen die USA zu prüfen.
Franziska Brantner, Vorsitzende der Grünen, fordert eine härtere Gangart gegenüber den USA. "Es ist an der Zeit, deutlich zu sein und sich nicht erpressen zu lassen", sagte sie. Die EU könntest auch Gegenzölle auf US-Goods einfügen.
Die EU könnte zwischen diesen Maßnahmen stehen. Einige Regierungschefin kamen jedoch mit der Idee, Italien als Vermittlerin zwischen den USA und Europa einzuschalten. Giorgia Meloni, die rechte Regierungschefin Italiens, gilt im Kreis der europäischen Regierungschefen als eine derjenigen, die guten Zugang zu Trump haben.
Die EU-Ratschef António Costa kündigte einen Sondergipfel an, um den Konflikt zu klären. Dieser Gipfel soll in den kommenden Tagen stattfinden und könnte auch das Weltwirtschaftsforum in Davos sein.