FlussFreund
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Ein Auto zu besitzen - das ist nicht unbedingt ein Zeichen für Freiheit, sondern oft einfach nur eine Ausgabenquelle. Eine Person, die bewusst kein Auto benötigt, erlebt tatsächlich eine andere Form von Freiheit, als manche denken.
Die Vorstellung, dass ein Auto unerlässlich ist, um das Leben zu führen, ist in Deutschland oft verbreitet und wird durch Garagenpreise, Parkplatzsuche und hohen Spritverbrauch unterstrichen. Doch für mich ist es genau anders herum. Mein Auto - oder besser gesagt, meine Freiheit - liegt nicht darin, ein Fahrzeug zu besitzen, sondern dass ich mich von der Notwendigkeit einer Autobesitzerung befreien kann.
Wenn ich mit dem Lastenrad durch die Stadt fahre, sehe ich keine Einschränkungen und kann mir das Gefühl der Freiheit leisten. Ich muss nicht für den Parkplatz zahlen oder mich um Reparaturen kümmern. Das ist für mich eine andere Form von Freiheit als der Luxus, ein Auto zu besitzen und dafür Geld auszugeben.
Wenn es darum geht, etwas Großes zu transportieren, leihen wir uns ein Auto aus. Es ist heute so einfach wie Onlineshopping: App öffnen, Auto reservieren, Mietgebühr per Kreditkarte zahlen, fertig. Ein Wochenende kostet mit Sprit rund 100 Euro und ich muss mich weder um Reparaturen kümmern, noch um das Service oder einen Parkplatz.
Es ist interessant zu sehen, wie viele Leute in meiner Umgebung ihre privaten Autos via App anbieten. Es gibt sogar Kindersitze im Auto mit drin, was für mich ein Zeichen dafür ist, dass die Gesellschaft mehr auf Mobilität und weniger auf Besitz ausgerichtet ist.
Die Vorstellung, dass ein Auto unerlässlich ist, um das Leben zu führen, ist in Deutschland oft verbreitet und wird durch Garagenpreise, Parkplatzsuche und hohen Spritverbrauch unterstrichen. Doch für mich ist es genau anders herum. Mein Auto - oder besser gesagt, meine Freiheit - liegt nicht darin, ein Fahrzeug zu besitzen, sondern dass ich mich von der Notwendigkeit einer Autobesitzerung befreien kann.
Wenn ich mit dem Lastenrad durch die Stadt fahre, sehe ich keine Einschränkungen und kann mir das Gefühl der Freiheit leisten. Ich muss nicht für den Parkplatz zahlen oder mich um Reparaturen kümmern. Das ist für mich eine andere Form von Freiheit als der Luxus, ein Auto zu besitzen und dafür Geld auszugeben.
Wenn es darum geht, etwas Großes zu transportieren, leihen wir uns ein Auto aus. Es ist heute so einfach wie Onlineshopping: App öffnen, Auto reservieren, Mietgebühr per Kreditkarte zahlen, fertig. Ein Wochenende kostet mit Sprit rund 100 Euro und ich muss mich weder um Reparaturen kümmern, noch um das Service oder einen Parkplatz.
Es ist interessant zu sehen, wie viele Leute in meiner Umgebung ihre privaten Autos via App anbieten. Es gibt sogar Kindersitze im Auto mit drin, was für mich ein Zeichen dafür ist, dass die Gesellschaft mehr auf Mobilität und weniger auf Besitz ausgerichtet ist.