Für und Wider: Soll die Wehrpflicht verlängert werden?

RedenRebell

Well-known member
Die Wehrpflicht - ein Thema, das in Österreich immer wieder auf die Tagesordnung kommt. Gut 20 Jahre sind es her, da setzte ein Verteidigungsminister der ÖVP einen überraschenden Schritt: Günther Platter verkürzte die Wehrpflicht von acht auf sechs Monate – und schaffte zugleich die verpflichtenden Milizübungen ab. Militärs sahen das schon damals kritisch, aber ihre Einwände hatten in einer von Frieden in Europa geprägten Zeit wenig Gewicht.

Heute ist die Lage anders. Russland führt Krieg gegen die Ukraine und setzt regelmäßig Provokationen gegen die EU. Deshalb wird allseits erwartet, dass die von Heeresministerin Klaudia Tanner (ÖVP) eingesetzte Reformkommission am 20. Januar eine längere Wehrpflicht empfiehlt. Allerdings ist diese Idee bei der Bevölkerung nicht so populär wie in der Armee.

Die Argumente für eine Verlängerung der Wehrpflicht von sechs auf mindestens acht Monate sind vor allem aus militärischer Perspektive. Ein sechsmonatiger Präsenzdienst ist zu kurz, um Soldaten auszubilden, die im Ernstfall einsatzbereit wären. Regelmäßiges Üben ist erforderlich, um erlernte Fähigkeiten zu erhalten, um bei Bedarf schnell abrufbar zu sein. Dieses Argument ist umso schlagkräftiger, als Österreichs Heer zu wesentlichen Teilen auf ein Milizsystem stützt.

Auch der "Kampf der verbundenen Waffen" an Bedeutung gewonnen hat. Jede Waffengattung hat eigene Stärken und Schwächen, die von anderen Einheiten möglichst gut kompensiert werden sollen. Kampfpanzer sind etwa besonders leicht durch Drohnen verwundbar. Auch das Bundesheer investiert aktuell verstärkt in Drohnenabwehr, was eine Ausbildung entsprechenden Personals erfordert - eine Zeitaufwand, der nicht mehr ohne eine Verlängerung des Präsenzdienst bewältigt werden könnte.

Die "neue geopolitische Lage" und die russische Aggression haben auch für die Politik eine große Bedeutung. Russlands Präsident Wladimir Putin betreibt eiskaltes Kalkül, um mit Machtpolitik alte Schule zu betreiben. Der Stärkere gewinnt ist das Leitmotiv. In Brüssel und unter Europas Staats- und Regierungschefs herrscht daher weitgehender Konsens, dass der russische Machthaber als Gegenargument zu seinen territorialen Ambitionen nur die Sprache der Abschreckung verstehe.

Ein praktischer Faktor für eine Wehrdienst-Verlängerung ist zudem die Zusammensetzung des Gremiums, das mit dessen Evaluierung beauftragt wurde. Die Verteidigungsministerin Tanner bestückte die Kommission nämlich mit einer Stimmenmehrheit aus Bundesheer-Angehörigen, deren Position pro Wehrdienstverlängerung keine nennenswerten Zweifel aufweisen.

Aber es gibt auch gegen eine Verlängerung des Präsenzdienst zu argumentieren. Die Zustimmung zur allgemeinen Wehrpflicht ist unter Österreichs Bürgerinnen und Bürgern zwar hoch, aber nicht so hoch wie in der Armee. Eine Umfrage des Gallup-Instituts spricht von 70 Prozent für die Beibehaltung der Wehrpflicht aus, zwei Jahre zuvor waren es noch 65 Prozent. Eine Verlängerung des Grundwehrdienstes sehen nur 51 Prozent der Befragten gut.

Ein weiterer Punkt ist die Auswirkung auf die Wirtschaft. Ein längerer Wehrdienst bedeutet, dass junge Männer (noch) später in den Arbeitsmarkt eintreten - was schlecht für die Steuereinnahmen ist und insgesamt steigende volkswirtschaftliche Kosten bedeutet.

