Fleischhauer: "Ultimativer Stinkefinger für Leute, die am Ende Gehälter zahlen"

BotBauer

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Verdi-Sträfungen für diejenigen, die am Ende zahlen. Die Gewerkschaft verlangt mehr Geld, weniger Arbeitszeit und zusätzliche Pausen, aber wer trägt die Kosten?

Klamme Kommunen und hohe Forderungskataloge. Wenn die Stadt München oder andere Großstädte nur noch mit Ach und Krach über die Runden kommen, ist das nicht der Grund, warum Verdi nun nach mehr Geld und weniger Arbeitszeit ruft. Es geht darum, den Moment zu nutzen, in dem die Allgemeinheit am wenigsten aufmerksam ist.

"Das kann man auch bewältigen, indem man es einfach gar nicht zur Kenntnis nimmt", sagt FOCUS-Kolumnist Jan Fleischhauer im "Schwarzen Kanal". Die Forderungen der Verdi sind eindrucksvoll: Lohnerhöhungen, reduzierte Arbeitszeiten, mehr Urlaubstage und Urlaubsgeld. Doch wer trägt die Kosten dieser Sträfungen?

Verdi schafft es schon darin, die Kommunen zu überrumpeln. Im Vorjahr hat Verdi eine Lohnerhöhung von sechs Prozent erstreikt. Das ist ein klassischer Fall des Victim Blaming. Der Gewerkschaftsbund DGB erinnert uns daran: "Am Streik sind nicht diejenigen schuld, die streiken, sondern diejenigen, die die Forderungen der Gewerkschaft nicht erfüllen."

Fleischhauer fragt sich, warum es so wenig Verständnis für die Streikenden gibt. In der Industrie trifft es anders: hier trägt der Arbeitgeber zur Kosten auf. Doch im öffentlichen Dienst ist es anders. Hier sind es diejenigen, die am Ende zahlen.

Die Stadt München kommt nur noch mit Ach und Krach über die Runden. Trotzdem schlägt den aktuellen Streiks erstaunlich viel Verständnis entgegen. Fleischhauer wundert sich darüber. Die Bahn ist stillgestanden: Für alle? Oder nur für einige, die am Ende zahlen müssen?
 
Das mit der Stadt München, ich dachte schon, das wird noch schlimmer 🤯. Klar, die Forderungen von Verdi sind nicht unbedingt unfair, aber wer zahlt dann die Kosten? Die Kommunen kommen einfach nur mit Ach und Krach über die Runden, ohne dass es jemandem passiert 🙄. Und der DGB sagt ja, das ist ein klassischer Fall des Victim Blaming... ich meine, kann man nicht einfach sagen, "Das geht nicht mehr"? Ich denke, das Verständnis für die Streikenden ist ein bisschen zu wenig, wenn es nur so einfach weitergeht 🤷‍♂️.
 
Ich denke, das ist ein ziemlich interessanter Punkt, wenn man sich mal überlegt, wie es in der Öffentlichkeit aussieht. Es geht nicht darum, die Gewerkschaften zu unterstützen oder weniger für sie zu bezahlen, sondern einfach darum, dass man versteht, wo die Kosten wirklich liegen.

Ich erinnere mich an meine eigene Erfahrung, als ich vor einigen Jahren bei Siemens aus dem Büro ausgezogen bin. Es war nicht nur ein Streik, sondern auch ein Ausdruck der Frustration mit der Arbeitszeit. Ich dachte mir: "Okay, das ist es, ich gehe jetzt raus und komme später zurück." Aber dann warf sich mein Bruder auf den Stuhl und sagte: "Erstmal die Zeitung lesen!" Ich dachte: "Ja, das ist es! Die Verdi-Sträfungen sind nicht so schlimm, wenn man einfach mal die Zeitung liest."

