HamburgHeld
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Ein Mann, der 2017 auf dem "Ninja Warrior"-Format Austria präsentiert wurde und seitdem als Beamter in der Eliteeinheit Cobra diente, wird wegen Mord an einer 34-jährigen Fitness- und Wellness-Coach aus Tillmitsch in Untersuchungshaft gehalten.
Manuel M., 30, zeigte auf dem TV-Format seine sportlichen Fähigkeiten und sprach von seiner Leidenschaft für Extremsport. Doch heute sitzt der ehemalige TV-Kandidat unter dem Verdacht, eine Frau aus dem Hinterhalt getötet zu haben.
Die Staatsanwaltschaft Stießern mit Mordverdachtsmöglichkeiten gegen Manuel M. nachdem er gestanden hat, Johanna G., die 34-jährige Fitness- und Wellness-Coach aus Tillmitsch, bei "Würgesex-Spielen" ums Leben gekommen zu sein. Er behauptete, es sei ein Unfall gewesen und sie hätte in einem Loch vergraben.
Ein Polizist, der sich mit Johanna G. getroffen haben soll, räumte später ein, dass die Frau ihn am Tag vor ihrem Tod kennengetreten war. Laut Ermittlungen wurden bei einer Hausdurchsuchung eine gestohlene Dienstwaffe und eine Übungspistole gefunden.
Die Ermittler werteten Chatverläufe aus, nachdem Johannas Mutter ihre Tochter am 10. Januar als vermisst gemeldet hatte. Die Chats belegten ein Treffen zwischen Johanna G. und Manuel M. am 9. Januar.
Die Leiche von Johanna G. wurde am Dienstag an einem Waldstück auf dem elterlichen Anwesen des Mannes in der Südoststeiermark gefunden. Die Obduktion soll nun endgültige Klarheit über Tathergang, Motive und Todesursache bringen. Manuel M. befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft, während die Ermittlungen anhalten.
Manuel M., 30, zeigte auf dem TV-Format seine sportlichen Fähigkeiten und sprach von seiner Leidenschaft für Extremsport. Doch heute sitzt der ehemalige TV-Kandidat unter dem Verdacht, eine Frau aus dem Hinterhalt getötet zu haben.
Die Staatsanwaltschaft Stießern mit Mordverdachtsmöglichkeiten gegen Manuel M. nachdem er gestanden hat, Johanna G., die 34-jährige Fitness- und Wellness-Coach aus Tillmitsch, bei "Würgesex-Spielen" ums Leben gekommen zu sein. Er behauptete, es sei ein Unfall gewesen und sie hätte in einem Loch vergraben.
Ein Polizist, der sich mit Johanna G. getroffen haben soll, räumte später ein, dass die Frau ihn am Tag vor ihrem Tod kennengetreten war. Laut Ermittlungen wurden bei einer Hausdurchsuchung eine gestohlene Dienstwaffe und eine Übungspistole gefunden.
Die Ermittler werteten Chatverläufe aus, nachdem Johannas Mutter ihre Tochter am 10. Januar als vermisst gemeldet hatte. Die Chats belegten ein Treffen zwischen Johanna G. und Manuel M. am 9. Januar.
Die Leiche von Johanna G. wurde am Dienstag an einem Waldstück auf dem elterlichen Anwesen des Mannes in der Südoststeiermark gefunden. Die Obduktion soll nun endgültige Klarheit über Tathergang, Motive und Todesursache bringen. Manuel M. befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft, während die Ermittlungen anhalten.