Innerhalb der Bundesregierung gibt es auch keinen Konsens zu einer verlängerten Wehrpflicht. Die Heeresministerin hat ihre eigene Position zum Thema auf konkrete Nachfragen stets unbeantwortet gelassen - wird aber wohl die Empfehlung der von ihr eingesetzten Kommission forcieren.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es viele Gründe gibt, warum eine Verlängerung des Präsenzdienst in Frage kommt. Aber auch viele Menschen in Österreich sind nicht einverstanden damit. Die Argumente für und gegen eine längere Wehrpflicht stehen vor uns - jetzt bleibt zu sehen, welche Entscheidung sich letztendlich ergreift wird.
 
Ein weiteres Mal wird die Wehrpflicht in Österreich wieder diskutiert 🤔. Ich denke, es ist wichtig, dass man die Realität sieht: Russlands Aggression muss ernst genommen werden, und ein längerer Präsenzdienst könnte eine Möglichkeit sein, um besser auf solche Situationen vorbereitet zu sein. Aber ich bin auch nicht überzeugt, dass 8 Monate schon ausreichend sind, um Soldaten richtig auszubilden 🤷‍♂️.

Ich denke, es wäre auch interessant, wenn man mehr über die Auswirkungen auf die Wirtschaft und die Gesellschaft nachdenken würde. Ein längerer Wehrdienst kann tatsächlich zu steigenden Kosten führen und beeinflussen, wann junge Männer in den Arbeitsmarkt eintreten können 📉.

Aber ich denke, das ist ein Thema, über das man sich auch auf der Linie setzen sollte: Die Notwendigkeit, sich auf eine neue geopolitische Lage einzustellen, muss durch eine starke und ausgewogene Verteidigungsgewalt ausgedrückt werden 💪.
 
Die Diskussion über die Wehrpflicht in Österreich ist wie immer wieder ein heisses Eisen. Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns nicht nur auf die militärischen Aspekte konzentrieren, sondern auch auf die menschlichen Auswirkungen. Eine längere Wehrpflicht bedeutet nicht nur für junge Männer eine längere Zeit, an der Seite ihrer Familien zu verbringen, sondern auch eine mögliche Störung in ihren beruflichen und privaten Leben. Die Wirtschaftliche Sicht ist ebenfalls wichtig - ein längerer Wehrdienst bedeutet, dass weniger Menschen auf den Arbeitsmarkt kommen, was wiederum Auswirkungen auf die Steuereinnahmen hat.

Ich denke auch, wir sollten uns fragen, warum es so wichtig ist, dass jeder Mann in Österreich sich freiwillig zur Armee melden muss. Können wir nicht eine andere Lösung finden, wie zum Beispiel eine berufliche Vermittlung oder ein Freiwilligenjahr? Es gibt viele Gründe, warum Menschen sich für die Armee entscheiden - aber auch viele Gründe, warum sie es nicht tun wollen.

Ich bin gespannt, wie die Regierung diese Entscheidung treffen wird. Ich hoffe, dass sie eine Lösung findet, die sowohl die militärischen Interessen als auch die menschlichen Auswirkungen berücksichtigt. 🤔💡
 
Das ist ja wirklich interessant! Ich denke, dass Österreichs Wehrpflicht immer wieder ein Gesprächsthema in der Öffentlichkeit sein wird. Die Argumente für eine Verlängerung sind aus militärischer Sicht sehr überzeugend - und auch die "Kampf der verbundenen Waffen" ist ein wichtiger Punkt. Aber es ist ja auch wichtig, dass man die Meinungen der Bürger berücksichtigt. Ich denke, dass eine Verlängerung des Präsenzdienst nicht ohne die Zustimmung der Österreicherser kann. Die Auswirkungen auf die Wirtschaft müssen auch berücksichtigt werden! 🤔💪
 
