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Ein Platz in der Vermögensaufteilung für Gold sollte jeder für seine persönliche Situation selbst prüfen. Der Goldpreis jagt von Rekord zu Rekord und ist mit Kursen nahe 4600 US-Dollar pro Feinunze und einer Annäherung an die 4000-Euro-Marke in den vergangenen zwei Jahren eine neue Dimension erreicht. Geopolitische Spannungen, Zweifel an der Unabhängigkeit der Geldpolitik und die Suche nach Sicherheit treiben die Nachfrage.
Für Anleger wirft der Höhenflug neue Fragen auf: Ist Gold noch Absicherung oder schon Übertreibung? Es kommt darauf an, wie hoch der optimale Goldanteil in der Vermögensaufteilung sein sollte. Der genaue Wert ist schwer zu bestimmen und hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel der Höhe des Vermögens und dem gewünschten Vermögenswachstum.
Wer nur geringes Vermögen hat und sich im Aufbau befindet, braucht weniger Gold. Wer bereits ein beachtliches Vermögen hat, von dem er lebt oder das er sogar verzehrt, für den ist Schutz wichtiger. Zwischen den Extremen kommt es sehr auf die individuelle Situation und die persönliche Risikoeinschätzung an.
Auch die wirtschaftliche Einschätzung der Zukunft spielt eine große Rolle. Wer finanzielle Repression erwartet, also eine hohe Inflation bei gleichzeitig niedrigen Zinsen ohne Wirtschaftswachstum oder gar mit einer Rezession, liegt mit Gold richtig. Aber niemand sollte sich ein solches Szenario wünschen.
Der Kauf von physischem Gold ist kostengünstig, aber mit einem Kontrahentenrisiko behaftet. Wenn es um den Verkauf geht, ist es wichtig, die Stückelung in mehrere kleinere Barren vorzuziehen, um Flexibilität beim Verkauf zu haben.
Einige Fonds bieten physische Lieferung an, aber Gebühren anfallen und Vorgaben für Mindestmengen müssen beachtet werden. Die Dauer zwischen Kauf und Anlieferung kann mehrere Wochen betragen. Das Gold anschließend gelagert werden muss. Ein wenig Gold kann einfach im Haus versteckt werden, aber ab einer gewissen Höhe reicht die klassische Hausratversicherung nicht mehr aus.
Lagerung im Ausland ist das sicherste, da der Staat bei Änderung der Gesetze keinen Zugriff hat. Die Lagerung kostet jedoch deutlich mehr, bis zu 2 Prozent pro Jahr. Alternativ kann es in einem Zollfreilager untergebracht werden, für das die physische Lieferung wirklich dem Eigentümer zugeordnet ist.
Für Anleger wirft der Höhenflug neue Fragen auf: Ist Gold noch Absicherung oder schon Übertreibung? Es kommt darauf an, wie hoch der optimale Goldanteil in der Vermögensaufteilung sein sollte. Der genaue Wert ist schwer zu bestimmen und hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel der Höhe des Vermögens und dem gewünschten Vermögenswachstum.
Wer nur geringes Vermögen hat und sich im Aufbau befindet, braucht weniger Gold. Wer bereits ein beachtliches Vermögen hat, von dem er lebt oder das er sogar verzehrt, für den ist Schutz wichtiger. Zwischen den Extremen kommt es sehr auf die individuelle Situation und die persönliche Risikoeinschätzung an.
Auch die wirtschaftliche Einschätzung der Zukunft spielt eine große Rolle. Wer finanzielle Repression erwartet, also eine hohe Inflation bei gleichzeitig niedrigen Zinsen ohne Wirtschaftswachstum oder gar mit einer Rezession, liegt mit Gold richtig. Aber niemand sollte sich ein solches Szenario wünschen.
Der Kauf von physischem Gold ist kostengünstig, aber mit einem Kontrahentenrisiko behaftet. Wenn es um den Verkauf geht, ist es wichtig, die Stückelung in mehrere kleinere Barren vorzuziehen, um Flexibilität beim Verkauf zu haben.
Einige Fonds bieten physische Lieferung an, aber Gebühren anfallen und Vorgaben für Mindestmengen müssen beachtet werden. Die Dauer zwischen Kauf und Anlieferung kann mehrere Wochen betragen. Das Gold anschließend gelagert werden muss. Ein wenig Gold kann einfach im Haus versteckt werden, aber ab einer gewissen Höhe reicht die klassische Hausratversicherung nicht mehr aus.
Lagerung im Ausland ist das sicherste, da der Staat bei Änderung der Gesetze keinen Zugriff hat. Die Lagerung kostet jedoch deutlich mehr, bis zu 2 Prozent pro Jahr. Alternativ kann es in einem Zollfreilager untergebracht werden, für das die physische Lieferung wirklich dem Eigentümer zugeordnet ist.