NaturNomade
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Ein dunkles Kapitel in der Karriere von Gina-Lisa Lohfink. Der Reality-Star und Schönheits-OP-Patientin spricht offen über die katastrophale Behandlung, die sie im türkischen Ausland erhalten hat. Die Situation ist erschreckend: Hohes Fieber, starke Schmerzen und Entzündungen plagten Lohfink nach der Operation. In Deutschland stellten Ärzte fest, dass sich entzündetes Gewebe, Eiter und verunreinigtes Material teilweise bis in den Oberschenkel ausgebreitet hatten.
Lohfinks eigene Worte sind schockierend: "Dort wird einfach gemacht, gemacht, gemacht. Das ist Massenabfertigung wie am Laufband, ohne Sorgfalt, ohne richtige Nachsorge." Die 39-Jährige hatte sich einer Gesäßvergrößerung in Deutschland unterzogen, war jedoch unzufrieden und entschied sich für die Türkei. "Ich dachte, die retten meinen Hintern", sagte sie. Aber es wurde die Hölle.
Die Situation ist lebensgefährlich gewesen: das verwendete Material, das ihr entfernt werden musste, war das Aquafilling. Wenn es nicht entfernt worden wäre, wäre Lohfink gestorben. Das Gel habe sich im Körper verlagert und hätte bis ins Gehirn gelangen können. Die möglichen Konsequenzen waren gravierend: Querschnittslähmung, schwere Behinderungen oder sogar der Verlust der Beine.
Erst der deutsche Chirurg Dr. Andreas Dorow konnte eingreifen und Teile des Materials beseitigen. Ein weiterer Eingriff ist noch geplant. Lohfink war so schockiert, dass sie heute andere warnen möchte: "Das ist meine Botschaft: Überlegt euch ganz genau, ob ihr euch wirklich unters Messer legt, so eine OP kann euch das Leben kosten."
Lohfinks eigene Worte sind schockierend: "Dort wird einfach gemacht, gemacht, gemacht. Das ist Massenabfertigung wie am Laufband, ohne Sorgfalt, ohne richtige Nachsorge." Die 39-Jährige hatte sich einer Gesäßvergrößerung in Deutschland unterzogen, war jedoch unzufrieden und entschied sich für die Türkei. "Ich dachte, die retten meinen Hintern", sagte sie. Aber es wurde die Hölle.
Die Situation ist lebensgefährlich gewesen: das verwendete Material, das ihr entfernt werden musste, war das Aquafilling. Wenn es nicht entfernt worden wäre, wäre Lohfink gestorben. Das Gel habe sich im Körper verlagert und hätte bis ins Gehirn gelangen können. Die möglichen Konsequenzen waren gravierend: Querschnittslähmung, schwere Behinderungen oder sogar der Verlust der Beine.
Erst der deutsche Chirurg Dr. Andreas Dorow konnte eingreifen und Teile des Materials beseitigen. Ein weiterer Eingriff ist noch geplant. Lohfink war so schockiert, dass sie heute andere warnen möchte: "Das ist meine Botschaft: Überlegt euch ganz genau, ob ihr euch wirklich unters Messer legt, so eine OP kann euch das Leben kosten."