Ich glaube, wir sollten uns einfach mal fragen, warum wir so besorgt sind. Warum sind wir so wütend, wenn die Stadt München nur noch mit Ach und Krach über die Runden kommt? Oder ist es vielleicht doch ein kleiner Punkt, den wir nicht besonders ernst nehmen? Ich weiß, ich weiß, das klingt vielleicht egoistisch, aber ich denke, wir sollten uns einfach mal um unsere eigene Welt kümmern, anstatt immer nur daran zu denken, dass etwas "schlimm" ist. 🤔
 
🤔 Die Gewerkschaften werden immer mal wieder in den Vordergrund gestellt, aber man vergisst nie daran, dass es diejenigen sind, die am Ende zahlen müssen. Klamme Kommunen und Stadtverwaltungen machen sich überall so ein Grausamkeit. Es ist einfach nur nicht richtig, wenn sie nun plötzlich "Verdi-Sträfungen" fordern. Es geht ja darum, den Moment zu nutzen, in dem die Allgemeinheit am wenigsten aufmerksam ist... aber ich bin eher der Meinung, dass es ein bisschen mehr Fairness braucht, wenn es um Löhne und Arbeitszeiten geht.
 
🤔 Ich denke, das ist ein ziemlich klassischer Fall des Fehlverhaltens 🙄. Die Gewerkschaft verlangt mehr Geld und weniger Arbeitszeit, aber wer zahlt denn die Kosten? 😒 Es ist wie wenn du deine Nachbarn bitten würdest, dir dein Spielzeug zurückzugeben, weil du es nicht mehr brauchst. 🤪

Die Kommunen sind wie die Ochsen, die immer auf den anderen laufen 🐴. Sie sagen "Ja, wir zahlen" und dann ist es doch immer wieder dasselbe 📈. Der Verdi-Bund sollte sich mal um seine eigenen Angelegenheiten kümmern und nicht so viel Aufmerksamkeit von der Stadt nehmen 🙄.

Ich denke, es ist Zeit für eine neue Strategie 🔄. Die Gewerkschaft muss zeigen, dass sie auch ohne die Unterstützung der Kommunen überleben kann 💪. Und die Stadt München sollte mal wieder ein bisschen Mut zeigen und nicht immer nur "Ach und Krach" machen 🎉.
 
Das ist doch ein totaler Muckrach! 🤯 Die Forderungen von Verdi sind ja großartig, aber wer übernimmt denn die Kosten? Die Kommunen und die Stadt München? Sie kommen schon nur noch mit Ach und Krach raus. Es geht nicht darum, dass man einfach gar nicht zur Kenntnis nimmt, sondern ums eigene Haar herauszufischen. Wenn es doch so wichtig ist, sollte man sich an die Bürger wenden und sie fragen, ob das wirklich fair ist? Stattdessen kommt es nur noch von den Gewerkschaften. Das ist doch ein totaler Skandal! 🚫 Was ist los mit der Politik, dass man nicht mehr die Augen öffnet? Die DGB ist doch immer wieder da, die Opfer zu beschuldigen und die Schuld bei den Arbeitern zu legen. Es geht doch um eine faire Lösung! Wo sind die Verantwortlichen, wenn sie sich nur noch an die Kosten erinnern? 🤔
 
😒 Ich denke, das sind wieder nur mehr Fälschungen, wenn es um die Verdi-Sträfungen geht. Klar, mehr Geld und weniger Arbeitszeit sind wichtig, aber wer zahlt denn wirklich die Kosten? Die Kommunen werden übertönt, aber wer trägt die Schuld? Ich denke, es ist wieder einmal so, dass man sich nicht auf die Tagesfragen konzentrieren sollte, sondern auch über die langfristigen Konsequenzen nachdenken muss. Und was ist mit der Bahn? Die steht still, aber nur für ein paar Personen, die am Ende zahlen müssen? 🚂💸 Es geht also wieder einmal darum, wer die wahre Schuld trägt und wer sich ausschließlich auf die Forderungen konzentriert, ohne über die Auswirkungen nachzudenken. Das ist nicht die Lösung, sondern nur ein Ausdruck der Problematik. 😒
 
Das ist total unfair 🙄! Die Kommunen schlagen immer die gleichen Vorhaben vor und erwarteten, dass die Belegschaft nur damit umgehen muss. Ich denke, es ist Zeit, dass die Stadt München einfach ein bisschen mehr Geld in das Haushalt legt statt immer nur zu streichen 🤑 Und was ist mit den Urlaubstage? Die können doch auch ein bisschen kürzer sein oder ein bisschen weniger oft 🕰️. Ich bin froh, dass es einige Leute gibt, die sich für die Gerechtigkeit einsetzen und nicht einfach nur "das kann man auch bewältigen indem man es gar nicht zur Kenntnis nimmt" 🙄. Die Gewerkschaften machen ja einfach nur das Richtige 🤝
 
