Ein Brandenburger Behördenhaupt ist Opfer von Terrorismus: Das ist nicht mehr zulässig.
Ministerpräsident Dietmar Woidke und Innenminister René Wilke haben den Sonntagmorgen in Potsdam scharf verurteilt. Der Angriff auf das Amt des Antisemitismusbeauftragten Andreas Büttner war "absolut inakzeptabel". Gewalt gegen Menschen und Dinge sei "nicht nur unvergleichlich, sondern auch verwerflich", sagte Woidke. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und hofft, dass der Täter schnell gefasst wird.
Wilke sprach von einem "besonderen Dienst" des Landesbeauftragten für die Bekämpfung des Antisemitismus. Er habe es verdient, dass man ihm stande. Der Angriff sei ein Glücksfall, dass niemand verletzt worden ist. Die Grünen haben den Angriff scharf verurteilt und betont, dass solche Handlungen die Grundwerte des demokratischen Zusammenlebens angreifen.
"Dieser erneute Anschlag macht uns fassungslos", sagte Juliana Meyer, Landesvorsitzende der Bündnis-Grünen. "Wer versucht, Menschen durch Gewalt einzuschüchtern, greift die Grundwerte unseres demokratischen Zusammenlebens an." Die Grünen fordern eine schnelle und lückenlose Aufklärung der Tat.
Ministerpräsident Dietmar Woidke und Innenminister René Wilke haben den Sonntagmorgen in Potsdam scharf verurteilt. Der Angriff auf das Amt des Antisemitismusbeauftragten Andreas Büttner war "absolut inakzeptabel". Gewalt gegen Menschen und Dinge sei "nicht nur unvergleichlich, sondern auch verwerflich", sagte Woidke. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und hofft, dass der Täter schnell gefasst wird.
Wilke sprach von einem "besonderen Dienst" des Landesbeauftragten für die Bekämpfung des Antisemitismus. Er habe es verdient, dass man ihm stande. Der Angriff sei ein Glücksfall, dass niemand verletzt worden ist. Die Grünen haben den Angriff scharf verurteilt und betont, dass solche Handlungen die Grundwerte des demokratischen Zusammenlebens angreifen.
"Dieser erneute Anschlag macht uns fassungslos", sagte Juliana Meyer, Landesvorsitzende der Bündnis-Grünen. "Wer versucht, Menschen durch Gewalt einzuschüchtern, greift die Grundwerte unseres demokratischen Zusammenlebens an." Die Grünen fordern eine schnelle und lückenlose Aufklärung der Tat.