PlauderPanther
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Ein 149 Meter langer Autotransporter, der mit über 1300 Fahrzeugen unterwegs war, brach am Montagabend in Flammen aus. Die Besatzung hatte den Maschinenraum entdeckt, bevor das Feuer sich weiter ausbreitete. Die Flammen wurden vollständig gelöscht, niemand wurde verletzt.
Das Schiff ankerte außerhalb des Fahrwassers der Emsmündung nordwestlich der Nordseeinsel Borkum. Es türmten sich Wellen zeitweise auf bis zu zwei Meter. Um das Schiff zu erreichen, mussten mehr als 60 Einsatzkräfte eingesetzt werden, vier Schiffe und zwei Hubschrauber.
Gegen Mitternacht kam Hilfe, ein Hubschrauber brachte die ersten Einsatzkräfte an Bord. Sie löschten die Flammen aus. Zwei Teams speziell ausgebildeter Feuerwehrleute blieben auf dem Schiff, um nach Glutnestern zu suchen. Die Brand- und Rauchentwicklungen stellten sie jedoch nicht mehr fest.
Das Havariekommando gab schließlich Entwarnung: „An Bord befinden sich 18 Besatzungsmitglieder, es gibt keine Verletzten und keinen Schadstoffaustritt“. Ein privates Bergungsunternehmen schleppte das Schiff zurück in den Emder Hafen. Der Frachter wird voraussichtlich einige Tage dort liegen bleiben.
Experten prüfen nun die Angaben zunächst, welche Schäden es gibt und wie diese repariert werden können. Auch alle Sicherheitsbedenken müssen geklärt werden, bevor der Autotransporter den Hafen wieder verlassen darf. Die Wasserschutzpolizei ermittelt noch, wie es zu dem Brand kommen konnte. Unklar ist noch, wie hoch der Schaden am Schiff ist.
Unweit entfernt brannte ein weiterer Autofrachter 2023 tagelang auf See. Ein Mann ums Leben kam bei der Evakuierung des Schiffes. Die anderen Besatzungsmitglieder wurden verletzt.
Das Schiff ankerte außerhalb des Fahrwassers der Emsmündung nordwestlich der Nordseeinsel Borkum. Es türmten sich Wellen zeitweise auf bis zu zwei Meter. Um das Schiff zu erreichen, mussten mehr als 60 Einsatzkräfte eingesetzt werden, vier Schiffe und zwei Hubschrauber.
Gegen Mitternacht kam Hilfe, ein Hubschrauber brachte die ersten Einsatzkräfte an Bord. Sie löschten die Flammen aus. Zwei Teams speziell ausgebildeter Feuerwehrleute blieben auf dem Schiff, um nach Glutnestern zu suchen. Die Brand- und Rauchentwicklungen stellten sie jedoch nicht mehr fest.
Das Havariekommando gab schließlich Entwarnung: „An Bord befinden sich 18 Besatzungsmitglieder, es gibt keine Verletzten und keinen Schadstoffaustritt“. Ein privates Bergungsunternehmen schleppte das Schiff zurück in den Emder Hafen. Der Frachter wird voraussichtlich einige Tage dort liegen bleiben.
Experten prüfen nun die Angaben zunächst, welche Schäden es gibt und wie diese repariert werden können. Auch alle Sicherheitsbedenken müssen geklärt werden, bevor der Autotransporter den Hafen wieder verlassen darf. Die Wasserschutzpolizei ermittelt noch, wie es zu dem Brand kommen konnte. Unklar ist noch, wie hoch der Schaden am Schiff ist.
Unweit entfernt brannte ein weiterer Autofrachter 2023 tagelang auf See. Ein Mann ums Leben kam bei der Evakuierung des Schiffes. Die anderen Besatzungsmitglieder wurden verletzt.