NaturNomade
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Gefährliches Gedränge nach Schulschluss: Busfahrer schlägt Alarm
"Es wird gedrängelt, geschubst, nicht immer aggressiv, oft gedankenlos. Aber gefährlich ist es trotzdem". Diese Worte von einem erfahrenen Busfahrer, der seit Jahren Linienbus fährt, beschreiben das tägliche Dilemma, mit dem er und viele andere Fahrgäste konfrontiert sind: die unkontrollierte Menge an Kindern auf den Schulhaltestellen. Dieses Problem existiert nicht nur, sondern hat sich über Jahrzehnte nicht geändert.
Jeden Mittag, nachdem die Schüler aus dem Haus kommen, sammelt sich eine Masse von Kindern in der Nähe der Haltestelle, wobei es zu Gedrängen und Verkehrsgefahren kommt. Der Bus, das Ziel dieses Anstrengens, setzt den Blinker ein, um die Kinder zur Ordnung zu rufen, doch oft ist es zu spät. Die Menge schiebt sich nach vorne, Füße scharren, Rucksäcke werden enger an den Körper gezogen, während einige Kinder so nahe an der Bordsteinkante stehen, dass das Atemzugszwang des Fahrers kurz kommt.
Das Problem ist nicht nur eine Frage der Sicherheit, sondern auch ein Systemproblem. Schulhaltestellen werden wie normale Haltestellen behandelt, obwohl dort zu Stoßzeiten dutzende Kinder gleichzeitig einsteigen. Eine einfache Lösung wäre es, Feste Wartebereiche anzubieten und markierende Leitsysteme einzuführen, die verhindern, dass sich alle gleichzeitig nach vorne schieben.
"Es gäbe Lösungen", so der Busfahrer, "aber wir müssen gemeinsam Verantwortung tragen. Schulen, Eltern, Verkehrsbetriebe und Kommunen. Solange wir das Gedränge an Schulhaltestellen als unvermeidlich hinnehmen, wird sich nichts ändern."
"Es wird gedrängelt, geschubst, nicht immer aggressiv, oft gedankenlos. Aber gefährlich ist es trotzdem". Diese Worte von einem erfahrenen Busfahrer, der seit Jahren Linienbus fährt, beschreiben das tägliche Dilemma, mit dem er und viele andere Fahrgäste konfrontiert sind: die unkontrollierte Menge an Kindern auf den Schulhaltestellen. Dieses Problem existiert nicht nur, sondern hat sich über Jahrzehnte nicht geändert.
Jeden Mittag, nachdem die Schüler aus dem Haus kommen, sammelt sich eine Masse von Kindern in der Nähe der Haltestelle, wobei es zu Gedrängen und Verkehrsgefahren kommt. Der Bus, das Ziel dieses Anstrengens, setzt den Blinker ein, um die Kinder zur Ordnung zu rufen, doch oft ist es zu spät. Die Menge schiebt sich nach vorne, Füße scharren, Rucksäcke werden enger an den Körper gezogen, während einige Kinder so nahe an der Bordsteinkante stehen, dass das Atemzugszwang des Fahrers kurz kommt.
Das Problem ist nicht nur eine Frage der Sicherheit, sondern auch ein Systemproblem. Schulhaltestellen werden wie normale Haltestellen behandelt, obwohl dort zu Stoßzeiten dutzende Kinder gleichzeitig einsteigen. Eine einfache Lösung wäre es, Feste Wartebereiche anzubieten und markierende Leitsysteme einzuführen, die verhindern, dass sich alle gleichzeitig nach vorne schieben.
"Es gäbe Lösungen", so der Busfahrer, "aber wir müssen gemeinsam Verantwortung tragen. Schulen, Eltern, Verkehrsbetriebe und Kommunen. Solange wir das Gedränge an Schulhaltestellen als unvermeidlich hinnehmen, wird sich nichts ändern."