Filmförderung FISAplus schrumpft weiter im neuen Jahr: Wie stark ist der Rückgang?
Die Filmförderschiene FISAplus, nachdem das Programm reformiert wurde, ist wieder zur Einreichung geöffnet. Doch im Vergleich zum Vorjahr ist die Dotierung deutlich geringer geworden. Im Herbst 2025 waren noch 80 Millionen Euro zur Verfügung gestellt worden, wie es laut APA hieß. 2026 sind es jedoch nur 54,93 Millionen Euro.
Bis zum Förderstopp im Januar 2025 hatten wir insgesamt 180 Millionen Euro in den FISAplus-Programm investiert. Im laufenden Jahr wurden rund 50 nationale und internationale Film- und Serienprojekte gefördert. Dazu gehören auch Produktionen für Netflix und das ZDF. Die von der Filmförderung unterstützten Projekte setzen auf umweltfreundlichere Produktionsweisen, um den sogenannten "Green Filming Bonus" zu nutzen.
Für die neuen Förderungen werden nun klare Kostenregeln gelten, sowie neue Antragsfristen. Die Regierung reserviert 30 Prozent der Mittel für internationale Serviceproduktionen, da diese nachweislich die höchste Wertschöpfung in Österreich bringen. Dennoch muss man sich fragen, ob dieser Kompromiss genug ist, um den Film- und Serienmarkt in Österreich zu unterstützen.
Die Filmförderschiene FISAplus, nachdem das Programm reformiert wurde, ist wieder zur Einreichung geöffnet. Doch im Vergleich zum Vorjahr ist die Dotierung deutlich geringer geworden. Im Herbst 2025 waren noch 80 Millionen Euro zur Verfügung gestellt worden, wie es laut APA hieß. 2026 sind es jedoch nur 54,93 Millionen Euro.
Bis zum Förderstopp im Januar 2025 hatten wir insgesamt 180 Millionen Euro in den FISAplus-Programm investiert. Im laufenden Jahr wurden rund 50 nationale und internationale Film- und Serienprojekte gefördert. Dazu gehören auch Produktionen für Netflix und das ZDF. Die von der Filmförderung unterstützten Projekte setzen auf umweltfreundlichere Produktionsweisen, um den sogenannten "Green Filming Bonus" zu nutzen.
Für die neuen Förderungen werden nun klare Kostenregeln gelten, sowie neue Antragsfristen. Die Regierung reserviert 30 Prozent der Mittel für internationale Serviceproduktionen, da diese nachweislich die höchste Wertschöpfung in Österreich bringen. Dennoch muss man sich fragen, ob dieser Kompromiss genug ist, um den Film- und Serienmarkt in Österreich zu unterstützen.