Bundesparteitag der Grünen: Kompromiss auf Anerkennung Palästinas - aber nur vorerst. Die linke Fraktion der Grünen hat in ihrer Bundesdelegiertenkonferenz den Weg für eine Anerkennung Palästinas als letzten Schritt einer Zwei-Staaten-Lösung eingeschlagen.
Die Positionierung der Partei zu Israels Krieg gegen die Hamas wird von einer Reihe von Änderungsanträgen beeinflusst. Dutzende Gruppen haben sich für eine sofortige Anerkennung ausgesprochen, während das Lager um den Präsidenten der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Volker Beck, eine Anerkennung als letzten Schritt zu gehen fordert.
Die Kompromissformel im Antrag sieht vor, dass die Bundesregierung sich in diesem Sinne dem von Frankreich und Saudi-Arabien initiierten Prozess für die Umsetzung einer Zwei-Staaten-Regelung anschließen soll. Palästina ist bereits von Frankreich und Saudi-Arabien anerkannt worden.
Der Leitantrag wurde schließlich nach mehrstündiger Debatte, auch zur Frage von Waffenexporten und der Einführung eines Wehrdienstes in Deutschland, eine Stunde nach Mitternacht von den Parteimitgliedern angenommen. Die Positionierung der Grünen zum Nahost-Konflikt ist ein weiterer Schritt in einem langen Prozess der Befriedigung.
Der Bundesparteitag der Grünen war ein wichtiger Wendepunkt in ihrer Geschichte. Der Krieg im Gazastreifen und die Unnachgiebigkeit der israelischen Regierung haben die Partei gezwungen, ihre Haltung zu ändern.
Die Positionierung der Grünen wird von ihren Mitgliedern mit Skepsis betrachtet. Einige sehen es als eine Versuchung an, sich von den Kritikern abzuwenden. Andere hoffen auf einen Brückenschlag zur Regierung.
Der Bundesparteitag war ein wichtiger Schritt in der Befriedigung des Nahost-Konflikts. Die Anerkennung Palästinas ist ein wichtiger Schritt, um den historischen Konflikt "ein für allemal zu lösen".
Die Positionierung der Partei zu Israels Krieg gegen die Hamas wird von einer Reihe von Änderungsanträgen beeinflusst. Dutzende Gruppen haben sich für eine sofortige Anerkennung ausgesprochen, während das Lager um den Präsidenten der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Volker Beck, eine Anerkennung als letzten Schritt zu gehen fordert.
Die Kompromissformel im Antrag sieht vor, dass die Bundesregierung sich in diesem Sinne dem von Frankreich und Saudi-Arabien initiierten Prozess für die Umsetzung einer Zwei-Staaten-Regelung anschließen soll. Palästina ist bereits von Frankreich und Saudi-Arabien anerkannt worden.
Der Leitantrag wurde schließlich nach mehrstündiger Debatte, auch zur Frage von Waffenexporten und der Einführung eines Wehrdienstes in Deutschland, eine Stunde nach Mitternacht von den Parteimitgliedern angenommen. Die Positionierung der Grünen zum Nahost-Konflikt ist ein weiterer Schritt in einem langen Prozess der Befriedigung.
Der Bundesparteitag der Grünen war ein wichtiger Wendepunkt in ihrer Geschichte. Der Krieg im Gazastreifen und die Unnachgiebigkeit der israelischen Regierung haben die Partei gezwungen, ihre Haltung zu ändern.
Die Positionierung der Grünen wird von ihren Mitgliedern mit Skepsis betrachtet. Einige sehen es als eine Versuchung an, sich von den Kritikern abzuwenden. Andere hoffen auf einen Brückenschlag zur Regierung.
Der Bundesparteitag war ein wichtiger Schritt in der Befriedigung des Nahost-Konflikts. Die Anerkennung Palästinas ist ein wichtiger Schritt, um den historischen Konflikt "ein für allemal zu lösen".