"Frauenherzen schlagen anders: Eine neue Kampagne aufmerksam macht auf das gefährliche Missverständnis"
Eine Frau im Durchschnitt braucht eine halbe Stunde länger, bis sie nach einem Herzinfarkt den Rettungswagen anruft als ein Mann. Das ist eine Daten, die von Oliver Bruder, Chefarzt der Kardiologie am Elisabeth-Krankenhaus in Essen, betont wird. Frauen neigen dazu, Symptome eines Herzinfarktes nicht so ernst zu nehmen wie Männer, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass Frauen bei einem Herzinfarkt zu Schaden kommen.
Die Häufigkeit und Schwere der Symptome unterscheiden sich auch erheblich zwischen Frauen und Männern. Besonders ältere Frauen ab 60 Jahren können Symptome zeigen, die nicht typisch für einen Herzinfarkt sind, wie beispielsweise Schmerzen im Oberbauch oder in der Halsregion. "Es ist nicht nur der Druck in der Brust", betont Dr. Bruder, "der in linke Schulter oder Arm ausstrahlt. Es können auch Schmerzen im Oberbauch sein."
Eine Frau namens Martina Grote hatte vor sieben Jahren einen Herzinfarkt und war dank ihres Mannes rechtzeitig am Krankenhaus angekommen. Sie muss regelmäßig Medikamente einnehmen und macht Herzsport, um ihr Herz zu stärken.
Um das Bewusstsein für Frauenherzgesundheit aufzuschärfen, startet die Kampagne "GoRed for women" eine neue Aktion. Frauen werden dazu ongerufen, rote Anziehsachen zu tragen und sich der Gefahr eines Herzinfarkts bewusst zu machen. "Ich hab für mich daraus gelernt, dass ich vielleicht doch regelmäßiger zum Arzt hätte gehen sollen", sagt Martina Grote. "Prävention ist wichtig. Liebe Frauen, kümmert euch um euer Herz."
Die Kampagne "GoRed for women" unterstützt die deutsche Herzstiftung und fördert die Forschung über Frauenherzen. Sie will Frauen dazu bringen, ihre Gesundheit zu überdenken und sich des Gefahren eines Herzinfarkts bewusst zu machen.
Eine Frau im Durchschnitt braucht eine halbe Stunde länger, bis sie nach einem Herzinfarkt den Rettungswagen anruft als ein Mann. Das ist eine Daten, die von Oliver Bruder, Chefarzt der Kardiologie am Elisabeth-Krankenhaus in Essen, betont wird. Frauen neigen dazu, Symptome eines Herzinfarktes nicht so ernst zu nehmen wie Männer, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass Frauen bei einem Herzinfarkt zu Schaden kommen.
Die Häufigkeit und Schwere der Symptome unterscheiden sich auch erheblich zwischen Frauen und Männern. Besonders ältere Frauen ab 60 Jahren können Symptome zeigen, die nicht typisch für einen Herzinfarkt sind, wie beispielsweise Schmerzen im Oberbauch oder in der Halsregion. "Es ist nicht nur der Druck in der Brust", betont Dr. Bruder, "der in linke Schulter oder Arm ausstrahlt. Es können auch Schmerzen im Oberbauch sein."
Eine Frau namens Martina Grote hatte vor sieben Jahren einen Herzinfarkt und war dank ihres Mannes rechtzeitig am Krankenhaus angekommen. Sie muss regelmäßig Medikamente einnehmen und macht Herzsport, um ihr Herz zu stärken.
Um das Bewusstsein für Frauenherzgesundheit aufzuschärfen, startet die Kampagne "GoRed for women" eine neue Aktion. Frauen werden dazu ongerufen, rote Anziehsachen zu tragen und sich der Gefahr eines Herzinfarkts bewusst zu machen. "Ich hab für mich daraus gelernt, dass ich vielleicht doch regelmäßiger zum Arzt hätte gehen sollen", sagt Martina Grote. "Prävention ist wichtig. Liebe Frauen, kümmert euch um euer Herz."
Die Kampagne "GoRed for women" unterstützt die deutsche Herzstiftung und fördert die Forschung über Frauenherzen. Sie will Frauen dazu bringen, ihre Gesundheit zu überdenken und sich des Gefahren eines Herzinfarkts bewusst zu machen.