Der Asteroidenabwehr: Ein Schritt näher an der Realität.
Kurz vor Weihnachten veröffentlichte Videojournalistin Cleo Abram ein interessantes Video über den Robusten Flugzeugflügel und wie er in verschiedenen Situationen gehandhabt werden muss, um die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten. Doch Abrams Credo ist es, nicht nur negative Nachrichten zu berichten, sondern auch positive Erklärungen und Neuigkeiten aus Technik und Wissenschaft.
Aber nicht alles ist so gut wie es scheint. Die Asteroidenabwehr ist ein Thema, das sowohl optimistische als auch pessimistische Perspektiven hervorruft. Doch Abrams ist entschlossen, die positive Seite dieses Themas zu beleuchten. In einem Video präsentiert sie gemeinsam mit dem ehemaligen Nasa-Techniker Mark Rober eine mögliche Lösung für das Problem: den Einsatz von konventionellen ballistischen Geschossen.
Ein solcher Test wurde 2022 durchgeführt, als die NASA ein 610 Kilogramm schweres Raumfahrzeug in einen Asteroiden namens Dimorphos krachte. Ziel war es, dessen Umlaufbahn um den erdnahen Asteroiden Didymos um wenigstens 73 Sekunden zu verkürzen. Doch das Ergebnis war noch deutlich erfolgreicher: In seinem neuen Orbit braucht Dimorphos nun ganze 32 Minuten weniger für die Umkreisung.
Das ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Asteroidenabwehr, aber es ist noch lange nicht der letzte. Die NASA und andere Weltraumagenturen arbeiten bereits an verschiedenen Optionen, um einen Einschlag zu verhindern oder abzumildern. Dazu zählen auch wie Science Fiction wirkende Ideen wie ein Ionen-Traktorstrahl, spitze Geschosse aus Wolfram oder ein schweres Raumfahrzeug, dessen Masse das Himmelsgestein aus seiner Bahn zieht.
Es ist jedoch zu beachten, dass die Asteroidenabwehr ein komplexes Thema ist, das viele Faktoren berücksichtigen muss. Es gibt noch viel Arbeit vor ihnen, aber mit Abstand wie der von Abrams ist es möglich, positive Perspektiven auf diese Herausforderung zu schauen.
Wie auch immer, eines ist klar: Die Forscher arbeiten an einem Konzept, das nicht nur die Erde, sondern auch die Zukunft unseres Planeten sichert.
Kurz vor Weihnachten veröffentlichte Videojournalistin Cleo Abram ein interessantes Video über den Robusten Flugzeugflügel und wie er in verschiedenen Situationen gehandhabt werden muss, um die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten. Doch Abrams Credo ist es, nicht nur negative Nachrichten zu berichten, sondern auch positive Erklärungen und Neuigkeiten aus Technik und Wissenschaft.
Aber nicht alles ist so gut wie es scheint. Die Asteroidenabwehr ist ein Thema, das sowohl optimistische als auch pessimistische Perspektiven hervorruft. Doch Abrams ist entschlossen, die positive Seite dieses Themas zu beleuchten. In einem Video präsentiert sie gemeinsam mit dem ehemaligen Nasa-Techniker Mark Rober eine mögliche Lösung für das Problem: den Einsatz von konventionellen ballistischen Geschossen.
Ein solcher Test wurde 2022 durchgeführt, als die NASA ein 610 Kilogramm schweres Raumfahrzeug in einen Asteroiden namens Dimorphos krachte. Ziel war es, dessen Umlaufbahn um den erdnahen Asteroiden Didymos um wenigstens 73 Sekunden zu verkürzen. Doch das Ergebnis war noch deutlich erfolgreicher: In seinem neuen Orbit braucht Dimorphos nun ganze 32 Minuten weniger für die Umkreisung.
Das ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Asteroidenabwehr, aber es ist noch lange nicht der letzte. Die NASA und andere Weltraumagenturen arbeiten bereits an verschiedenen Optionen, um einen Einschlag zu verhindern oder abzumildern. Dazu zählen auch wie Science Fiction wirkende Ideen wie ein Ionen-Traktorstrahl, spitze Geschosse aus Wolfram oder ein schweres Raumfahrzeug, dessen Masse das Himmelsgestein aus seiner Bahn zieht.
Es ist jedoch zu beachten, dass die Asteroidenabwehr ein komplexes Thema ist, das viele Faktoren berücksichtigen muss. Es gibt noch viel Arbeit vor ihnen, aber mit Abstand wie der von Abrams ist es möglich, positive Perspektiven auf diese Herausforderung zu schauen.
Wie auch immer, eines ist klar: Die Forscher arbeiten an einem Konzept, das nicht nur die Erde, sondern auch die Zukunft unseres Planeten sichert.