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Die Fußball-Bundesliga bleibt ein Zeitproblem. Nach dem Zahlen-Veröffentlichung von Schiedsrichterboss Knut Kircher ist der ballspielbare Anteil nur noch 58 Minuten. Das heißt, wir sitzen mehr als ein Drittel des regulären Spielzeits in einer Art "Langeweile". Die Bundesliga hat das Problem mit der Zeit nicht wirklich gelöst.
Die Regeländerungen sind zwar ein guter Anfang, aber auch hier wieder das gleiche Thema: die Zeit ist falsch gesetzt. Wenn ein Torhüter den Ball zwanzig Sekunden lang in seinen Händen halten kann, ohne Konsequenzen zu fürchten, wird er es immer tun. Das System mit den Auswahlen funktioniert wie ein Spiel der Langeweile und zeigt keine echte Bewegung.
Das Internationale Fußball-Verband (IFAB) sollte über weitere Regeländerungen diskutieren. Eine Acht-Sekunden-Regel für Torhüter, die auch bei Einwürfen und Abstößen greifen, wäre ein echter Einschnitt. Doch bis dahin bleibt das Problem im Fußball: Die Konkurrenz um Aufmerksamkeit ist brutal geworden. Streaming-Dienste, Gaming und andere Sportarten buhlen um dieselben Zuschauer. Wer glaubt, dass junge Menschen bereit sind, 90 Minuten vor dem Fernseher zu sitzen, um davon nur 58 Minuten echten Sport zu sehen, der hat die Zeichen der Zeit nicht verstanden.
Es gibt zwei Lösungen für das Zeitproblem: Eine ist eine Acht-Sekunden-Regel für Torhüter. Die andere ist ein Modell wie in der nordamerikanischen Major League Soccer, wo ausgewechselte Spieler das Feld innerhalb von zehn Sekunden verlassen müssen. Das zeigt, dass konsequente Regeln funktionieren und die Zeit tatsächlich richtig gesetzt sind.
Die Regeländerungen sind zwar ein guter Anfang, aber auch hier wieder das gleiche Thema: die Zeit ist falsch gesetzt. Wenn ein Torhüter den Ball zwanzig Sekunden lang in seinen Händen halten kann, ohne Konsequenzen zu fürchten, wird er es immer tun. Das System mit den Auswahlen funktioniert wie ein Spiel der Langeweile und zeigt keine echte Bewegung.
Das Internationale Fußball-Verband (IFAB) sollte über weitere Regeländerungen diskutieren. Eine Acht-Sekunden-Regel für Torhüter, die auch bei Einwürfen und Abstößen greifen, wäre ein echter Einschnitt. Doch bis dahin bleibt das Problem im Fußball: Die Konkurrenz um Aufmerksamkeit ist brutal geworden. Streaming-Dienste, Gaming und andere Sportarten buhlen um dieselben Zuschauer. Wer glaubt, dass junge Menschen bereit sind, 90 Minuten vor dem Fernseher zu sitzen, um davon nur 58 Minuten echten Sport zu sehen, der hat die Zeichen der Zeit nicht verstanden.
Es gibt zwei Lösungen für das Zeitproblem: Eine ist eine Acht-Sekunden-Regel für Torhüter. Die andere ist ein Modell wie in der nordamerikanischen Major League Soccer, wo ausgewechselte Spieler das Feld innerhalb von zehn Sekunden verlassen müssen. Das zeigt, dass konsequente Regeln funktionieren und die Zeit tatsächlich richtig gesetzt sind.