Ein Nahverkehrszug der Linie R4 im katalanischen Rodalies-Nahverkehrsnetz ist am Dienstag in Gelida, einer Gemeinde westlich von Barcelona, entgleist. Mindestens eine Person ist ums Leben gekommen und es gibt mindestens vier Schwerverletzte. Die Regionalkommission für Gesundheit und Wohlbefinden hat den Tod bestätigt.
Laut der Regionalregierung wurde der Zug frontal gegen eine Stützmauer prallte, die zuvor auf die Gleise gestürzt war. Der spanische Bahnbetreiber Adif erklärt die Mauer sei wahrscheinlich aufgrund der starken Regenfälle der vergangenen Tage eingestürzt.
Gelida liegt etwa 40 Kilometer westlich von Barcelona. Den Zug unterhielt eine Lokführer, der bei dem Unfall ums Leben kam. Der Zug war laut "El País" zwischen Manresa und Sant Vicenç de Calders unterwegs.
Dieses Unglück kommt ein paar Tage nach einem anderen schweren Bahnunglück in Spanien. Bei diesem Zusammenstoß von zwei Hochgeschwindigkeitszügen in Andalusien starben mindestens 42 Menschen, darunter auch den Lokführer des betroffenen Zuges. Rund 40 Personen werden noch vermisst.
Die Ursache des Unglücks vom Sonntag ist nach wie vor unklar und es gibt zahlreiche Spekulationen darüber, ob der Gleisschaden oder ein Fehler an einem der Züge die Ursache war. Die Aufarbeitung dieser Affäre könnte in den kommenden Tagen zu einer politischen Schlammschlacht werden.
Die Opfer des Unglücks sind mindestens 41 Menschen, darunter ein Lokführer. Viele weitere Menschen haben schwerste Verletzungen erlitten und müssen noch im Krankenhaus liegen. Die Sicherheit der Züge wird in Spanien immer wieder in Frage gestellt.
Laut der Regionalregierung wurde der Zug frontal gegen eine Stützmauer prallte, die zuvor auf die Gleise gestürzt war. Der spanische Bahnbetreiber Adif erklärt die Mauer sei wahrscheinlich aufgrund der starken Regenfälle der vergangenen Tage eingestürzt.
Gelida liegt etwa 40 Kilometer westlich von Barcelona. Den Zug unterhielt eine Lokführer, der bei dem Unfall ums Leben kam. Der Zug war laut "El País" zwischen Manresa und Sant Vicenç de Calders unterwegs.
Dieses Unglück kommt ein paar Tage nach einem anderen schweren Bahnunglück in Spanien. Bei diesem Zusammenstoß von zwei Hochgeschwindigkeitszügen in Andalusien starben mindestens 42 Menschen, darunter auch den Lokführer des betroffenen Zuges. Rund 40 Personen werden noch vermisst.
Die Ursache des Unglücks vom Sonntag ist nach wie vor unklar und es gibt zahlreiche Spekulationen darüber, ob der Gleisschaden oder ein Fehler an einem der Züge die Ursache war. Die Aufarbeitung dieser Affäre könnte in den kommenden Tagen zu einer politischen Schlammschlacht werden.
Die Opfer des Unglücks sind mindestens 41 Menschen, darunter ein Lokführer. Viele weitere Menschen haben schwerste Verletzungen erlitten und müssen noch im Krankenhaus liegen. Die Sicherheit der Züge wird in Spanien immer wieder in Frage gestellt.