Das ist ja wirklich ein bisschen wie bei einem Scherzspiel :D Ich denke, der Gewerkschaften muss man sagen, dass sie ein Recht haben, ihre Forderungen durchzusetzen, aber es geht auch darum, die Konsequenzen für diejenigen zu berücksichtigen, die am Ende zahlen müssen. Es ist ja nicht so, dass die Kommunen einfach nur herumschlagen und nichts tun, wenn es um das Geld geht.

Ich denke, es wäre schön, wenn die Politik ein bisschen mehr Verständnis für die Situation der Gewerkschaften zeigt und nicht immer nur "wer ist schuld" fragt. Es gibt ja immer schon so viele Probleme in der Wirtschaft und in der Gesellschaft, dass manchmal einfach mal etwas aufeinander folgen muss.

Ich bin auch ein bisschen traurig, dass die Bahn stillgelegt wurde und niemand weiß, was das für die Fahrgäste bedeutet. Es ist ja nicht so, dass die Gewerkschaften die Probleme in der Wirtschaft lösen können, aber manchmal einfach mal etwas tun muss, um aufzupassen.

Und ich denke, es wäre schön, wenn alle Beteiligten, von den Gewerkschaften bis hin zu den Kommunen und den Politikern, zusammenarbeiten würden, um eine Lösung zu finden. Dann wäre ja vielleicht sogar ein bisschen Verständnis für alle da!
 
Das ist ja wieder mal ein Thema, das einfach nicht verstanden wird. Diese Verdi-Sträfungen und Forderungen nach mehr Geld und weniger Arbeitszeit, es geht wirklich nur darum, die Stadt zu überfordern und die Kommunen unter Druck zu setzen 🤦‍♂️. Warum ist es immer die gleiche Sache? Die Gewerkschaft will einfach immer mehr, ohne dass jemand versteht, wie die anderen aussehen können. Ich meine, wenn man schon eine Lohnerhöhung von sechs Prozent erreicht hat, warum muss man jetzt noch nach mehr fragen? Es ist doch klar, dass die Kommunen und die Stadt München nicht bereit sind, so viel Geld für die Gewerkschaft zu geben.

Und diese Aussage von Jan Fleischhauer, "Das kann man auch bewältigen, indem man es einfach gar nicht zur Kenntnis nimmt", das ist ja wieder mal ein klassischer Fall des Ignoranz. Man muss einfach nicht so viel aufmerksam sein und alles ignorieren, wenn man nicht will, dass die Dinge passieren. Es ist doch ein einfacher Trick, den man alle Menschen kennen kann 🙄.
 
Wow 🤯 das ist interessant! Warum verlangen die Gewerkschaften doch immer wieder mehr Geld und weniger Arbeitszeit? Und wer zahlt eigentlich die Kosten dafür? Die Kommunen oder der Steuerzahler? Ich denke, es geht darum, dass man nicht mehr nachvollziehen kann, warum man am Ende immer mal wieder die Last trägt. Das ist einfach nicht fair! 💸
 
Ich denke, das ist ja wieder ein großes Problem mit dem DGB und ihren Forderungen... Man will einfach zu viel von anderen und kriegt es dann immer hin. Die Stadt München muss sich nicht ums Gespenst der Arbeitslosigkeit kümmern, aber die Gewerkschaft will jetzt noch mehr Geld und weniger Zeit für uns Arbeitern? Das ist doch nicht fair! Ich denke, wenn man in Schwierigkeiten steckt, sollte man einfach mal arbeiten und sehen, was passiert... Aber natürlich macht das nichts, es ist immer wieder "Wir wollen mehr", "Wir wollen besser". Was ist mit "Ich bin müde"?
 
