US-Präsident Trump hat acht europäische Länder unter Druck gesetzt, mit Zöllen zu rechnen. Die NATO-Länder Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, die Niederlanden, Norwegen, Schweden und Großbritannien haben sich gegen eine Eskalation des Grönland-Streits ausgesprochen.
Die von Trump angekündigten Strafzölle seien "eine Drohung", heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der NATO-Länder. Die Zölle würden die transatlantischen Beziehungen untergraben und das Risiko einer Eskalation erhöhen. "Wir sind entschlossen, unsere Souveränität zu wahren", betonten die Länder.
Der Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat gesagt: "Wir dürfen uns nicht erpressen lassen". Den Weg, den Trump einschlage, könne man nicht mitgehen. Eine Hand in Richtung USA werde immer ausgestreckt bleiben. Die Bundeswehr hat bereits einen Grönland-Einsatz beendet.
Die Erkundungsmission der Bundeswehr in Grönland sei eine Antwort auf die Notwendigkeit größerer Sicherheit in der Arktis. Sie stelle für niemanden eine Bedrohung dar, wird in der Erklärung betont. Der Leiter der Mission, Flottillenadmiral Stefan Pauly, hat gesagt, man habe eine sehr gute Diskussion geführt und gehe jetzt mit vielen aktualisierten Informationen nach Hause.
Präsident Trump hatte an der Entsendung der Soldaten Anstoß genommen und am Samstag zusätzliche Zölle gegen die acht europäischen Länder angekündigt. Er hatte in dem Zusammenhang von einer "sehr gefährlichen Situation" gesprochen. Der US-Präsident will die zu Dänemark gehörende Insel den USA einverleiben.
Die von Trump angekündigten Strafzölle seien "eine Drohung", heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der NATO-Länder. Die Zölle würden die transatlantischen Beziehungen untergraben und das Risiko einer Eskalation erhöhen. "Wir sind entschlossen, unsere Souveränität zu wahren", betonten die Länder.
Der Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat gesagt: "Wir dürfen uns nicht erpressen lassen". Den Weg, den Trump einschlage, könne man nicht mitgehen. Eine Hand in Richtung USA werde immer ausgestreckt bleiben. Die Bundeswehr hat bereits einen Grönland-Einsatz beendet.
Die Erkundungsmission der Bundeswehr in Grönland sei eine Antwort auf die Notwendigkeit größerer Sicherheit in der Arktis. Sie stelle für niemanden eine Bedrohung dar, wird in der Erklärung betont. Der Leiter der Mission, Flottillenadmiral Stefan Pauly, hat gesagt, man habe eine sehr gute Diskussion geführt und gehe jetzt mit vielen aktualisierten Informationen nach Hause.
Präsident Trump hatte an der Entsendung der Soldaten Anstoß genommen und am Samstag zusätzliche Zölle gegen die acht europäischen Länder angekündigt. Er hatte in dem Zusammenhang von einer "sehr gefährlichen Situation" gesprochen. Der US-Präsident will die zu Dänemark gehörende Insel den USA einverleiben.