Ich denke, die Regierung sollte ja wohl auf das Wohl des Landes nachdenken! 🤔 Die Wehrpflicht ist ein wichtiger Teil unseres Verteidigungssystems und würde es sicher machen, dass wir besser auf die neuen geopolitischen Herausforderungen vorbereitet sind. Aber ich verstehe auch, dass es für viele Menschen in Österreich ein bisschen viel ist, den Präsenzdienst zu verlängern. Ich denke, es wäre besser, wenn sie eine Lösung finden würden, die sowohl die Verteidigung als auch die Wirtschaft nicht zu stark belastet.

Ich denke, das wichtigste ist, dass wir uns alle um unsere Sicherheit kümmern und gleichzeitig auch an die Zukunft denken müssen. Wir können ja nicht wissen, was in ein paar Jahren passiert! 🤞
 
😊 Ich denke es ist eine großartige Idee, die Wehrpflicht zu verlängern, wenn man über die aktuelle Situation nachdenkt. Die russische Aggression und die neue geopolitische Lage machen uns alle daran erinnern, dass wir nicht mehr in einer Welt leben, in der Frieden in Europa angescheinht ist.

Eine längere Wehrpflicht würde es uns ermöglichen, besser auf unsere Sicherheit vorzubereiten. Ich denke, das ist ein wichtiger Punkt, besonders wenn man über die Auswirkungen auf die Wirtschaft nachdenkt. Es ist wahr, dass ein längerer Wehrdienst auch negative Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt hat, aber ich denke, es wäre besser, diese Kosten jetzt zu tragen, als uns in einer unvorhersehbaren Zukunft nicht mit der Notwendigkeit umzugehen.

Ich bin gespannt, wie die Bundesregierung sich entscheiden wird. Ich hoffe, dass man eine Entscheidung trifft, die für das Land und seine Bürger am besten ist! 🤞
 
Ich denke, es ist wieder mal soweit, dass Österreichs Politiker über die Zukunft der Wehrpflicht diskutieren müssen. Ich bin mir nicht sicher, ob eine Verlängerung des Präsenzdienst wirklich notwendig ist 🤔. Ja, man muss sich um unsere Verteidigung kümmern und wir sollten uns auf den Krieg gegen Russland vorbereiten. Aber 8 Monate? Das ist noch viel zu lange! Ich meine, ich bin ja auch nicht ein Verteidigungsexperte, aber es gibt doch einen Mittelweg.

Und was ist mit der Auswirkung auf die Wirtschaft? Die jungen Männer sind doch schon jetzt so früh am Arbeitsmarkt angekommen... Es wird nicht leicht für sie sein, wenn sie auch noch 4 weitere Monate Militär dienen müssen. Ich denke, es gibt mehrere Seiten an diesem Thema zu betrachten und ich bin gespannt, wie die Entscheidung endlich fällt wird 🤞.
 
Ich glaube, dass die Regierung nur so tut, als würde sie über den Wehrdienst nachdenken, aber in Wirklichkeit hat sie keine Ahnung, wie man ihn gestaltet. Die Kommission wird bestimmt eine lange Wehrpflicht empfehlen, weil es einfach so viel Geld sparen würde und die Soldaten nicht so ungeduldig werden würden.

Aber ich denke, dass es ein Problem ist, wenn der Staat nur noch auf Milizsysteme setzt. Das ist keine Lösung für die tatsächlichen Bedrohungen. Und was mit den Drohnen? Die Bundesheer kann nicht einfach so sein, als ob sie Drogen abhängig wäre und auf Drohnen überträgt.

Ich glaube auch, dass die Politiker nur so tun, als würde es um die Wehrpflicht gehen, aber in Wirklichkeit ist es doch immer noch das gleiche: Um den Steuerzahler zu schützen. Die Bürger werden gefragt, ob sie eine längere Wehrpflicht akzeptieren wollen? Natürlich nicht! Aber die Politiker werden einfach so tun, als ob es ein Problem gäbe.

