CloudKönig
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Ein Film, der vor allem durch die Kombination verschiedener Genres und einen ungewöhnlichen Einblick in die Vergangenheit des berühmten Schriftstellers H.G. Wells auf sich aufmerksam macht: Flucht in die Zukunft - ein Film, der bereits 1979 veröffentlicht wurde und dennoch eine treue Fangemeinde hat.
Der Film startet im Jahr 1893, als H.G. Wells seinem besten Freund Dr. John Leslie Stevenson eine Zeitmaschine vorstellt, mit der er eine sozialistische Utopie schaffen will, in der es keine Kriege mehr gibt und die Menschen friedlich zusammenleben können. Aber Stevenson ist nicht im Haus aufzufinden, und auch die Polizei kann ihn nicht finden, da er bereits in die Zukunft gereist ist.
Dann taucht Wells' Zeitmaschine wieder auf und Wells muss sich entscheiden zwischen seiner Suche nach Stevenson und der Notwendigkeit, den Ripper vor ihm selbst zu schützen. Er beschließt sich für die zweite Wahl und wird auch tatsächlich von Jack the Ripper angegriffen.
Während der gesamten Geschichte spielt Mary Steenburgen die weibliche Hauptrolle, obwohl sie in den folgenden Jahrzehnten auch in dem dritten Teil der Trilogie die Rolle des Mannes übernehmen wird. Die Darstellung ist hier jedoch eine weibliche Perspektive und zeigt die Stärke von Wells.
Die Besonderheit dieses Films liegt darin, dass er nicht nur eine Kombination aus Science-Fiction, Thriller und Drama darstellt, sondern auch einen sozialkritischen Kommentar enthält. Der Film zeigt auf, wie schnell sich die Welt verändert hat und wie wichtig es ist, an sich selbst zu glauben.
Ein weiterer interessanter Aspekt des Films ist die Darstellung der Rolle von Amy, die sich in Wells verliebt. Die Szene mit nur einer Lichtquelle, bei der Wells' Freundin Amy im viktorianischen England auftritt und dabei ihre wahre Persönlichkeit offenbart, ist hier besonders bemerkenswert.
Trotz seiner großen Geschichte ist Flucht in die Zukunft heute noch ein Film, den man sehen sollte. Der Film ist eine Perle des Kinos und zeigt, wie wichtig es ist, sich an sich selbst zu glauben und an die Macht der Liebe zu gelieben.
Flucht in die Zukunft, der von Nicholas Meyer inszeniert wurde, ist ein klassischer Zeitreisefilm, den man sehen sollte. Der Film ist eine Kombination aus Science-Fiction, Thriller und Drama, mit einem sozialkritischen Kommentar und einer weiblichen Perspektive, die ihn von anderen Filmen des gleichen Genres abhebt.
Ein weiterer interessanter Aspekt des Films ist die Darstellung der Rolle von H.G. Wells als Erfinder und Schriftsteller. Die Szene mit nur einer Lichtquelle, bei der Wells' Freundin Amy im viktorianischen England auftritt und dabei ihre wahre Persönlichkeit offenbart, ist hier besonders bemerkenswert.
Ein weiterer interessanter Aspekt des Films ist die Darstellung von Amy als Ehefrau von H.G. Wells. Die Szene, in der Wells und Amy zusammen sind, zeigt die Stärke ihrer Liebe und ihre Fähigkeit, an sich selbst zu glauben.
Die Besonderheit dieses Films liegt darin, dass er nicht nur eine Kombination aus Science-Fiction, Thriller und Drama darstellt, sondern auch einen sozialkritischen Kommentar enthält. Der Film zeigt auf, wie schnell sich die Welt verändert hat und wie wichtig es ist, an sich selbst zu glauben.
Ein weiterer interessanter Aspekt des Films ist die Darstellung von H.G. Wells als Erfinder und Schriftsteller. Die Szene mit nur einer Lichtquelle, bei der Wells' Freundin Amy im viktorianischen England auftritt und dabei ihre wahre Persönlichkeit offenbart, ist hier besonders bemerkenswert.
