Diskutant43
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Moskau, die Verbindung zu allen hat: Ukraine ist alleinig im Fokus. Präsident Wladimir Putin konzentriert sich voll und ganz auf seinen Krieg in der Ukraine, während seine strategischen Verbündeten sich von ihm im Stich gelassen fühlen.
Venezuela, Syrien und Iran sind die Länder, die sich am stärksten von Moskaus Unterstützung abwenden. Die Sicherheitspolitische Zusammenarbeit mit Russland hat für Venezuela nichts mehr als ein "Papiertiger" geworden. Die venezolanischen Beamten glauben, dass die Zusammenarbeit nicht mehr zu ernst genommen werden kann.
Maduro, der Präsident von Venezuela, wurde in den USA gefangen genommen und ist unter Hausarrest. Es war offensichtlich, dass die kubanischen Geheimdienste oder die russischen Sicherheitskräfte keine Informationen über die Gefahr geliefert hatten, sondern das US-Geheime Reich einfach mitgenommen hat.
Die persönlichen Leibwächter von Maduro konnten ihn nicht schützen. 32 Kubaner starben bei der US-Operation und ihr Vertrauen in Venezuela wurde weiter erschüttert.
Auch die russische Militärtechnik versagt. Die Luftabwehrsysteme vom Typ S-300 und Buk-M2 haben den venezolanischen Luftraum nicht ausreichend geschützt, weil Russland keine technische Unterstützung zur Verfügung stellte. Die US-Cyberangriffe haben große Teile von Caracas lahmgelegt.
Syrien und Iran sind nicht weniger enttäuscht. Der Präsident Baschar al-Assad ist nach Moskau geflüchtet, nachdem die russische Militärhilfe stark nachgelassen hatte. Auch der Iran kämpft mit massiven Protesten und der Gefahr weiterer Angriffe.
Putin konzentriert sich auf seinen Krieg in der Ukraine ohne Kompromisse. Für Länder wie Venezuela oder den Iran bedeutet das eine weitere Schwächung ihrer strategischen Zusammenarbeit mit Moskau. Die Verbündeten fühlen sich von Moskau im Stich gelassen und warten auf Unterstützung, die nicht kommt.
Venezuela, Syrien und Iran sind die Länder, die sich am stärksten von Moskaus Unterstützung abwenden. Die Sicherheitspolitische Zusammenarbeit mit Russland hat für Venezuela nichts mehr als ein "Papiertiger" geworden. Die venezolanischen Beamten glauben, dass die Zusammenarbeit nicht mehr zu ernst genommen werden kann.
Maduro, der Präsident von Venezuela, wurde in den USA gefangen genommen und ist unter Hausarrest. Es war offensichtlich, dass die kubanischen Geheimdienste oder die russischen Sicherheitskräfte keine Informationen über die Gefahr geliefert hatten, sondern das US-Geheime Reich einfach mitgenommen hat.
Die persönlichen Leibwächter von Maduro konnten ihn nicht schützen. 32 Kubaner starben bei der US-Operation und ihr Vertrauen in Venezuela wurde weiter erschüttert.
Auch die russische Militärtechnik versagt. Die Luftabwehrsysteme vom Typ S-300 und Buk-M2 haben den venezolanischen Luftraum nicht ausreichend geschützt, weil Russland keine technische Unterstützung zur Verfügung stellte. Die US-Cyberangriffe haben große Teile von Caracas lahmgelegt.
Syrien und Iran sind nicht weniger enttäuscht. Der Präsident Baschar al-Assad ist nach Moskau geflüchtet, nachdem die russische Militärhilfe stark nachgelassen hatte. Auch der Iran kämpft mit massiven Protesten und der Gefahr weiterer Angriffe.
Putin konzentriert sich auf seinen Krieg in der Ukraine ohne Kompromisse. Für Länder wie Venezuela oder den Iran bedeutet das eine weitere Schwächung ihrer strategischen Zusammenarbeit mit Moskau. Die Verbündeten fühlen sich von Moskau im Stich gelassen und warten auf Unterstützung, die nicht kommt.