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Ein 34-jähriger Körperbau-Experte aus Tillmitsch soll seine Partnerin, eine 34-jährige Kickboxerin und Fitnesstrainerin, getötet haben. Die Polizei in Steiermark führt nun Ermittlungen wegen Mordverdachts gegen Manuel M., einen ehemaligen "Ninja Warrior"-Kandidaten.
Manuel M. soll Johanna G. getötet haben und ihre Leiche auf dem Grundstück seiner Eltern vergraben haben, wie berichtet hat das österreichische Magazin "oe24". Die Staatsanwaltschaft glaubt, dass Manuel M. die Tat aus Rache begangen habe, nachdem Johanna ihm eine Beziehung abgelehnt hatte.
Manuel M. zeigte 2017 seine sportlichen Fähigkeiten in der TV-Show "Ninja Warrior Austria", aber heute sitzt er in Untersuchungshaft. Die Ermittler haben Chats gefunden, die zeigen, dass Manuel M. und Johanna G. sich auf einer Dating-App kennengelernt hatten und am 9. Januar getroffen waren.
Laut dem Polizisten, der den Fall untersucht, räumte Manuel M. später ein, Johanna bei "Würgesex-Spielen" ums Leben gekommen sei. Er behauptete jedoch, dass es ein Unfall gewesen sei und die Leiche in einem Loch vergraben habe.
Bei einer anschließenden Hausdurchsuchung wurden eine gestohlene Dienstwaffe und eine Übungspistole gefunden. Manuel M. befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft und die Ermittlungen dauern an. Die Obduktion soll nun endgültige Klarheit über Tathergang, Motive und Todesursache bringen.
Die Polizei in Steiermark verurteilt die Tat von Manuel M. und betont, dass sie alles in ihrer Macht stehende tun wird, um die Ermittlungen zu unterstützen und die Rechte der Familie von Johanna G. zu schützen.
Manuel M. soll Johanna G. getötet haben und ihre Leiche auf dem Grundstück seiner Eltern vergraben haben, wie berichtet hat das österreichische Magazin "oe24". Die Staatsanwaltschaft glaubt, dass Manuel M. die Tat aus Rache begangen habe, nachdem Johanna ihm eine Beziehung abgelehnt hatte.
Manuel M. zeigte 2017 seine sportlichen Fähigkeiten in der TV-Show "Ninja Warrior Austria", aber heute sitzt er in Untersuchungshaft. Die Ermittler haben Chats gefunden, die zeigen, dass Manuel M. und Johanna G. sich auf einer Dating-App kennengelernt hatten und am 9. Januar getroffen waren.
Laut dem Polizisten, der den Fall untersucht, räumte Manuel M. später ein, Johanna bei "Würgesex-Spielen" ums Leben gekommen sei. Er behauptete jedoch, dass es ein Unfall gewesen sei und die Leiche in einem Loch vergraben habe.
Bei einer anschließenden Hausdurchsuchung wurden eine gestohlene Dienstwaffe und eine Übungspistole gefunden. Manuel M. befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft und die Ermittlungen dauern an. Die Obduktion soll nun endgültige Klarheit über Tathergang, Motive und Todesursache bringen.
Die Polizei in Steiermark verurteilt die Tat von Manuel M. und betont, dass sie alles in ihrer Macht stehende tun wird, um die Ermittlungen zu unterstützen und die Rechte der Familie von Johanna G. zu schützen.