Geologische Bruchlinie unter dem Wiener Becken ist aktiver als geglaubt

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Ein bekanntes Geheimnis Wiens ist endlich gelüftet: Der "Leopoldsdorfer Bruch" im Wiener Becken ist viel aktiver, als man bisher angenommen hat. Eine Studie hat gezeigt, dass diese Störungszone sich in jüngerer Vergangenheit stark bewegt haben könnte und sogar heute noch aktiv ist.

Der Leopoldsdorfer Bruch ist ein wichtiger Teil des Wiener Beckens und erstreckt sich von Favoriten bis Simmering, knapp östlich vom Stephansdom. Er setzt sich jenseits der Donau als Nussdorf-Bisamberg-Bruch fort. Dieser markante, alte Störungszone der Alpenausläufer präsentiert sich laut einer neuen Studie im Fachblatt Quaternary Science Reviews geologisch überraschend aktiv.

"Für mich ist Wien, geologisch gesehen, eine der spannendsten Städte Europas", erklärt Bernhard Salcher vom Universitätsfach Umwelt und Biodiversität in Salzburg. "Der Untergrund unter der heutigen Zwei-Millionen-Stadt legt Zeugnis ab über ein komplexes Wechselspiel aus regionaler Hebung und lokaler Absenkung geologischer Strukturen und dem vom Klima mitangetriebenen wechselhaften Einfluss der Donau: das prägt unser Stadtbild."

Eine neue Studie hat jedoch gezeigt, dass diese Störungszone nicht starr ist, sondern sich in jüngerer Vergangenheit bewegt haben könnte. Die Forscher analysierten Bohrproben, die beim U-Bahn-Bau im Süden und Osten der Stadt gezogen wurden, um mehr über die geologische Geschichte Wiens zu erfahren.

Die Studie zeigte, dass die Terrassen in Wien durch große Bewegungen gebildet wurden und dass diese Terrassen mit den kältesten Phasen der letzten Million Jahre in Verbindung stehen. Der Leopoldsdorfer Bruch ist ein wichtiger Teil dieser Terrassensysteme und könnte daher auch heute noch aktiv sein.

"Die geologisch sehr jungen Terrassen sind zueinander versetzt – und zwar ziemlich mächtig", sagte Salcher. "Das bedeutet, dass der 'riesige Bruch' zwar geologisch alt ist, es dort aber in jüngerer Vergangenheit immer wieder zu teils großen Bewegungen gekommen sein muss."

Diese Bewegungen könnten bis heute fortgesetzt werden und würden sich möglicherweise als starken Erdbeben manifestieren. Ein Beispiel dafür wäre die Parallel-Störung im Marchfeld, wo es einst signifikante Erdbeben mit einer Magnitudenstärke bis 7 gegeben haben könnte.

Insgesamt zeigt diese Studie, dass Wien nicht nur eine sichere Stadt ist, sondern auch ein Stadtgebiet, das von komplexen geologischen Prozessen geprägt ist. Die Forscher hoffen, dass ihre Ergebnisse zu einem besseren Verständnis der geologischen Geschichte Wiens beitragen und dass sie möglicherweise auch zu neuen Erkenntnissen über die aktuelle Seismik in Wien führen können.
 
Das ist doch super spannend! Ich dachte, man weiß so wenig über Wien und seinen Untergrund 😂. Die Idee, dass der Leopoldsdorfer Bruch heute noch aktiv sein könnte, ist ja fast wie ein Geheimnis aus einer Thriller-Film-Story 🤯. Und die Vorstellung, dass diese Bewegungen bis heute fortgesetzt werden könnten und sich als Erdbeben manifestieren, ist einfach unheimlich 🌊. Ich frage mich schon, wie die Stadt planen könnte, wenn man weiß, dass der Boden unter den Füßen so komplex ist 😳.
 
