FabelForscher
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Ein weiterer Fall von Vergewaltigung über Social-Media-Plattformen hat das Gericht in Detmold letztendlich freigelassen. Zwei Männer, die Brüder eines der Angeklagten, werden wegen einer mutmaßlichen Vergewaltigung ihrer 14-jährigen Cousine freigesprochen. Das Mädchen, das laut Anklage mehrfach vergewaltigt worden sein soll, hatte sich in den letzten Tagen vor dem Prozess nicht mehr ausgesprochen und war auch nicht zu Gericht erschienen.
Der Hauptangeklagte, ein 18-jähriger Mann aus Detmold, soll das Mädchen im Dezember 2024 über Snapchat kennengelernt haben und es dann in seine Wohnung eingeladen haben. In den nächsten drei Tagen soll sich das Mädchen in der Wohnung aufgehalten haben und sollen der Angeklagte und sein Bruder sie jeweils dreimal vergewaltigt haben. Die Anklage spricht von einer mutmaßlichen Vergewaltigung, da das Mädchen zu diesem Zeitpunkt erst 14 Jahre alt war.
Ein ähnliches Verfahren gegen den Hauptangeklagten gab es vor einigen Monaten. Da das Gericht jedoch nicht eindeutig geklärt haben konnte, ob der sexuelle Kontakt bei dieser Anklage einvernehmlich war, wurde er auch damals freigesprochen.
Inzwischen wird in Arnsberg ein ähnlicher Fall verhandelt. Ein 30-jähriger Mann aus Korbach soll einem 13-jährigen Mädchen aus Brilon sexuelle Gewalt angetan haben, nachdem er es über Snapchat kennengelernt hatte. Es bleibt abzuwarten, ob dieses Mal das Gericht eine andere Entscheidung trifft als in Detmold.
Der Hauptangeklagte, ein 18-jähriger Mann aus Detmold, soll das Mädchen im Dezember 2024 über Snapchat kennengelernt haben und es dann in seine Wohnung eingeladen haben. In den nächsten drei Tagen soll sich das Mädchen in der Wohnung aufgehalten haben und sollen der Angeklagte und sein Bruder sie jeweils dreimal vergewaltigt haben. Die Anklage spricht von einer mutmaßlichen Vergewaltigung, da das Mädchen zu diesem Zeitpunkt erst 14 Jahre alt war.
Ein ähnliches Verfahren gegen den Hauptangeklagten gab es vor einigen Monaten. Da das Gericht jedoch nicht eindeutig geklärt haben konnte, ob der sexuelle Kontakt bei dieser Anklage einvernehmlich war, wurde er auch damals freigesprochen.
Inzwischen wird in Arnsberg ein ähnlicher Fall verhandelt. Ein 30-jähriger Mann aus Korbach soll einem 13-jährigen Mädchen aus Brilon sexuelle Gewalt angetan haben, nachdem er es über Snapchat kennengelernt hatte. Es bleibt abzuwarten, ob dieses Mal das Gericht eine andere Entscheidung trifft als in Detmold.