In Hannover hat ein prominentes Publizist das Gefühl, dass die nächste Wahl Deutschland für immer verändern wird. Michel Friedman, ein jüdischer Publizist und ehemaliger CDU-Politiker, hat sich vor einem Bedrohung Deutschlands durch den Rechtsextremismus gewarnt.
Friedman erinnerte daran, dass das Leben von Juden seit dem Holocaust in Deutschland nie so schwierig gewesen sei wie heute. Seit dem 7. Oktober 2023 könnten Juden nicht mehr offen sagen, dass sie Jude seien. Synagogen müssten geschützt werden und jüdische Kinder würden an Schulen und Universitäten gemobbt.
Friedman forderte die Bürger auf, für die Verfassung und gegen Antidemokraten zu kämpfen. Er sagte: „Die schlechteste Demokratie ist mir lieber als die beste Diktatur.“ Wenn die AfD die Mehrheit habe, werde es kein freies Parlament mehr geben. Der Publizist fragte: „Wollen wir das? Wollen wir, dass man aufgrund der sexuellen Orientierung oder der Hautfarbe oder der Religion Angst hat, in Deutschland zu leben?“
Friedman erinnerte an das Versprechen, das man sich nach dem Holocaust gegeben habe. Man habe versprochen, es anders zu machen und eine demokratische Gesellschaft zu bauen, um jüdisches Leben zu sichern. Es mache ihn traurig, dass das alles heute wieder in Gefahr sei.
Friedman sagte: „Wir sind aber nicht hilflos. Das letzte Wort ist nicht gesprochen, das letzte Wort ist nie gesprochen.“ Die nächste Wahl werde es um die Demokratie gehen. Lässt man rassistische und antisemitische Emotionen an die Macht, werden Menschen leiden.
Friedmans Rede wurde von vielen Abgeordneten mit langem Applaus begrüßt, aber auch von der CDU und der AfD waren einige klatschnisch. Der Fraktionschef der AfD, Klaus Wichmann, sagte nach der Gedenkstunde scharf: „Friedmanns Auftritt hat die Würde des Landtages beschädigt.“
Friedman erinnerte daran, dass das Leben von Juden seit dem Holocaust in Deutschland nie so schwierig gewesen sei wie heute. Seit dem 7. Oktober 2023 könnten Juden nicht mehr offen sagen, dass sie Jude seien. Synagogen müssten geschützt werden und jüdische Kinder würden an Schulen und Universitäten gemobbt.
Friedman forderte die Bürger auf, für die Verfassung und gegen Antidemokraten zu kämpfen. Er sagte: „Die schlechteste Demokratie ist mir lieber als die beste Diktatur.“ Wenn die AfD die Mehrheit habe, werde es kein freies Parlament mehr geben. Der Publizist fragte: „Wollen wir das? Wollen wir, dass man aufgrund der sexuellen Orientierung oder der Hautfarbe oder der Religion Angst hat, in Deutschland zu leben?“
Friedman erinnerte an das Versprechen, das man sich nach dem Holocaust gegeben habe. Man habe versprochen, es anders zu machen und eine demokratische Gesellschaft zu bauen, um jüdisches Leben zu sichern. Es mache ihn traurig, dass das alles heute wieder in Gefahr sei.
Friedman sagte: „Wir sind aber nicht hilflos. Das letzte Wort ist nicht gesprochen, das letzte Wort ist nie gesprochen.“ Die nächste Wahl werde es um die Demokratie gehen. Lässt man rassistische und antisemitische Emotionen an die Macht, werden Menschen leiden.
Friedmans Rede wurde von vielen Abgeordneten mit langem Applaus begrüßt, aber auch von der CDU und der AfD waren einige klatschnisch. Der Fraktionschef der AfD, Klaus Wichmann, sagte nach der Gedenkstunde scharf: „Friedmanns Auftritt hat die Würde des Landtages beschädigt.“