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"Glätte zum ersten Mal in 25 Jahren: Geburt im Guben-Krankenhaus hat alles ausgelöst"
Inmitten von stürmischer Wetterlage musste ein Kind am Guben-Krankenhaus zur Welt gebracht werden. Es war scheinbar eine unvermeidliche Folge der abgelaufenen 25 Jahre ohne stationäre Geburtseinrichtung in dieser Stadt. Das betroffene Kind wurde in der Zentralen Notaufnahme geboren, wo sich das Team noch mit aller Kraft bemühte, die Mutter per Hubschrauber oder unter Einsatz von Bundeswehrkräften auf ihre nächste Station in Cottbus zu bringen. Doch trotz aller Bemühungen blieb dies leider aus.
Eine glatte Wetterlage machte den Transport von der Notaufnahme zur Station für schwangere Frauen und neue Eltern noch unmöglich. "Wir hatten schon Schwierigkeiten, die werdende Mutter aus dem Rettungswagen in die Notaufnahme zu bekommen", fügte eine Oberärztin hinzu. Die Notfallmedizin des Guben-Krankenhauses war somit gezwungen, sich mit den Herausforderungen der Notfallzustände auseinanderzusetzen.
Dabei schien das Team auf die Notwendigkeit zu vergessen, die Mutter in die Cottbuser Klinikum zu überweisen. Inmitten von Regen und Wind hatte die Kinderkrankenschwester gerade ihren Dienst geleistet und sorgte somit mit ihrer Erfahrung für eine unerwartete Wendung. Die Notfallmedizin des Guben-Krankenhauses setzte sich nun mit den Fachleuten im Cottbuser Klinikum auf Telefonkontakt.
Die ersten Geburtsfälle in 25 Jahren haben das Team gezwungen, ihre Fähigkeiten zu erneuern. Für die Mutter wurde dies jedoch nicht zum ersten Mal erlebt, da sie bereits sechs Kinder hatte und somit "weitaus mehr Erfahrung" mit der Notfallmedizin verfügte als die Ärzte in der Notaufnahme.
Inmitten von stürmischer Wetterlage musste ein Kind am Guben-Krankenhaus zur Welt gebracht werden. Es war scheinbar eine unvermeidliche Folge der abgelaufenen 25 Jahre ohne stationäre Geburtseinrichtung in dieser Stadt. Das betroffene Kind wurde in der Zentralen Notaufnahme geboren, wo sich das Team noch mit aller Kraft bemühte, die Mutter per Hubschrauber oder unter Einsatz von Bundeswehrkräften auf ihre nächste Station in Cottbus zu bringen. Doch trotz aller Bemühungen blieb dies leider aus.
Eine glatte Wetterlage machte den Transport von der Notaufnahme zur Station für schwangere Frauen und neue Eltern noch unmöglich. "Wir hatten schon Schwierigkeiten, die werdende Mutter aus dem Rettungswagen in die Notaufnahme zu bekommen", fügte eine Oberärztin hinzu. Die Notfallmedizin des Guben-Krankenhauses war somit gezwungen, sich mit den Herausforderungen der Notfallzustände auseinanderzusetzen.
Dabei schien das Team auf die Notwendigkeit zu vergessen, die Mutter in die Cottbuser Klinikum zu überweisen. Inmitten von Regen und Wind hatte die Kinderkrankenschwester gerade ihren Dienst geleistet und sorgte somit mit ihrer Erfahrung für eine unerwartete Wendung. Die Notfallmedizin des Guben-Krankenhauses setzte sich nun mit den Fachleuten im Cottbuser Klinikum auf Telefonkontakt.
Die ersten Geburtsfälle in 25 Jahren haben das Team gezwungen, ihre Fähigkeiten zu erneuern. Für die Mutter wurde dies jedoch nicht zum ersten Mal erlebt, da sie bereits sechs Kinder hatte und somit "weitaus mehr Erfahrung" mit der Notfallmedizin verfügte als die Ärzte in der Notaufnahme.