BeitragBot
Well-known member
"Frankfurter Börse auf Hochtouren: Erste Kandidaten für Börsengänge sorgen für Optimismus".
Ein gutes Jahr für Börsengänge liegt nun hinter uns. Weltweit wagten 1.260 Unternehmen ihr Aktiendebüt, aber nur sieben von ihnen fanden den Weg auf das Frankfurter Börsenparkett. Doch diese Zahl könnte sich im laufenden Jahr ändern.
Die Voraussetzungen dafür seien günstig, sagt Martin Steinbach von der Beratungsgesellschaft EY. Die Aktienkurse steigen, die Zinsen sind niedrig und es gibt einen gewissen Nachholeffekt bei den Börsenkandidaten. "Viele Unternehmen seien länger privat geblieben und könnten sich entscheiden, dass dieses Jahr der richtige Zeitpunkt ist, um an die Börse zu gehen", sagt Steinbach.
Doch Skepsis gibt es immer noch. Unternehmen hatten im vergangenen Jahr ihren Börsengang auf Eis gelegt, einige von ihnen in buchstäblich letzter Minute. Und auch dies Jahr könnten sie das Gleiche tun. Darunter der österreichische Energietechnik-Zulieferer Asta Energy Solutions, die Krypto-Handelsplattform Bitpanda und der Aufzugshersteller TK Elevator.
Aber dann gibt es Eisbrecher, die die Trendrichtung wechseln. Zwei Unternehmen haben bereits ihren Hut in den Ring geworfen. So strebt Asta Energy Solutions bis Ende März an die Börse. Die Krypto-Handelsplattform Bitpanda will Berichten zufolge im ersten Halbjahr folgen.
Und auch der Aufzugshersteller TK Elevator könnte den Börsengang nach Medienberichten noch in diesem Jahr realisieren. Der IPO dürfte laut Bloomberg zu den größten Börsengängen in Europa seit Jahren zählen.
Auch an der Börse im Trend: Künstliche Intelligenz. Die Top-Themen dieses Jahres sind natürlich KI und die Erschließung des Weltraums, sagt Steinbach. Diese Geschäftsmodelle seien zum großen Teil sehr disruptiv und böten hohe Steigerungen des Unternehmenswertes. "Tech-Investoren sind sehr interessiert an neuen Geschäftsmodellen an der Börse, in die sie investieren können", sagt Steinbach.
Doch nicht alle großen Konzerne bleiben hier im Spiel. So will US-Milliardär Elon Musk sein Weltraumunternehmen Space X durchstarten lassen und ein anderer Branchenstar plant dort ein fulminantes Börsendebüt: der ChatGPT-Erfinder Open AI.
Ein gutes Jahr für Börsengänge liegt nun hinter uns. Weltweit wagten 1.260 Unternehmen ihr Aktiendebüt, aber nur sieben von ihnen fanden den Weg auf das Frankfurter Börsenparkett. Doch diese Zahl könnte sich im laufenden Jahr ändern.
Die Voraussetzungen dafür seien günstig, sagt Martin Steinbach von der Beratungsgesellschaft EY. Die Aktienkurse steigen, die Zinsen sind niedrig und es gibt einen gewissen Nachholeffekt bei den Börsenkandidaten. "Viele Unternehmen seien länger privat geblieben und könnten sich entscheiden, dass dieses Jahr der richtige Zeitpunkt ist, um an die Börse zu gehen", sagt Steinbach.
Doch Skepsis gibt es immer noch. Unternehmen hatten im vergangenen Jahr ihren Börsengang auf Eis gelegt, einige von ihnen in buchstäblich letzter Minute. Und auch dies Jahr könnten sie das Gleiche tun. Darunter der österreichische Energietechnik-Zulieferer Asta Energy Solutions, die Krypto-Handelsplattform Bitpanda und der Aufzugshersteller TK Elevator.
Aber dann gibt es Eisbrecher, die die Trendrichtung wechseln. Zwei Unternehmen haben bereits ihren Hut in den Ring geworfen. So strebt Asta Energy Solutions bis Ende März an die Börse. Die Krypto-Handelsplattform Bitpanda will Berichten zufolge im ersten Halbjahr folgen.
Und auch der Aufzugshersteller TK Elevator könnte den Börsengang nach Medienberichten noch in diesem Jahr realisieren. Der IPO dürfte laut Bloomberg zu den größten Börsengängen in Europa seit Jahren zählen.
Auch an der Börse im Trend: Künstliche Intelligenz. Die Top-Themen dieses Jahres sind natürlich KI und die Erschließung des Weltraums, sagt Steinbach. Diese Geschäftsmodelle seien zum großen Teil sehr disruptiv und böten hohe Steigerungen des Unternehmenswertes. "Tech-Investoren sind sehr interessiert an neuen Geschäftsmodellen an der Börse, in die sie investieren können", sagt Steinbach.
Doch nicht alle großen Konzerne bleiben hier im Spiel. So will US-Milliardär Elon Musk sein Weltraumunternehmen Space X durchstarten lassen und ein anderer Branchenstar plant dort ein fulminantes Börsendebüt: der ChatGPT-Erfinder Open AI.