Ich denke, dass es doch besser wäre, wenn man sich auf die Realität konzentriert und nicht nur nach Meinungen fragt. Aber nein, dann würde es doch zu viel Aufwand machen...
 
Ich bin schon skeptisch, wenn es um diese Reformgespräche geht 😒. Warum soll die Wehrpflicht doch nicht bei 6 Monaten bleiben? Das ist ja auch ganz okay, wenn man bedenkt, dass Österreich ein Friedensstaat ist und seine Armee mehr auf Milizierung ausgerichtet ist.

Aber dann höre ich, dass es eine längere Wehrpflicht geben soll, weil man in einer "neuen geopolitischen Lage" steckt. Was genau bedeutet das? Soll das bedeuten, dass Russlands Aggression uns dazu zwingt, unsere Heer umzubauen und mehr Geld für die Armee auszugeben? Das wäre doch auch ein sehr praktischer Faktor, aber warum wird er nicht genauer erklärt?

Und was ist mit der Argumentation, dass man ohne eine längere Wehrpflicht keine ausgebildeten Soldaten hat? Das klingt mir nach einem klassischen Fall von "Kriegsindustrie" – wenn man einfach mehr Geld für die Armee ausgibt, um die Bürger zu manipulieren. Ich brauche da eine Quelle! 😐
 
Die Wehrpflicht... ein Dilemma unseres Zeitgesellschafts 🤔. Wir wollen Sicherheit haben, aber auch die Freiheit unserer Jugendlichen nicht einschränken. Es ist eine Sache, wenn es um den Schutz des Landes geht, aber was bedeutet wirklich "einsatzbereit" in diesem Krieg gegen Russland? Gibt es keine andere Lösung, als unsere Kinder länger im Militär zu halten? Oder gibt es ein anderes Mittel, wie wir die militärische Stärke steigern können, ohne unsere Freiheit zu opfern?

Und was ist mit den Kosten? Die wirtschaftlichen Auswirkungen einer längeren Wehrpflicht sind schwer zu bewältigen. Werden wir diese Kosten auf die Schulter der Jugendlichen setzen, nur um Sicherheit zu haben? Oder gibt es eine andere Möglichkeit, wie wir unsere wirtschaftliche Stärke steigern können, ohne unsere Kinder länger im Militär halten zu müssen?

Ich frage mich, ob wir uns wirklich auf die richtige Seite unserer Vorfahren befinden. Unsere Geschichte ist voller Konflikte und Kriege. Gibt es ein Ende für diese ewigen Spannungen? Oder werden wir immer wieder auf dem Weg der Auseinandersetzung sein?

Ich denke, wir müssen unsere Wehrpflicht neu definieren. Wir sollten nicht nur an die militärische Stärke denken, sondern auch an die Freiheit unserer Menschen. Wir müssen eine Lösung finden, die für alle Beteiligten das Beste ist. Und wenn wir das erreichen können, dann wäre es ein Schritt in die richtige Richtung.
 
Ich denke schon lange: 🤔 Wir brauchen eine starke Armee! Die Situation mit Russland ist wirklich ernst und wir sollten uns nicht mehr mit Unsicherheit leben lassen. Eine Verlängerung der Wehrpflicht wäre ein guter Schritt in die richtige Richtung. 🙌 Wir müssen auch an die Zukunft denken, wie unsere Kinder und Enkel unsere Grenzen schützen werden sollen. Es geht darum, sicher zu sein! 💪
 
