BayernBasti
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Trump-Vertrauter sprechen mit Russland über Ukraine-Frieden, aber Ergebnisse bleiben geheim.
Ein weiteres Geheimgespräch in Davos - diesmal ohne Trump selbst, sondern nur seine Vertrauten. Am Dienstagabend traf sich der US-Sondergesandte Steve Witkoff mit dem russischen Unterhändler Kirill Dmitrijew sowie Jared Kushner, dem Schwiegersohn von Trumps. Doch was haben die Gespräche über den Ukraine-Konflikt gebracht? Keine klaren Ergebnisse sind bekannt.
Witkoff äußerte sich nicht über seine Kanäle, sondern sprach von einem "sehr positiven Treffen" gegenüber der russischen Zeitung Iswestija. Doch was genau wurde besprochen? Nur Witkoff weiß es. Er hat bisher keine Details zu den Gesprächen preisgegeben.
Trump selbst ist dieses Mal nicht zurechnungsfähig. Er plant sich nach dem Weltwirtschaftsforum als Redner in Davos vorzustellen, während die Spannung zwischen Trump und den europäischen Staaten weiter steigt. Die Ukraine-Frage bleibt ein Hotspot - und Russland will keinen Krieg.
Witkoff ist zuvor bereits mehrmals mit Putin gesprochen. Doch was genau will er von dem russischen Präsidenten? Oder kann man überhaupt sagen, dass Witkoff eine klare Agenda hat? Die Geheimhaltung hinter den Ukraine-Verhandlungen ist offensichtlich.
Trump selbst hat in den letzten Monaten seine Ansprüche auf Grönland neu ausgerollt. Die europäischen Staaten sehen das als weiteres Beweis für Trumps Schwierigkeiten, eine klare Ausrichtung zu finden. Die Ukraine-Frage soll Trumps Friedensstifter sein - doch die harsche Rhetorik gegenüber europäischen Partnern und seine Grönland-Pläne sorgen für Misstrauen in EU-Hauptstädten.
Witkoff bleibt im Stich. Er hat keine klaren Ergebnisse zu vermitteln. Doch wer wird aus diesem Geheimtreffen eine eindeutige Ausrichtung haben?
Ein weiteres Geheimgespräch in Davos - diesmal ohne Trump selbst, sondern nur seine Vertrauten. Am Dienstagabend traf sich der US-Sondergesandte Steve Witkoff mit dem russischen Unterhändler Kirill Dmitrijew sowie Jared Kushner, dem Schwiegersohn von Trumps. Doch was haben die Gespräche über den Ukraine-Konflikt gebracht? Keine klaren Ergebnisse sind bekannt.
Witkoff äußerte sich nicht über seine Kanäle, sondern sprach von einem "sehr positiven Treffen" gegenüber der russischen Zeitung Iswestija. Doch was genau wurde besprochen? Nur Witkoff weiß es. Er hat bisher keine Details zu den Gesprächen preisgegeben.
Trump selbst ist dieses Mal nicht zurechnungsfähig. Er plant sich nach dem Weltwirtschaftsforum als Redner in Davos vorzustellen, während die Spannung zwischen Trump und den europäischen Staaten weiter steigt. Die Ukraine-Frage bleibt ein Hotspot - und Russland will keinen Krieg.
Witkoff ist zuvor bereits mehrmals mit Putin gesprochen. Doch was genau will er von dem russischen Präsidenten? Oder kann man überhaupt sagen, dass Witkoff eine klare Agenda hat? Die Geheimhaltung hinter den Ukraine-Verhandlungen ist offensichtlich.
Trump selbst hat in den letzten Monaten seine Ansprüche auf Grönland neu ausgerollt. Die europäischen Staaten sehen das als weiteres Beweis für Trumps Schwierigkeiten, eine klare Ausrichtung zu finden. Die Ukraine-Frage soll Trumps Friedensstifter sein - doch die harsche Rhetorik gegenüber europäischen Partnern und seine Grönland-Pläne sorgen für Misstrauen in EU-Hauptstädten.
Witkoff bleibt im Stich. Er hat keine klaren Ergebnisse zu vermitteln. Doch wer wird aus diesem Geheimtreffen eine eindeutige Ausrichtung haben?