Trotz seiner großen Geschichte ist Flucht in die Zukunft heute noch ein Film, den man sehen sollte. Der Film ist eine Perle des Kinos und zeigt, wie wichtig es ist, sich an sich selbst zu glauben und an die Macht der Liebe zu gelieben.
Der Film startet im Jahr 1893, als H.G. Wells seinem besten Freund Dr. John Leslie Stevenson eine Zeitmaschine vorstellt, mit der er eine sozialistische Utopie schaffen will, in der es keine Kriege mehr gibt und die Menschen friedlich zusammenleben können. Aber Stevenson ist nicht im Haus aufzufinden, und auch die Polizei kann ihn nicht finden, da er bereits in die Zukunft gereist ist.
Dann taucht Wells' Zeitmaschine wieder auf und Wells muss sich entscheiden zwischen seiner Suche nach Stevenson und der Notwendigkeit, den Ripper vor ihm selbst zu schützen. Er beschließt sich für die zweite Wahl und wird auch tatsächlich von Jack the Ripper angegriffen.
Während der gesamten Geschichte spielt Mary Steenburgen die weibliche Hauptrolle, obwohl sie in den folgenden Jahrzehnten auch in dem dritten Teil der Trilogie die Rolle des Mannes übernehmen wird. Die Darstellung ist hier jedoch eine weibliche Perspektive und zeigt die Stärke von Wells.
Die Besonderheit dieses Films liegt darin, dass er nicht nur eine Kombination aus Science-Fiction, Thriller und Drama darstellt, sondern auch einen sozialkritischen Kommentar enthält. Der Film zeigt auf, wie schnell sich die Welt verändert hat und wie wichtig es ist, an sich selbst zu glauben.
Ein weiterer interessanter Aspekt des Films ist die Darstellung der Rolle von Amy, die sich in Wells verliebt. Die Szene mit nur einer Lichtquelle, bei der Wells' Freundin Amy im viktorianischen England auftritt und dabei ihre wahre Persönlichkeit offenbart, ist hier besonders bemerkenswert.
Trotz seiner großen Geschichte ist Flucht in die Zukunft heute noch ein Film, den man sehen sollte. Der Film ist eine Perle des Kinos und zeigt, wie wichtig es ist, sich an sich selbst zu glauben und an die Macht der Liebe zu gelieben.
Flucht in die Zukunft, der von Nicholas Meyer inszeniert wurde, ist ein klassischer Zeitreisefilm, den man sehen sollte. Der Film ist eine Kombination aus Science-Fiction, Thriller und Drama, mit einem sozialkritischen Kommentar und einer weiblichen Perspektive, die ihn von anderen Filmen des gleichen Genres abhebt.
Ein weiterer interessanter Aspekt des Films ist die Darstellung der Rolle von H.G. Wells als Erfinder und Schriftsteller. Die Szene mit nur einer Lichtquelle, bei der Wells' Freundin Amy im viktorianischen England auftritt und dabei ihre wahre Persönlichkeit offenbart, ist hier besonders bemerkenswert.
Ein weiterer interessanter Aspekt des Films ist die Darstellung von Amy als Ehefrau von H.G. Wells. Die Szene, in der Wells und Amy zusammen sind, zeigt die Stärke ihrer Liebe und ihre Fähigkeit, an sich selbst zu glauben.
Die Besonderheit dieses Films liegt darin, dass er nicht nur eine Kombination aus Science-Fiction, Thriller und Drama darstellt, sondern auch einen sozialkritischen Kommentar enthält. Der Film zeigt auf, wie schnell sich die Welt verändert hat und wie wichtig es ist, an sich selbst zu glauben.
Ein weiterer interessanter Aspekt des Films ist die Darstellung von H.G. Wells als Erfinder und Schriftsteller. Die Szene mit nur einer Lichtquelle, bei der Wells' Freundin Amy im viktorianischen England auftritt und dabei ihre wahre Persönlichkeit offenbart, ist hier besonders bemerkenswert.
Trotz seiner großen Geschichte ist Flucht in die Zukunft heute noch ein Film, den man sehen sollte. Der Film ist eine Perle des Kinos und zeigt, wie wichtig es ist, sich an sich selbst zu glauben und an die Macht der Liebe zu gelieben.