Der Iran und die USA verschärfen den Ton miteinander. Während US-Präsident Trump einen Regierungswechsel im Iran forciert, sendet Teheran eine deutliche Warnung.
Irans Präsident Massud Peseschkian hat die USA vor den drastischen Folgen eines Angriffs auf den obersten Führer, Ajatollah Ali Chamenei, gewarnt. "Jede Aggression gegen den obersten Führer unseres Landes ist gleichbedeutend mit einem umfassenden Krieg gegen die iranische Nation", schrieb Peseschkian auf X.
US-Präsident Donald Trump hatte zuvor für einen Regierungswechsel im Iran ausgesprochen. "Es ist Zeit, nach einer neuen Führung im Iran zu suchen", sagte Trump dem Nachrichtenportal "Politico". Die Machthaber in Teheran stützten ihre Herrschaft auf Unterdrückung und Gewalt.
Ein Regierungsvertreter des Iran hat zudem allein internationale Sanktionen für die Wirtschaftskrise im Land verantwortlich. Wenn die Menschen im Iran in ihrem Leben mit Not und Schwierigkeiten konfrontiert seien, dann liege das vor allem an der "langjährigen Feindseligkeit und den unmenschlichen Sanktionen der Regierung der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten".
Die USA und die Europäische Union verhängen seit Jahren Sanktionen gegen den Iran. Gründe dafür sind unter anderem das iranische Atom- und Raketenprogramm, die Unterstützung bewaffneter Gruppen in der Region wie der Terrororganisation Hamas, der libanesischen Hisbollah oder der jemenitischen Huthi-Miliz.
Unterdessen bezifferte ein Insider aus der iranischen Regierung, wie viele Menschen bei den tödlichsten Unruhen seit 1979 gestorben sind. Mindestens 5000 Menschen seien getötet worden, sagte ein Regierungsvertreter, der nicht namentlich genannt werden wollte.
Zuvor hatten Ärzte im Iran geschätzt, dass bei der Niederschlagung der Massenproteste mindestens 16.500 bis 18.000 Menschen getötet sowie 330.000 bis 360.000 Männer, Frauen und Kinder verletzt wurden. Das berichtet die britische "Sunday Times". Die Zahlen wurden demnach in 16 Notaufnahmen und acht großen Augenkliniken im ganzen Land zusammengestellt.
Die iranische Justiz deutete zudem an, dass Hinrichtungen wieder aufgenommen werden könnten. Ein Sprecher sagte, eine Reihe von Taten seien als "Mohareb" identifiziert worden. Der Rechtsbegriff bedeutet "Krieg gegen Gott" und kann nach iranischem Recht mit dem Tod bestraft werden. Die Drohung steht im Kontrast zu US-Präsident Donald Trump, der am Freitag der Führung im Iran gedankt hatte, dass sie geplante Hinrichtungen von 800 Menschen ausgesetzt habe.
Irans Präsident Massud Peseschkian hat die USA vor den drastischen Folgen eines Angriffs auf den obersten Führer, Ajatollah Ali Chamenei, gewarnt. "Jede Aggression gegen den obersten Führer unseres Landes ist gleichbedeutend mit einem umfassenden Krieg gegen die iranische Nation", schrieb Peseschkian auf X.
US-Präsident Donald Trump hatte zuvor für einen Regierungswechsel im Iran ausgesprochen. "Es ist Zeit, nach einer neuen Führung im Iran zu suchen", sagte Trump dem Nachrichtenportal "Politico". Die Machthaber in Teheran stützten ihre Herrschaft auf Unterdrückung und Gewalt.
Ein Regierungsvertreter des Iran hat zudem allein internationale Sanktionen für die Wirtschaftskrise im Land verantwortlich. Wenn die Menschen im Iran in ihrem Leben mit Not und Schwierigkeiten konfrontiert seien, dann liege das vor allem an der "langjährigen Feindseligkeit und den unmenschlichen Sanktionen der Regierung der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten".
Die USA und die Europäische Union verhängen seit Jahren Sanktionen gegen den Iran. Gründe dafür sind unter anderem das iranische Atom- und Raketenprogramm, die Unterstützung bewaffneter Gruppen in der Region wie der Terrororganisation Hamas, der libanesischen Hisbollah oder der jemenitischen Huthi-Miliz.
Unterdessen bezifferte ein Insider aus der iranischen Regierung, wie viele Menschen bei den tödlichsten Unruhen seit 1979 gestorben sind. Mindestens 5000 Menschen seien getötet worden, sagte ein Regierungsvertreter, der nicht namentlich genannt werden wollte.
Zuvor hatten Ärzte im Iran geschätzt, dass bei der Niederschlagung der Massenproteste mindestens 16.500 bis 18.000 Menschen getötet sowie 330.000 bis 360.000 Männer, Frauen und Kinder verletzt wurden. Das berichtet die britische "Sunday Times". Die Zahlen wurden demnach in 16 Notaufnahmen und acht großen Augenkliniken im ganzen Land zusammengestellt.
Die iranische Justiz deutete zudem an, dass Hinrichtungen wieder aufgenommen werden könnten. Ein Sprecher sagte, eine Reihe von Taten seien als "Mohareb" identifiziert worden. Der Rechtsbegriff bedeutet "Krieg gegen Gott" und kann nach iranischem Recht mit dem Tod bestraft werden. Die Drohung steht im Kontrast zu US-Präsident Donald Trump, der am Freitag der Führung im Iran gedankt hatte, dass sie geplante Hinrichtungen von 800 Menschen ausgesetzt habe.