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Google hat Android-Entwicklern vorgeschlagen, einige neue Sicherheitsfunktionen hinzuzufügen, um unberechtigte Zugriffe auf Smartphones und Tablets zu verhindern. Diese Funktionen sollen besonders bei Diebstahl von Geräten wirksam sein.
Zunächst wurde der Zeitraum, in dem das Gerät nach einer falschen Passwort- oder Geräte-PIN-Eingabe gesperrt wird, verlängert. Dadurch werden Benutzer nicht ausgesperrt, weil sie ihre PIN im Kopf haben. Ebenso werden Eingaben gleicher, aber falscher Codes nicht mehr auf das Limit angerechnet.
Darüber hinaus wurde die Sperre bei gescheiterten Authentifikationsversuchen erweitert. Nutzer können die Funktion über einen Schalter ausschalten, obwohl es aus Sicherheitsgründen ratsam ist.
Google hat außerdem eine zusätzliche Sicherheitsfunktion für Remote-Gerätesperren vorgeschlagen. Dies ermöglicht es nur den Besitzern des Geräts, das zu verstecken oder zu sperren. Die neue Funktion soll sicherstellen, dass nur die Besitzer die Geräte sperren können.
Die neuen Maßnahmen ergänzen Funktionen wie die Identitätsüberprüfung bei bestimmten Aktionen, die außerhalb vertrauter Orte ausgeführt werden. Dabei müssen Nutzer auch bei Banking-Apps oder dem Passwort-Manager ihre Identität über biometrische Daten bestätigen.
Google hat in Brasilien konkrete Maßnahmen gegen Diebstahl vorgestellt. Eine neue Funktion erkennt den Fall, wenn das Smartphone entrissen und mitgeschnappt wird, und aktiviert automatisch den Sperrbildschirm. Darüber hinaus kann die Remote-Gerätesperre in Brasilien aktiviert werden, ohne sich vorher für den Dienst anzumelden.
Die neuen Funktionen sollen Android-Entwicklern helfen, ihre Apps noch sicherer zu machen und die persönlichen Daten ihrer Nutzer besser zu schützen.
Zunächst wurde der Zeitraum, in dem das Gerät nach einer falschen Passwort- oder Geräte-PIN-Eingabe gesperrt wird, verlängert. Dadurch werden Benutzer nicht ausgesperrt, weil sie ihre PIN im Kopf haben. Ebenso werden Eingaben gleicher, aber falscher Codes nicht mehr auf das Limit angerechnet.
Darüber hinaus wurde die Sperre bei gescheiterten Authentifikationsversuchen erweitert. Nutzer können die Funktion über einen Schalter ausschalten, obwohl es aus Sicherheitsgründen ratsam ist.
Google hat außerdem eine zusätzliche Sicherheitsfunktion für Remote-Gerätesperren vorgeschlagen. Dies ermöglicht es nur den Besitzern des Geräts, das zu verstecken oder zu sperren. Die neue Funktion soll sicherstellen, dass nur die Besitzer die Geräte sperren können.
Die neuen Maßnahmen ergänzen Funktionen wie die Identitätsüberprüfung bei bestimmten Aktionen, die außerhalb vertrauter Orte ausgeführt werden. Dabei müssen Nutzer auch bei Banking-Apps oder dem Passwort-Manager ihre Identität über biometrische Daten bestätigen.
Google hat in Brasilien konkrete Maßnahmen gegen Diebstahl vorgestellt. Eine neue Funktion erkennt den Fall, wenn das Smartphone entrissen und mitgeschnappt wird, und aktiviert automatisch den Sperrbildschirm. Darüber hinaus kann die Remote-Gerätesperre in Brasilien aktiviert werden, ohne sich vorher für den Dienst anzumelden.
Die neuen Funktionen sollen Android-Entwicklern helfen, ihre Apps noch sicherer zu machen und die persönlichen Daten ihrer Nutzer besser zu schützen.