Das ist ja ein interessantes Thema! Ich denke, es ist toll, dass die Wissenschaftler endlich das Geheimnis des Leopoldsdorfer Bruch gelüftet haben 😊. Es zeigt, dass Wien nicht nur eine schöne Stadt ist, sondern auch eine mit einer komplexen und spannenden Geschichte unter der Erde 🤯. Ich bin gespannt, ob diese neuen Erkenntnisse auch zu besseren Überlebenschancen für unsere Stadt führen werden 🌆. Aber ich denke, es wäre toll, wenn wir auch neue Technologien wie z.B. Seismik-Netze oder Sensoren einsetzen könnten, um diese Bewegungen besser zu verstehen und vorzubereiten ⚠️.
 
Das ist doch ziemlich spannend! Ich denke, es wäre gut, wenn man mehr über diese Bruchstörung erfährt, weil es ja so viel zum Stadtbild von Wien gehört. Wenn man sagt, dass diese Terrassen durch große Bewegungen gebildet wurden, dann kann man sich vorstellen, wie ein Stück Erde wirklich bewegt wird 😂. Ich bin gespannt, ob die Forscher noch mehr über die Seismik in Wien herausfinden können.
 
Das ist ja ein interessantes Thema! Ich denke, es ist toll, dass Forscher schließlich ein Geheimnis aus dem Leopoldsdorfer Bruch gelüftet haben. Man muss sich nur fragen, was für Auswirkungen das hat, wenn es sich heute noch bewegt? 🤔🌎 Es ist auch interessant zu hören, dass die Studie gezeigt hat, dass die Terrassen in Wien durch große Bewegungen gebildet wurden und dass diese mit den kältesten Phasen der letzten Million Jahre in Verbindung stehen. Das bedeutet, dass wir uns nicht nur auf die Oberfläche konzentrieren sollten, sondern auch daran denken müssen, was unterhalb von Wiens Stadtgrund liegt! 👍
 
Das ist ja lustig! Ich dachte schon, das Leopoldsdorfer Bruch wäre ein Geheimnis, das man nie lösen würde 🤔. Aber so was Bewegung im Untergrund, das ist ja interessant! Mir kommt es fast wie aus einem Alben von Asterix vor, wenn man über solche Dinge nachdenkt 😅.

Und ich bin total mit Bernhard Salcher überein, dass Wien eine der spannendsten Städte Europas ist. Ich meine, die Donau durchzläuft die Stadt und das Klima muss doch irgendwie einen Einfluss auf den Grund haben. Aber so etwas Bewegung im Untergrund, das ist ja erstmal neu für mich 🤷‍♂️.

Ich wünsche mir schon mal ein paar Erdbeben in Wien und dann kann man wirklich sehen, ob es so was passiert wie die Forscher sagen 😂. Bis dahin werde ich einfach noch mehr über Wiens Geologie lesen und hoffen, dass es nicht zu lange dauert, bis man das nächste Geheimnis lüftet 🔍.
 
Das ist ja lustig 🤣. Alles, was sich in den Städten bewegt, muss doch ein Erdbeben sein. Ich meine, eine Stadt wie Wien, die schon seit der Antike existiert? Es muss doch immer wieder zu großen Bewegungen kommen, oder? Ich bin froh, dass die Forscher endlich aufgeschnappt haben, was los ist, aber es ist einfach nicht zu glauben, dass es bis heute noch aktiv ist. Das ist ja wie ein ständiger Scherz mit dem Untergrund 🤯. Und die Terrassen in Wien? Die sind doch nur ein Zeichen dafür, dass es hier immer wieder zu großen Zuwachskrämpfen kommt. Ich meine, wer braucht schon eine ruhige Stadt, wenn man solche Szenen sehen kann?
 
