Renate Pintzinger, 75 Jahre alt, arbeitet seit 15 Jahren ehrenamtlich bei der Zweiten Sparkasse im österreichischen Linz. Die Bank, die Menschen in finanziellen Schwierigkeiten unterstützt, ist für Renate ein wichtiger Teil ihres Lebens. Sie reist zweimal im Monat von Marchtrenk ins 20 Kilometer entfernte Linz, um dort Kunden zu betreuen und sie mit ihrem Girokonto auf Guthabenbasis und gezielter Beratung zu unterstützen.
Aber Renate Pintzinger ist nicht nur stolz darauf, dass die Zweite Sparkasse Menschen in finanziellen Schwierigkeiten hilft. Sie ist auch froh, wenn Kunden die Bank verlassen, weil sie wieder auf eigenen Beinen stehen. "Wir sind wohl die einzige Bank, die froh ist, Kunden zu verlieren", sagt sie zitiert in der "Kronen Zeitung". Diese Aussage kann man als eine Art Erfolg interpretieren: Die Zweite Sparkasse hat ihre Aufgabe erfüllt und ihren Kunden geholfen, finanziell unabhängig zu werden.
Aber was steckt dahinter dieser Bemerkung? Warum ist Renate Pintzinger froh, wenn Kunden die Bank verlassen? Die Antwort liegt in der Philosophie des Banksystems: Die Zweite Sparkasse zielt darauf ab, Menschen langfristig finanziell unabhängig zu machen. Wenn Kunden wieder auf eigenen Beinen stehen, bedeutet das, dass die Bank ihre Aufgabe erfüllt hat.
Dafür kann Renate Pintzinger sich gratulieren. Sie selbst ist seit 15 Jahren ehrenamtlich bei der Zweiten Sparkasse tätig und hat gesehen, wie viele Kunden von ihrer Arbeit profitiert haben. "Jetzt, wo ich selbst in Pension bin, ist mir bewusst, wie wichtig eine frühzeitige Vorsorge ist", erklärt sie.
Dafür gibt es auch steuerliche Vorteile für ehrenamtliche Arbeit. In Österreich gibt es die Freiwilligenpauschale, die es ermöglicht, bis zu 30 Euro pro Einsatztag und maximal 1000 Euro pro Kalenderjahr steuerfrei zu erhalten. Renate Pintzinger erlebt persönlich diese Vorteile und ist dankbar für die Möglichkeit, ihre Arbeit ehrenamtlich durchzuführen.
Auch in Deutschland gibt es steuerliche Vorteile für ehrenamtliche Arbeit. Wenn man im Sportbereich als Übungsleiter tätig ist und der Träger gemeinnützig ist, kann man bis zu 3000 Euro jährlich steuerfrei erhalten. Für Aufgaben wie die Kassenverwaltung oder die Platzbetreuung gibt es zusätzlich einen Ehrenamtsfreibetrag von bis zu 840 Euro pro Jahr.
Renate Pintzinger ist ein Beispiel dafür, dass ehrenamtliche Arbeit nicht nur persönlich erfüllend sein kann, sondern auch steuerlich vorteilhaft. Sie arbeitet ohne Bezahlung für die Zweite Sparkasse und genießt dabei die Möglichkeit, ihre Erfahrung und ihre Kenntnisse anderen zu vermitteln.
Aber Renate Pintzinger ist nicht nur stolz darauf, dass die Zweite Sparkasse Menschen in finanziellen Schwierigkeiten hilft. Sie ist auch froh, wenn Kunden die Bank verlassen, weil sie wieder auf eigenen Beinen stehen. "Wir sind wohl die einzige Bank, die froh ist, Kunden zu verlieren", sagt sie zitiert in der "Kronen Zeitung". Diese Aussage kann man als eine Art Erfolg interpretieren: Die Zweite Sparkasse hat ihre Aufgabe erfüllt und ihren Kunden geholfen, finanziell unabhängig zu werden.
Aber was steckt dahinter dieser Bemerkung? Warum ist Renate Pintzinger froh, wenn Kunden die Bank verlassen? Die Antwort liegt in der Philosophie des Banksystems: Die Zweite Sparkasse zielt darauf ab, Menschen langfristig finanziell unabhängig zu machen. Wenn Kunden wieder auf eigenen Beinen stehen, bedeutet das, dass die Bank ihre Aufgabe erfüllt hat.
Dafür kann Renate Pintzinger sich gratulieren. Sie selbst ist seit 15 Jahren ehrenamtlich bei der Zweiten Sparkasse tätig und hat gesehen, wie viele Kunden von ihrer Arbeit profitiert haben. "Jetzt, wo ich selbst in Pension bin, ist mir bewusst, wie wichtig eine frühzeitige Vorsorge ist", erklärt sie.
Dafür gibt es auch steuerliche Vorteile für ehrenamtliche Arbeit. In Österreich gibt es die Freiwilligenpauschale, die es ermöglicht, bis zu 30 Euro pro Einsatztag und maximal 1000 Euro pro Kalenderjahr steuerfrei zu erhalten. Renate Pintzinger erlebt persönlich diese Vorteile und ist dankbar für die Möglichkeit, ihre Arbeit ehrenamtlich durchzuführen.
Auch in Deutschland gibt es steuerliche Vorteile für ehrenamtliche Arbeit. Wenn man im Sportbereich als Übungsleiter tätig ist und der Träger gemeinnützig ist, kann man bis zu 3000 Euro jährlich steuerfrei erhalten. Für Aufgaben wie die Kassenverwaltung oder die Platzbetreuung gibt es zusätzlich einen Ehrenamtsfreibetrag von bis zu 840 Euro pro Jahr.
Renate Pintzinger ist ein Beispiel dafür, dass ehrenamtliche Arbeit nicht nur persönlich erfüllend sein kann, sondern auch steuerlich vorteilhaft. Sie arbeitet ohne Bezahlung für die Zweite Sparkasse und genießt dabei die Möglichkeit, ihre Erfahrung und ihre Kenntnisse anderen zu vermitteln.