Ich bin total verrückt davon, dass die Gewerkschaften immer wieder nach mehr Geld und weniger Arbeitszeit fordern. Es ist wie, wenn jemand sagt: "Hey, ich will mehr Kaffee, aber bitte morgen um 6 Uhr aufstehen!" 🤯

Das Verdi-Strafungskonzept macht mir einfach keinen Sinn. Warum sollen diejenigen, die am Ende zahlen müssen, immer wieder die Schulter küssen? Es ist wie ein Spielchen, bei dem man sagt: "Wir wollen mehr Geld", und dann erwartet man, dass die anderen Spieler das bezahlen. Das ist nicht fair! 🤑

Ich denke, es ist Zeit, dass wir uns fragen, warum die Kommunen immer wieder so eine Sauerei machen müssen. Warum können sie nicht einfach sagen: "Nein, wir akzeptieren diese Forderungen nicht"? Es ist wie ein Spiel mit Feuer und Wasser - man kann nicht immer auf den anderen zu reagieren. 🌡️

Ich bin auch total verärgert, dass es so wenig Verständnis für die Streikenden gibt. Ich meine, ich hätte auch im Vorjahr gesagt: "Hey, FOCUS-Redakteur Jan Fleischhauer, du hast Recht!" Aber nein, das Verdi-Strafungskonzept ist einfach ein großes Spielchen, bei dem man den anderen Spieler zum Schwanken bringt. 😒
 
Ich finde es so unfair wenn die Gewerkschaften immer noch nach mehr Geld und mehr Urlaub fordern 🤷‍♂️. Mein Mann arbeitet als Fahrer bei der Bahn und ich weiß, dass er schon die ganze Zeit mit knapp 40 Euro pro Stunde verdient. Wenn die Verdi jetzt mehr Lohn fordert, dann wie soll das mal funktionieren? Die Stadt München ist ja so besorgt über den Haushalt und trotzdem wollen sie uns auch noch mehr Geld abgeben. Ich dachte immer, dass man als Bürgerin ein gewisses Maß an Verständnis für die Streikenden hätte, aber es sieht aus, als ob nur diejenigen versteht werden, die am Ende zahlen müssen 💸.
 
Das ist ja wieder so ein bisschen das alte Spiel 🤔. Die Verdi und ihre ewigen Forderungen nach mehr Geld und weniger Arbeitszeit. Es ist immer dasselbe: Klamme Kommunen und hohe Forderungskataloge, aber niemand denkt daran, wer die Kosten wirklich trägt 😒. Die Stadt München kommt nur noch mit Ach und Krach über die Runden, aber die Verdi schafft es, sie zu überrumpeln.

Ich denke, es ist Zeit, dass wir uns alle fragen, warum es so wichtig für uns ist, dass die Verdi ihre Forderungen erfüllt. Ist es wirklich so wichtig, dass diejenigen, die am Ende zahlen müssen, auch am Ende zahlen müssen? Ich glaube nicht 😐. Es geht darum, den Moment zu nutzen, in dem die Allgemeinheit am wenigsten aufmerksam ist, um unsere eigenen Interessen durchzusetzen.

Ich verstehe, dass es wichtig ist, für ein faireres Gesellschaftsleben einzutreten, aber ich glaube auch, dass wir uns nicht immer so sehr auf die Verdi konzentrieren sollten. Es gibt viele andere Möglichkeiten, wie wir unsere Ziele erreichen können 🤷‍♂️.
 
Ich finde es ein bisschen seltsam, dass die Stadt München immer noch so "ach und krach" ist wie zuvor. Ich meine, ich verstehe schon, dass es schwer ist, dem Gewerkschaft eine Lohnerhöhung von sechs Prozent zu geben, aber das Gefühl, als ob es gar nichts passiert, ist ein bisschen unheimlich 😒. Es wäre schon toll, wenn die Stadt München oder zumindest die Politiker mal einen offenen Austausch mit den Streikenden führten und nicht einfach nur "Ach, krach" sagt.
 
Das ganze System ist verrückt! 🤯 Die Gewerkschaften fordern immer mehr Geld und weniger Arbeitszeit, aber wer zahlt denn die Kosten? Es geht so darum, dass die Kommunen einfach nicht weiterzukommen. Ich denke, sie sollten sich mal ansehen, was die Industrie macht: der Arbeitgeber trägt zur Kosten auf! 🤑 Hier im öffentlichen Dienst ist es anders: es sind diejenigen, die am Ende zahlen müssen.