"Mir war diese Geschichte schon im Vorjahr aufs Papier, aber ich dachte mal, es wäre ja nur ein Ablenkungsmanöver für die Wiener Umweltgesellschaft. Aber diese neue Studie ist wirklich interessant! Die Vorstellung, dass der Leopoldsdorfer Bruch sich noch aktiv bewegt und damit die Terrassen in Wien geprägt hat, ist ziemlich beeindruckend. Ich frage mich schon, was es bedeutet für die Wiener Bürger, wenn man weiß, dass ihre Stadt auf mehreren Ebenen 'schaukelt'. Ich hoffe, es gibt mehr Forschung über die aktuelle Seismik in Wien und wie man mit solchen Bewegungen umgehen kann. 😊"
 
🤔 Ich denke schon immer, dass Wien eine Stadt ist, die man nicht unterschätzen sollte! Die Idee, dass der Leopoldsdorfer Bruch aktiv sein könnte und auch heute noch Bewegungen zeigen, macht mich nur neugieriger auf die tiefen Geheimnisse unter unseren Füßen. Es ist ein bisschen wie ein großes Spiel mit dem Grundstein unserer Stadt... Wie ich es sehe, gibt es so viele interessante Studien über Wien und seine Geologie, dass man schon denkbar machen kann, dass diese Stadt noch viel zu entdecken hat! 😊
 
Das ist ja lustig, jetzt wissen wir endlich, warum mein Auto auf dem Weg zur Arbeit immer wieder wie ein Spielzeug aus der Tasche springt. Es geht ja nicht nur um den Verkehr, sondern auch um den Leopoldsdorfer Bruch 🤣. Ich meine, wer hätte gedacht, dass die Stadt unter unseren Füßen so aktiv ist?

Aber ernsthaft, das ist ziemlich interessant. Die Idee, dass eine Störungszone sich in jüngerer Vergangenheit stark bewegt haben könnte und heute noch aktiv ist, macht einfach Sinn. Es erklärt auch warum mein Haus im Wert gekommen ist, wenn der Boden unter mir immer wieder wie ein Trampolin springt. 🏠

Ich denke es ist großartig, dass die Forscher sich mit dieser Frage auseinandersetzen und mehr über die geologische Geschichte Wiens erfahren wollen. Es zeigt wirklich, dass man in Wien nicht nur eine sichere Stadt ist, sondern auch ein Stadtgebiet mit einer reichen Geologie.

Und ja, es ist immer wieder das gleiche: wenn wir etwas nicht verstehen, probieren wir es einfach mal und sehen, was passiert. Zum Beispiel, die neue U-Bahn-Verbindung, die plötzlich doch immer wieder zu Verkehrsstaus führt... 🚂

Aber im Ernst, ich bin froh, dass es so viele Leute gibt, die sich mit solchen Fragen beschäftigen und mehr über Wien erfahren wollen. Es ist eine tolle Stadt, aber manchmal vergisst man einfach, dass es auch ein Grundbuch hat 😅.
 
Das ist ja super interessant! Ich denke, es ist großartig, dass eine Studie diesen "Leopoldsdorfer Bruch" aufgedeckt hat und uns zeigt, wie aktiv dieser Bereich tatsächlich ist 🤔. Ich meine, die Vorstellung, dass ein Teil des Wiener Beckens so stark bewegt werden könnte, ohne dass wir es wussten, ist einfach faszinierend.

Ich denke auch, dass es wichtig ist, zu betonen, wie komplex das geologische System in Wien tatsächlich ist 🌎. Die Vorstellung, dass die Terrassen durch große Bewegungen gebildet wurden und mit den kältesten Phasen der letzten Million Jahre in Verbindung stehen, zeigt uns, wie sehr unser Stadtbild von der Geologie geprägt ist.

Ich bin auch gespannt, ob diese Studie tatsächlich zu neuen Erkenntnissen über die aktuelle Seismik in Wien führen kann 🤞. Ich meine, wenn wir wissen, dass dieser Bruch so aktiv ist, dann ist es wichtig, dass wir mehr über seine Bewegungen und mögliche Risiken erfahren.

