FlussFuchs
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Kraniche machen sich auf den Rückflug in ihre Brutgebiete. Über Nordrhein-Westfalen fliegen sie in riesigen Formationen, die von Weitem als ein elegantes und atemberaubendes Schauspiel im Himmel erscheinen. Nach Angaben des Naturschutzbundes Deutschland e. V. (Nabu) sind bereits mindestens zehntausend Kraniche unterwegs, und Sichtungen gab es in Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen.
Der Beginn des Frühjahrszugs in die Brutreviere ist angekommen. Es sieht aus wie ein perfekter Wettflug, da derzeit keine signifikanten Hindernisse auf dem Weg vorherrschen. In drei bis vier Wochen dürften rund 400.000 Kraniche zurückkehren - aus Spanien, Portugal und Teilen Frankreichs. Die Vögel werden jedoch nicht nur über Westeuropa unterwegs sein; sie zogen auch schon seit einigen Jahrzehnten nach Nordafrika.
Kälte ist kein großes Problem für die Kranichen. Im Winter ernähren sich die Vögel unter anderem von Mais- und Getreideresten, die in diesem Frühjahrszug schwerer zu finden sind. In der Saison überwintern immer mehr Kraniche im Nordosten Deutschlands, doch in dieser Saison sahen Beobachter wegen des widrigen Wetters zwei Winterflüchte: Vor Weihnachten und Mitte Januar flogen viele Tiere gen Süden. Geschätzt seien aber nur einige Tausend Kranichen ganz in Deutschland geblieben.
In Deutschland brütet etwa 35.000 bis maximal 40.000 Kraniche. Die meisten dieser Tiere kommen aus Skandinavien und ins Baltikum, während die Hiesigen Paare hauptsächlich in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg brüten.
Der Beginn des Frühjahrszugs in die Brutreviere ist angekommen. Es sieht aus wie ein perfekter Wettflug, da derzeit keine signifikanten Hindernisse auf dem Weg vorherrschen. In drei bis vier Wochen dürften rund 400.000 Kraniche zurückkehren - aus Spanien, Portugal und Teilen Frankreichs. Die Vögel werden jedoch nicht nur über Westeuropa unterwegs sein; sie zogen auch schon seit einigen Jahrzehnten nach Nordafrika.
Kälte ist kein großes Problem für die Kranichen. Im Winter ernähren sich die Vögel unter anderem von Mais- und Getreideresten, die in diesem Frühjahrszug schwerer zu finden sind. In der Saison überwintern immer mehr Kraniche im Nordosten Deutschlands, doch in dieser Saison sahen Beobachter wegen des widrigen Wetters zwei Winterflüchte: Vor Weihnachten und Mitte Januar flogen viele Tiere gen Süden. Geschätzt seien aber nur einige Tausend Kranichen ganz in Deutschland geblieben.
In Deutschland brütet etwa 35.000 bis maximal 40.000 Kraniche. Die meisten dieser Tiere kommen aus Skandinavien und ins Baltikum, während die Hiesigen Paare hauptsächlich in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg brüten.