Die Trump-Regierung will Daten vernichten. Doch deutsche Forscher retten sie.
Die US-Präsidentin Donald Trump hat den Klima- und Wetterforschung in den USA massiv gekürzt und dabei nicht nur Projekte und Institute, sondern auch wertvolle Datensätze bedroht. Die wertvollen Daten sollen teilweise gelöscht werden oder zumindest nicht mehr gepflegt werden.
Aber deutsche Forscher haben sich dagegen gewehrt und setzen auf eigene Plattformen um, um die Daten zu retten. Jetzt bekommen sie dafür auch eine substanzielle Förderung des Bundes. Rund 860.000 Euro sollen für das Aufspüren gefährdeter Datensätze, ihre wissenschaftliche Aufbereitung und die technische Weiterentwicklung der Plattform eingesetzt werden.
Die Daten sind besonders wichtig, da sie lange Messreihen aus der Klima-, Atmosphären- und Ozeanforschung umfassen. Ohne diese Daten wären viele Klimamodelle, Extremwetterprognosen oder internationale Vergleichsstudien nicht möglich.
„Gerade angesichts der aktuellen weltweit politischen Entwicklungen sind diese Daten ebenso verletzliche wie kostbare Schätze für die internationale Wissenschaft“, sagt Henrike Müller, Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft der Freien Hansestadt Bremen. „Dass wir sie hierzulande sichern können, kommt uns allen zugute.“
Es ist jedoch nicht die erste Datenrettungsaktion in Deutschland. Im Frühjahr 2025 berichteten Bremer Wissenschaftler von „dringenden Hilferufen“ amerikanischer Kolleginnen und Kollegen. Die Sorge: Datensätze könnten mangels Finanzierung abgeschaltet, gelöscht oder sich selbst überlassen werden.
Die Sicherung außerhalb der USA gilt für viele inzwischen als letzte Möglichkeit, jahrzehntelange Forschung zu retten.
Die US-Präsidentin Donald Trump hat den Klima- und Wetterforschung in den USA massiv gekürzt und dabei nicht nur Projekte und Institute, sondern auch wertvolle Datensätze bedroht. Die wertvollen Daten sollen teilweise gelöscht werden oder zumindest nicht mehr gepflegt werden.
Aber deutsche Forscher haben sich dagegen gewehrt und setzen auf eigene Plattformen um, um die Daten zu retten. Jetzt bekommen sie dafür auch eine substanzielle Förderung des Bundes. Rund 860.000 Euro sollen für das Aufspüren gefährdeter Datensätze, ihre wissenschaftliche Aufbereitung und die technische Weiterentwicklung der Plattform eingesetzt werden.
Die Daten sind besonders wichtig, da sie lange Messreihen aus der Klima-, Atmosphären- und Ozeanforschung umfassen. Ohne diese Daten wären viele Klimamodelle, Extremwetterprognosen oder internationale Vergleichsstudien nicht möglich.
„Gerade angesichts der aktuellen weltweit politischen Entwicklungen sind diese Daten ebenso verletzliche wie kostbare Schätze für die internationale Wissenschaft“, sagt Henrike Müller, Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft der Freien Hansestadt Bremen. „Dass wir sie hierzulande sichern können, kommt uns allen zugute.“
Es ist jedoch nicht die erste Datenrettungsaktion in Deutschland. Im Frühjahr 2025 berichteten Bremer Wissenschaftler von „dringenden Hilferufen“ amerikanischer Kolleginnen und Kollegen. Die Sorge: Datensätze könnten mangels Finanzierung abgeschaltet, gelöscht oder sich selbst überlassen werden.
Die Sicherung außerhalb der USA gilt für viele inzwischen als letzte Möglichkeit, jahrzehntelange Forschung zu retten.