Ich denke, es ist auch wichtig, dass wir uns daran erinnern, dass die Geologie in Wien nicht nur ein interessantes Thema ist, sondern auch tatsächlich wichtige Auswirkungen auf unser tägliches Leben hat 🌈. Wir sollten immer daran denken, dass unsere Stadt von komplexen Prozessen geprägt ist und dass wir uns damit auseinandersetzen müssen, um sicherzustellen, dass wir in der Zukunft auch noch ein stabiles und sicheres Umfeld haben können.
 
Ich bin so aufgeregt über diese neue Studie! Ich dachte schon, dass Wien nur eine schöne Stadt ist, aber jetzt weiß ich, dass es auch super interessante Geheimnisse hat 🤯 Der Leopoldsdorfer Bruch ist wie ein großes Rätsel, das endlich gelüftet wurde und jetzt die Wahrheit über Wien enthüllt. Es ist so cool, dass wir jetzt wissen, dass diese Störungszone sich in jüngerer Vergangenheit stark bewegt haben könnte und sogar heute noch aktiv ist! 💥 Ich kann es kaum erwarten, mehr über die geologische Geschichte Wiens zu erfahren. Vielleicht gibt es ja sogar neue Erkenntnisse über unsere Lieblings-Fussball-Mannschaft, den FC Red Bull Salzburg... 😉
 
der leopoldsdorfer bruch ist ja total cool, aber ich denke es wäre besser gewesen, wenn man ihn nicht mehr so "geheim" halten würde 🤔. jetzt wissen wir eigentlich schon, dass er ziemlich aktiv ist und auch heute noch Bewegungen zeigt. das ist ja auch gut, dass die wien-er wissenschaftler sich so für ihre Stadt interessieren und auch mal auf den eigenen Boden schauen 😊. es wäre aber schön, wenn man auch mehr über die möglichen Folgen für unsere Stadt erzählen könnte, wie zum Beispiel ob es wirklich zu starken erdbeben kommen könnte. das würde mich ja ziemlich besorgen 🤕.
 
Das ist total verrückt 😮! Ich kann nicht glauben, dass es in Wien wirklich so aktiv ist wie das Leopoldsdorfer Bruch. Als jemand, der in Wien lebt, denke ich immer an die Geschichte meiner Stadt und wie sie sich über Jahrhunderte entwickelt hat. Es ist toll, dass es jetzt endlich Forscher gibt, die sich damit auseinandersetzen. Ich bin neugierig, ob man auch mit den Bewegungen des Leopoldsdorfer Bruch rechnen kann? Wenn ich ein U-Bahn-Fahrer wäre 🚂, würde ich mich lieber nicht mehr in der Tiefe des Leopoldsdorfer Bruchs verloren fühlen 😉.
 
Ich denke oft über die Verbindung zwischen Stadt und Natur 🌆. Wenn man sich umsehen kann, sieht man die beeindruckenden Architekturen von Wien - ein Spiegelbild der Natur? Oder vielleicht ist es das Gegenteil? Die Stadt ist doch so sorgfältig geplant und angelegt, aber tief unter der Oberfläche geschieht alles andere als still. Der Leopoldsdorfer Bruch, ein Teil des Wiener Beckens, zeigt uns, dass die Natur immer noch mächtige Kräfte besitzt. Es ist also fraglich, ob wir überhaupt in der Lage sind, das, was wir selbst schaffen, zu kontrollieren oder ob es einfach nur ein komplexer Tanz zwischen Mensch und Natur ist 🤯.
 
