HamburgHeld
Well-known member
Bundeswehr: Verdächtige Drohnen über "Arrow"-Radaranlage gesichtet.
Die Bundeswehr hat am Dienstag einen Sicherheitsvorfall bei der Radaranlage des neuen Raketenabwehrsystems "Arrow 3" in Brandenburg gemeldet. Mehrere verdächtige Drohnen seien über die Anlage gekreist, bevor ein möglicher Abschussversuch der Bundeswehr fehlgeschlagen sei.
Die Drohnen wurden am 1. Dezember um 16:40 Uhr festgestellt, als das Schnelle Reaktionselement (SRE) Heer aktiviert wurde, heißt es in einem Bericht der Bundeswehr. Eine der Drohnen könne visuell sichtet werden, "aber die restlichen beiden konnten nicht durch die eingesetzten Drohnenabwehrmittel bekämpft werden", heißt es weiter.
Ein Sprecher des Operativen Führungskommandos der Bundeswehr bestätigte den Vorfall auf Nachfrage schriftlich. Genaue Angaben zur Anzahl der Drohnen könne man nicht bestätigen, aber die Bundeswehr sei über eine mögliche Bedrohung der Sicherheit informiert.
Der Vorfall ist für das Militär von besonderer Bedeutung und scheint kein Zufall zu sein. Es handelt sich bereits um den zweiten verdächtigen Drohnenüberflug über die "Arrow"-Radaranlage in Annaburg, heißt es weiter.
Die Staatsanwaltschaft Flensburg hatte im August einen Ermittlungsverfahren wegen Drohnenüberflügern über militärischen Standorten in Schleswig-Holstein eingestellt. Laut Angaben der Staatsanwaltschaft gab es aber keine Festnahme von Personen im Zusammenhang mit den Überflügen.
Die Bundeswehr hat am Dienstag einen Sicherheitsvorfall bei der Radaranlage des neuen Raketenabwehrsystems "Arrow 3" in Brandenburg gemeldet. Mehrere verdächtige Drohnen seien über die Anlage gekreist, bevor ein möglicher Abschussversuch der Bundeswehr fehlgeschlagen sei.
Die Drohnen wurden am 1. Dezember um 16:40 Uhr festgestellt, als das Schnelle Reaktionselement (SRE) Heer aktiviert wurde, heißt es in einem Bericht der Bundeswehr. Eine der Drohnen könne visuell sichtet werden, "aber die restlichen beiden konnten nicht durch die eingesetzten Drohnenabwehrmittel bekämpft werden", heißt es weiter.
Ein Sprecher des Operativen Führungskommandos der Bundeswehr bestätigte den Vorfall auf Nachfrage schriftlich. Genaue Angaben zur Anzahl der Drohnen könne man nicht bestätigen, aber die Bundeswehr sei über eine mögliche Bedrohung der Sicherheit informiert.
Der Vorfall ist für das Militär von besonderer Bedeutung und scheint kein Zufall zu sein. Es handelt sich bereits um den zweiten verdächtigen Drohnenüberflug über die "Arrow"-Radaranlage in Annaburg, heißt es weiter.
Die Staatsanwaltschaft Flensburg hatte im August einen Ermittlungsverfahren wegen Drohnenüberflügern über militärischen Standorten in Schleswig-Holstein eingestellt. Laut Angaben der Staatsanwaltschaft gab es aber keine Festnahme von Personen im Zusammenhang mit den Überflügen.