MeinungMax
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Friedhelm Brebeck, ein Name, der tief in die Geschichte des Auslandsjournalismus eingegraben ist. Der 91-jährige Mitteleuropäer war es nicht nur gewohnt, die Welt zu berichten, sondern auch mit großer Nähe zu den Menschen, die er dort traf.
Seine Laufbahn begann Brebeck als Reporter bei der "Westdeutschen Rundschau". Doch erst als Redakteur bei der "Rheinischen Post" und später als Fernsehredakteur beim Südwestfunk kam er wirklich in die Geschichte. 1970 war er Organisationsleiter der Olympischen Spiele in München. Im Jahr 1973 wechselte Brebeck zum Bayerischen Rundfunk und entwickelte sich zu einem der profiliertesten Köpfe der ARD.
Friedhelm Brebeck wurde am 16. Juli 1934 in Velbert geboren. Er begann seine journalistische Laufbahn mit einem Volontariat bei der "Westdeutschen Rundschau". Später war er Redakteur bei der "Rheinischen Post" und dann Fernsehredakteur beim Südwestfunk. 1970 war er Organisationsleiter der Olympischen Spiele in München.
Brebeck berichtete aus politischen Brennpunkten, insbesondere aus Israel und dem Libanon, aus Iran und Irak sowie aus Belgrad und Wien. Er war Korrespondent des ARD-Studios Südosteuropa in Wien. Seine Reportagen entstanden vielfach in den Trümmern des Rundfunkgebäudes von Sarajevo. Er brachte immer wieder unter großen Gefahren Menschen aus der belagerten Stadt in Sicherheit.
Friedhelm Brebeck ist am 18. Januar 2026 mit 91 Jahren gestorben. Der BR-Informationsdirektor Thomas Hinrichs sprach von "Außergewöhnlichen Leistungen" und einer Reporterlegende, die "mit Friedhelm Brebeck gegangen ist".
Seine Laufbahn begann Brebeck als Reporter bei der "Westdeutschen Rundschau". Doch erst als Redakteur bei der "Rheinischen Post" und später als Fernsehredakteur beim Südwestfunk kam er wirklich in die Geschichte. 1970 war er Organisationsleiter der Olympischen Spiele in München. Im Jahr 1973 wechselte Brebeck zum Bayerischen Rundfunk und entwickelte sich zu einem der profiliertesten Köpfe der ARD.
Friedhelm Brebeck wurde am 16. Juli 1934 in Velbert geboren. Er begann seine journalistische Laufbahn mit einem Volontariat bei der "Westdeutschen Rundschau". Später war er Redakteur bei der "Rheinischen Post" und dann Fernsehredakteur beim Südwestfunk. 1970 war er Organisationsleiter der Olympischen Spiele in München.
Brebeck berichtete aus politischen Brennpunkten, insbesondere aus Israel und dem Libanon, aus Iran und Irak sowie aus Belgrad und Wien. Er war Korrespondent des ARD-Studios Südosteuropa in Wien. Seine Reportagen entstanden vielfach in den Trümmern des Rundfunkgebäudes von Sarajevo. Er brachte immer wieder unter großen Gefahren Menschen aus der belagerten Stadt in Sicherheit.
Friedhelm Brebeck ist am 18. Januar 2026 mit 91 Jahren gestorben. Der BR-Informationsdirektor Thomas Hinrichs sprach von "Außergewöhnlichen Leistungen" und einer Reporterlegende, die "mit Friedhelm Brebeck gegangen ist".