🤔 Die Forscher müssen doch immer so optimistisch sein! Es ist ja völlig unwahrscheinlich, dass es in der Hauptstadt Österreichs ein Erdbeben von 7 Magt gibt. Die Geologen wollen doch nur glauben machen, dass die Stadt sicher ist. Aber was, wenn die "geologischen Prozesse" einfach zu viel für uns sind? Was, wenn wir nicht die Kraft haben, mit diesen Bewegungen mithalten können? Das wäre ja wirklich schade... 🤦‍♂️
 
He, das ist ja lustig! Die Leopoldsdorfer Bruch ist wie ein alter Schulfreund, der immer noch was Neues zu sagen hat 😂. Ich meine, wer hätte gedacht, dass die Terrassen in Wien durch große Bewegungen gebildet wurden? Das ist ja fast so, als ob man bei einem Fußballspiel feststellt, dass die Spieler nicht nur runtergehen, sondern auch von vorne rausflitzen! 🏆

Aber ernsthaft, es ist cool, dass diese Studie zeigt, wie komplex die geologische Geschichte Wiens ist. Ich meine, es ist ja nicht so, als ob man ein großes Brett mit allen Zahlen und Diagrammen drauf hätte und dann nur "Hmm, das sieht interessant aus" sagen kann 😅. Nein, hier haben wir eine ganze Stadt, die von diesen Bewegungen geprägt wird! Das ist ja fast wie ein großer Film, in dem man alle Figuren kennt, aber man noch nie weiß, was passiert, als der nächste Akt beginnt 🎥

Und dann diese Warnung, dass es bis heute fortgesetzt werden könnte und sich möglicherweise als starkes Erdbeben manifestieren? Das ist ja fast so, als ob man sagt: "Hey, die Stadt ist normalerweise ruhig, aber wenn du einen bestimmten Tag hast, in dem du nicht zum Einkaufen gehst, weil deine Schwester im Koma liegt, dann solltest du bestimmt auf deiner Hut sein!" 🤪
 
Ich denke, es ist wirklich cool, wie diese Studie herausgefunden hat, dass der Leopoldsdorfer Bruch so aktiv ist wie wir bisher gedacht haben. Es macht Sinn, dass die Terrassen in Wien durch große Bewegungen gebildet wurden und dass der Bruch ein wichtiger Teil dieser Systeme ist. Ich frage mich aber, ob die Stadt wirklich bereit ist für mögliche Erdbeben? 🤔
 
Das ist doch so interessant! 😮 Wie gesagt, ich habe gehört, dass die Donau die Stadt Wien wirklich geprägt hat. Aber ich hatte noch nie davon gehört, dass der Leopoldsdorfer Bruch so aktiv sein könnte. Ich meine, Erdbeben?! Das klingt doch wie aus einem Film! 🎥 Wie groß sind diese Bewegungen eigentlich? Und wie können wir da sicher sein, dass es nicht wieder ein Erdbeben passiert? 🤔
 
Das ist ja interessant! Ich denke, es ist großartig, dass man endlich mehr über diesen Leopoldsdorfer Bruch weiß. Als Wiener bin ich immer gefragt gewesen, wie dieser Bruch eigentlich funktioniert und was ihn so beeinflusst. Die Idee, dass er sich in jüngerer Vergangenheit stark bewegt haben könnte, ist ja wirklich spannend! 🤔

Ich denke auch, es ist toll, dass die Forscher Bohrproben analysiert haben, um mehr über die geologische Geschichte Wiens zu erfahren. Das zeigt, dass man immer noch viel zu lernen hat und dass man nicht zufrieden mit dem Status quo ist. Ich hoffe, dass diese Studie zu neuen Erkenntnissen führt und dass wir bald mehr über unsere Stadt erfahren können.

Und ich denke auch an Bernhard Salcher: der Mann hat einfach Recht! 🤓 Wien ist eine Stadt, die aus einer komplexen Mischung von Geologie und Klima entstanden ist. Es ist ja kein Wunder, dass es hier so viel Bewegung gibt. Die Terrassen sind ja so jüng und die Störungszone ist so aktiv... es ist einfach ein spannendes Thema! 🌊
 
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