Sowohl die Polizei Hannover als auch Rettungsdienste reagierten Alarmiert auf den Vorfall am Steinhuder Meer. Ein Mann, der einen verunglückten Eissegler retten wollte, ist inzwischen zu Tode gekommen. Der 56-jährige Passant hatte bei seinem Vorstoß ins Eis eine lebensbedrohliche Erkrankung erlitten und war zunächst medizinisch versorgt worden. Später überlebte der Mann den Tag jedoch nicht.
Der 35-jährige Mann, auf den sich der Rettungsversuch gerichtet hatte, blieb unverletzt bei seinem Unfall. Er wird von der Polizei Hannover als "unbeabsichtigt" verunglückt bezeichnet. Der Mann war am Sonntagnachmittag in Mardorf unterwegs und sei auf das Eis eingebrochen worden.
Die Rettungshubschrauber und Luftkissenboot der Feuerwehr Steinhude waren insgesamt bei dem Vorfall im Einsatz. Das Steinhuder Meer gilt als einer der größten Seen in Deutschland, die aber zu einer Gefahr für Unfälle mit Eiskraften werden können.
Die Polizei Hannover wies auf Nachfrage an, dass es sich nicht um einen Eiskunstlauf oder eine andere Art von Unfall gehandelt habe. Ein Rettungskahn sei ebenfalls ins Wasser gezogen worden, aber diese wurde nicht eingesetzt.
Der 35-jährige Mann, auf den sich der Rettungsversuch gerichtet hatte, blieb unverletzt bei seinem Unfall. Er wird von der Polizei Hannover als "unbeabsichtigt" verunglückt bezeichnet. Der Mann war am Sonntagnachmittag in Mardorf unterwegs und sei auf das Eis eingebrochen worden.
Die Rettungshubschrauber und Luftkissenboot der Feuerwehr Steinhude waren insgesamt bei dem Vorfall im Einsatz. Das Steinhuder Meer gilt als einer der größten Seen in Deutschland, die aber zu einer Gefahr für Unfälle mit Eiskraften werden können.
Die Polizei Hannover wies auf Nachfrage an, dass es sich nicht um einen Eiskunstlauf oder eine andere Art von Unfall gehandelt habe. Ein Rettungskahn sei ebenfalls ins Wasser gezogen worden, aber diese wurde nicht eingesetzt.