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Bislang hat es in der Vorbereitung auf die Winterpause bei Greifswalder FC keine Neuverpflichtungen gegeben. Trainer Björn Lipfert sieht keinen Druck, um Spieler zu verpflichten, da die Belastung auf Gelenke und Muskeln im Vergleich zur Naturrasen höher ist. Trotz der widrigen Umstände bleibt das Team jedoch eine geschlossene Einheit.
Lipfert gibt nicht zwingend nach, wenn es um neue Spieler geht: „Wir sind intern und auch mit potenziellen Spielern in Gesprächen, sehen aber nicht zwingend den Bedarf.“ Er lobt die Qualität im bestehenden Kader. Die Verhältnisse in Lettland, wo Lipfert vor seiner Rückkehr nach Greifswald trainiert hat, sind unterschiedlich. Einmal gibt es unterschiedliche Arten von Kunstrasen und außerdem ist das Team es gewohnt, dauerhaft zu spielen.
Bis zum 2. Februar (20 Uhr) ist das Transferfenster noch geöffnet. Danach könnten die Greifswalder nur noch vertragslose Fußballer verpflichten. Die Spieler nehmen alles ohne Beschwerden an und sind mit Spaß bei der Sache.
Lipfert gibt nicht zwingend nach, wenn es um neue Spieler geht: „Wir sind intern und auch mit potenziellen Spielern in Gesprächen, sehen aber nicht zwingend den Bedarf.“ Er lobt die Qualität im bestehenden Kader. Die Verhältnisse in Lettland, wo Lipfert vor seiner Rückkehr nach Greifswald trainiert hat, sind unterschiedlich. Einmal gibt es unterschiedliche Arten von Kunstrasen und außerdem ist das Team es gewohnt, dauerhaft zu spielen.
Bis zum 2. Februar (20 Uhr) ist das Transferfenster noch geöffnet. Danach könnten die Greifswalder nur noch vertragslose Fußballer verpflichten. Die Spieler nehmen alles ohne Beschwerden an und sind mit Spaß bei der Sache.