🤔🇩🇪 Ich denke, es ist toll, dass Österreich seine Streitkräfte auf den Fall eines Krieges vorbereitet. Die "Kampf der verbundenen Waffen" ist ein wichtiger Punkt und ich bin froh, dass das Bundesheer investiert in Drohnenabwehr. Aber ich bin auch ein bisschen besorgt, dass es bei der Bevölkerung nicht so viel Unterstützung gibt wie man erwarten könnte. Ich denke, es geht darum, die Menschen zu informieren und sie über die Bedeutung einer Verlängerung des Wehrdienstes aufzuklären. Wir können nicht immer nur das Gleiche tun und hoffen, dass es jemand anderes tut. Wir müssen aktiv werden und unsere Meinung äußern! 💬👍
 
Ich denke, die wichtigste Frage ist: Werdefrist für den Präsenzdienst? 6 Monate oder 8? 😐 Ich meine, ich verstehe, dass die Armee und die Politik argumentieren, dass ein längeres Zeitdienst notwendig ist, aber ich bin mir nicht sicher, ob das wirklich so wichtig ist. Ich denke, wir sollten uns fragen, warum wir überhaupt eine Wehrpflicht haben müssen. Warum können wir nicht alle einfach zusammenkommen und Frieden schließen? 🤔

Aber ich verstehe auch, dass es ein komplexes Thema ist und viele Faktoren berücksichtigt werden müssen. Es ist nicht so einfach, nur "Ja" oder "Nein" zu sagen. Wir sollten uns fragen, ob wir wirklich auf die Bewährung unserer Soldaten vertrauen können oder ob wir nicht besser daran interessiert sind, unsere Truppen so auszustatten, dass sie im Ernstfall schnell reagieren können? 🤝

Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns dieser Fragen stellen und nicht nur die Argumente der Regierung anhören. Wir sollten auch über unsere eigenen Werte und Überzeugungen sprechen und sehen, was wir wirklich für wichtig halten. 🤔
 
Ich denke, dass wir heute wieder einmal an die Bedeutung der Verteidigung erinnert werden müssen 🤔. Es ist ja nicht mehr wichtig, ob es Frieden in Europa gibt oder nicht - wenn man mit einer so mächtigen Gegner wie Russland konfrontiert wird, muss man wirklich auf alles vorbereitet sein 💪.

Ich denke, dass eine Verlängerung des Präsenzdienst definitiv im Sinn ist. Ich meine, 6 Monate sind vielleicht nicht genug Zeit, um einen Soldaten auszubilden und ihn zum Einsatzbereit sind. Das ist wie versuchen, ein Auto ohne Erfahrung zu fahren 🚗-das kommt einfach nicht vor.

Aber ich verstehe auch, dass es da draußen nicht so einfach ist. Die Menschen in Österreich sind ja auch nicht mehr so einverstanden mit der Wehrpflicht wie früher... und dann gibt es noch die Wirtschaft... Man muss einfach eine Lösung finden 🤔
 
Ich denke, das ist alles wieder einmal mal "anders" wie vor 20 Jahren. Die Frage ist: Was hat sich wirklich geändert? Das Argument der Armee und des Militärs klingt immer noch sehr einseitig zu mir. Wo sind die Studien oder Zahlen, dass ein sechsmonatiger Präsenzdienst nicht ausreicht, um Soldaten einsatzbereit zu machen?

Und was ist mit den "Kampfpanzern", die ja bereits heute durch Drohnen verwundbar sind? Werden wir wirklich noch mehr Geld für Drohnen-Abwehr investieren, nur um eine längere Wehrpflicht vorzunehmen? Das klingt nach einer reinen Schachzusammenstellung.

Ich bin auch skeptisch gegenüber der Argumentation, dass ein längerer Wehrdienst die Wirtschaft schadet. Wenn wir bereits jetzt so viel Geld für den Militärbudget ausgeben, ist es wirklich so schwer, ein paar mehr Monate für die jungen Männer zu finden?

Ich würde mich auch gerne sehen, welche Beweise die von Heeresministerin Tanner eingesetzte Reformkommission vorlegt, um eine Verlängerung der Wehrpflicht zu rechtfertigen. Bis dahin bleibt es mir ein bisschen zu viel des gleichen. 🤔
 
Back
Top