MitMachMensch
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Die Geschichte des Kronenkranichs ist eine traurige. Das in Afrika beheimatete Tier, das in vielen Kulturen der Sahelzone als Glücksbringer und Wächter über die Gesundheit von Menschen und Nutztieren verehrt wird, ist massiv bedroht. Die Lebensraumverluste, Wildhandel und Chemikalien haben die Bestände dramatisch geschrumpfen.
Nach Angaben der Zoologischen Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz (ZGAP) seien die Kronenkranichbestände in Ostafrika innerhalb der letzten 40 Jahre um 80 Prozent zurückgegangen. Heute gebe es weniger als 100.000 Tiere in den Feuchtgebieten und Kleinbäuerlichen Kulturlandschaften im mittleren und südlichen Afrika.
Die Vögel würden illegal gejagt, eingefangen und etwa in Hotelgärten gehalten, so die Veterinärmedizinerin für Zoo- und Wildtiere weiter. Die Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinden ist dabei besonders wichtig, um Naturschutzprojekte erfolgreich zu machen.
Das Zootier des Jahres 2026 soll auf diese Bedrohung aufmerksam machen und Spenden sammeln, um Schutzprojekte zum Erhalt der Vogelart in Kenia, Burundi und Tansania zu unterstützen.
Nach Angaben der Zoologischen Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz (ZGAP) seien die Kronenkranichbestände in Ostafrika innerhalb der letzten 40 Jahre um 80 Prozent zurückgegangen. Heute gebe es weniger als 100.000 Tiere in den Feuchtgebieten und Kleinbäuerlichen Kulturlandschaften im mittleren und südlichen Afrika.
Die Vögel würden illegal gejagt, eingefangen und etwa in Hotelgärten gehalten, so die Veterinärmedizinerin für Zoo- und Wildtiere weiter. Die Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinden ist dabei besonders wichtig, um Naturschutzprojekte erfolgreich zu machen.
Das Zootier des Jahres 2026 soll auf diese Bedrohung aufmerksam machen und Spenden sammeln, um Schutzprojekte zum Erhalt der Vogelart in Kenia, Burundi und Tansania zu unterstützen.