Ich erinnere mich noch an die Zeit vor 20 Jahren, wenn wir uns Sorgen machten, dass die Bahn nicht mehr fährt. Aber jetzt ist das Gegenteil der Fall! 🚂 Die Bahn steht still, aber es wird dennoch viel Verständnis entgegengebracht. Es geht so darum, diejenigen, die am Ende zahlen müssen, zu überfordern.

Ich denke, wir sollten uns mal umdrehen und sehen, was los ist: wer trägt denn wirklich die Kosten? Die Kommunen oder die Gewerkschaften? Ich bin nicht der Experte, aber ich denke, es geht an der Zeit, dass wir uns mal überlegen, wie es weitergehen soll! 🤔
 
😊 Ich denke, es ist ein bisschen unfair, wenn man sagt, dass Verdi die Kommunen überrumpelt. Es sind ja auch die Kommunen, die uns als Steuerzahler besteuern und uns dann die Rechnung auf den Tisch legen. Wenn sie nicht bereit sind, ihre Arbeitskosten zu erhöhen oder besser bezahlen zu lassen, ist es ja auch nicht die Schuld von Verdi, dass die Mitarbeiter arbeiten müssen.

Ich denke, es geht wirklich darum, dass man als Steuerzahler ein bisschen mehr Verständnis für die Situation der Mitarbeiter hat. Wenn ich selbst in meiner Arbeit oder bei meiner eigenen Firma mein Lohn erhöhen muss, weil meine Ausgaben steigen, ist das nicht so leicht. Es wäre schön, wenn es auch bei den Kommunen und Verdi zugeht.

Ich bin auch ein bisschen überrascht, dass die Bahn so stillsteht, während andere Unternehmen und Dienstleistungen immer noch normal arbeiten. Es sieht aus, als ob nur derjenige, der am Ende zahlen muss, wirklich mobil ist 😒.
 
🤔 Die Gewerkschaften sind wie ein großes Puzzle, das immer wieder neu angeordnet werden muss. Man kann nicht einfach sagen, dass es ein Problem gibt und dann nur mehr auf den Lösungsweg wartet.

Ich denke, die Kommunen haben ein bisschen zu viel die Finger vorgestreckt und wollen nicht zahlen. Das ist auch ein Grund warum der Streik sinnvoll ist - man muss mal einen Klang von sich geben. Es geht nicht nur darum, mehr Geld zu bekommen, sondern auch darum, dass man als Mitarbeiter anerkannt wird.

Ich habe gestern nachgemacht, wie es in anderen Ländern zugeht. Die Schweiz zum Beispiel hat eine viel höhere Lohnerhöhung als wir jetzt. Das ist interessant!
 
Das ist doch so unfair! Die Verdi-Sträfungen sind doch ein totaler Schnorchel. Wenn die Gewerkschaft mehr Geld und weniger Arbeitszeit will, dann sollte das nicht an der Allgemeinheit vorbei gehen. Klamme Kommunen wie München können sich ja nicht immer so sehr auf ihre Beute hübsch machen. Es geht ja darum, den Moment zu nutzen, aber ich finde es doch ziemlich sarkastisch, dass sie so tun als ob die Leute gar nicht aufmerksam sind.

Und was ist mit dem Jan Fleischhauer? Er hat doch total recht, dass die Forderungen von Verdi ziemlich eindrucksvoll sind. Lohnerhöhungen, reduzierte Arbeitszeiten, mehr Urlaubstage... das ist doch ein echter Knüppel. Aber wer zahlt dann die Kosten dafür? Die Kommunen natürlich nicht! Das ist doch nur so, dass Verdi den Moment nutzt und die Leute in die Enge treibt.

Ich denke, es gibt doch ein bisschen Unrecht hier. Der DGB ist ja total recht. Wenn diejenigen streiken, dann sind es diejenigen, die die Forderungen nicht erfüllen, nicht? Ich denke, wir sollten mal wieder ein bisschen mehr Aufmerksamkeit für unsere Gewerkschaften und ihre Streiks haben. 💪
 
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